KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1918
- Issue
- Heft 23 (Juli 1918)
- Date
- 1918-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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' : ■ ' Juli-Augutz 1918 SS.Hrst jlwIfvH UilO IC^UIU^ f UK. l 1 lil UC Im \ylfti ptUHHHlty neben mancherlei Abstoßendem, danatürlich % inAufetttftbe# 0Ä ersten auffaüt, von Hanfe auS viel que«. « veÄftMichen,! haste Frömmigkeit sich barg und noch sich birgt. m Erfcheüuurg« I ^Thaßidtm^, Einzahl: der „Chaßtd", heißt .Lete^:a«ftyb«, j wörtlich: die Frommen. Die ersten Vertreter *Ä8*1! ber mtt diesem Wort sich kennzeichnenden Rtch. Bon -fabblner k)r< Die yemann, Aatibor Die Skedaktion hat Kje öfteren' bekehrende Auf welch« die KaeNÄbrüder -1 Md SnMpm««desMi «»Ichär drm! urag nennten fich so, a»tl Be ät ben M« A «haMnjnw? antwortlich find, nicht verständnislos gegenüberstehen- und letztlich, weil in dem EhaßidiSmuS neben mancherlei Abstoßendem, danatürlich dMoa G sttt «ftt-Msen twd WWsche aüs dem! ttmg nannten fich so, weil sie damit den «egen» Leserkreise in Begftfr aus die zu - behandellüren > fatz zu dem damals herrschenden dssizieSen Sä>8« jederzeit deutbar. Judentum kundtvn wollten, und weil sie sich Der hat unS durch die Eroberung I diesem offiziellen Judentum gegenüber als von Polens «sb die aus ihr UNO erwachsende Pflicht > tieferer, ja als von der einzig wirklichen und der' Fürsorge -für dl« dort wohnenden hart--! wahrhaften Frömmigkeit beseelt hin stelle« wollgetroßenen Glaub«, Sgenoffen in lebhaftere Bej ten. Die Entstehung der Bewegung geht zurück rührung «tt ihnen gebracht, a!S «ir sie sonst! aus eine» Mann nomenS Rabbi $1«^, mit je gehabt habe» Ti» ansehnlicher Teil der unter! dem Beinamen Baal Schem Dow, d. h. dem de« Waste« statznde» jüdischer^ Jünglinge und > Meister in der Benutzung der GotteSnamen, Männer hat sich mvnate- und jahrelang in den welcher am Anfang de- 18. Jahrhunderts in Landern de, Ostfront ausgeholten und unmitte!» dem heutigen Rumänien geboren wurde, dort bare Beztthungzu den Ostjnben gewonnen, hat und in Ostaallzien gelebt hat. In jenen Togen in ihrer Htztte gelebt unb fiedln ihren religiösen war eine Überspannung deS Grundsatzes der Anschauungen «ndHandUmgeu beobachten können. Geistigkeit ein ge treten, der an fich so unendlich ES konnte gar Nicht andersetn, alS daß einem > viel Gutes tn Israel gestiftet hat und unserer au- Deutschland kommenden Juden, mochte er! Gemcknschast durch Jahrhunderte sein Gepräge selbst aus orthodoxen Kreisen hervorgegangen ausgedrückt hatte. Diese Geistigkeit hatte ihren sei«, die religiöse Welt vieler dieser polnischen Ausgangspunkt tn der Tatsache gehabt, daß die Juden fremd erscheinen mutzte, so fremd mit- Thora dem Juden Bateriand und Heimat und unter, daß ev sich die Frage vor legen konnte, alle Freuden der Welt hatteersetzen müffen; im ob das dasselbe Judentum sei, in dem er selbst Laufe der Zeit war die Wirkung wi«er zur ausgewachsen sei, und daer durch Erziehung Ursache geworden, und daS ständige Forschen und «gttteft Urteil lickbgewonnen habe. In der und Lernen hatte bewirkt, daß man der geistigen Tat hat rin Teil lüeseS osteuropäischen Judenj Beweglichkeit und allem, was mit dem Geistigen tumS eine Färbung erhalten, die von der Tönung , in Zusammenhang stand, einen hohen, sa den des westlichen Judentumtn wesentlichem abj höchsten Wert zumaß. DaS war gut, solange weicht, ja von beMganzenüberlieserton Juden. j man das Geistige als Mittel zur Gestaltung tum so stark abweicht, doch manchmal di« Gefahr j de- 8c&en$, als eine Schule der Vordereitimg einer Adfpltttanmg und GÄtrnbtibung nicht in! auf das praktische Leben empfand, aber es allzu weiter Ferrtz lag. Die eigentümliche Form! wurde ungesund in dem Augenblick, da man in diHer ANS fremdartigen religiösen Gefühlswelt > der Dialektik, in dem Spiel, und Fechtplatz der wird geprägt durch eine Anschauung, di« man! Berstandeskräftr rin Sotv ständig es, an sich Grde« „EhaßidiSmuS" nennt. In ihn soll ln! ftrebens wertes erblickte. Und daS war im Au-. Folgende« estte Einführung gegeben werden,'! gang deS 17.^Jahrhunderts der Fall. Die eine Erklärung seines Wesenist notwendig, j rabdinische Gelehrsamkeit hatte den Boden der wett er baut bet stattlichen Zahl seiner Anhänger! Wirklichkeit verlaßen, man lernte um de- LerurnS ein wesentlicher Tell der jüdischen Geschichte! willen, man erblickte tn dem Talmodstudtum «m gewordb» ist,- dessen SenntniS zur BervollstSn.! fich eine Äußerungder Frömmigkeit, dtrFrümmtgdigw,g des GestrüttbÜdes der Mischen Geschichte j fett schlechthin. Zweierlei mußte sich da««» er. und Gegenwartgohörtdann a^r auch, damit gebeneinmal eine ungerecht fertigte Bevorzugung wir. sEN zstrbank^^' U wl»u» fmtlMÄ« ' nnu hrel.tiWii «nr mBlittHiftM 3?>rtrflll#U. ür Die «tr etutttte» «rügen, me Lyemen prrifiucyen ^ngon# oegano««^ wir zw vi«em Tolle mttoer. ' also der DialeAik dafreieste Feld bvt«^ and für dere»