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KC-Blätter · 1913-09-01 · Heft 12 (1.9.1913) · page 29

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Journal
KC-Blätter
Volume
1912-1913
Issue
Heft 12 (1.9.1913)
Date
1913-09-01
Page
– (sequence 29)
Language
German
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Interne Beilage -er K. C.-Bl8tter Die hier veröffentlichten Mitteillingen gelten als Konveulsgeheimnis. 1. September 1913. Unsere Ueilarbeit. Die großen Ferien bieten die günstigste Gelegenheit zur intensiven Keilarbeit. Mit besonderem Hochdruck ist setzt selbstverständlich die Keilarbeit für das in wenigen Wochen beginnende Wintersemester zu betreiben. Es ist unbedingte Pflicht insbesondere der jüngeren K.C.-er, persönlich mit beit Keilsüchsen Ftthl»mg zu nehmen. Insbesondere wird auch darauf Wert zll legen sein, diejeirigen Keilsttchse, die sich im vorigen Semester noch nicht zur Aktivität haben entschließen können, auf das intensivste zu bearbeiten. Die Keilarbeit für daS nächste Sommersemester liegt noch sehr im Argen. Die Zahl der Keiladressen, die bisher für die Zusendung der K. E.-Blätter ausgegeben wurden, ist noch sehrgering. Aus zahlreichen Großstädten, z. B. Düsseldorf, Danzig, Nürnberg, Atünchen, Cassel, Mainz, Mannheim,Dresden, Elberfeld, Barmen, Bremen, Dortmund, Karlsruhe, Magdeburg und vielen anderen sind bisher überhaupt keine Keilsüchse gemeldet. Ans Berlin, Breslau, Hamburg und anderen Großstädten ist die Zahl der Gemeldeten verhältnismäßig sehr gering. Diesem Heft werden nochmals die Karten zur Anmeldung von Keilfiichien beigesiigt. Cs ist insbesondere darauf Wert zu legen, daß'in allen Fällen hinzugefügt wird, dis wann sz.B. Astern 1914 re.) die K. E.-Blätter zugeschickt werden sollen. Eine Umfrage, die unter den Verbindungen veranstaltet worden ist, hat gezeigt, daß die Teilarbeit noch viel zu nachlässig betrieben wird. Und doch ist das augenblicklich die dringendste Ausgabe. Denn nur ein starker Nachwuchs sichert unseren Bestrebungen einen dauernden Erfolgin unfern Werbeerfolgen offenbart sich die Kraft unserer Ideale. Kn die Verbandsbrüder. Die Mitarbeit der Verbandsbrüder an den K. E.-Blättern läßt innner noch sehr zu wünschen übrig. Die überaus kostspielige Heranziehung außenstehender Mitarbeiter bietet keinen hinreichenden Ersatz für die Beiträge unserer eigenen Mitglieder, die naturgemäß' viel mehr den Bedürfnissen unseres Verbandes angepaßt sein können. Da es für mich eine Unmöglichkeit ist, mich an die einzelnen Verbandsbrüder zu wenden, lade ich hiermit nochmals sämtliche Verbandsbrüder zur Mitarbeit ein. Möglichkeiten zur Mitarbeit bestehen wohl für jeden Verbandsbruder. Am liebsten ist es mir natürlich, wenn mir die Verbandsbrttder sofort Aufsätze für die Zeitschrift oder Artikel für die akademischen Nachrichten, Gedichte usw. zur Verfügung stellen können. Ich mache die Verbandsbrüder, die vielleicht wegen der Wahl des Themas in Verlegenheit sind, auf die in der internen Beilage zum Dezemberheft 191 l aufaesührten 150 Themen aufmerksam. Tie werden darin sicherlich Anregung zu manchen Aussätzen finden, Auch bin ich jederzeit gerne bereit, mit den Perbandsbrüder» über die Wahl eines Themas zu korrespondieren. Jedoch ist mir dann wenigstens eine Mitteilung über das Gebiet, aus dem der betreffende BerbandSbruder arbeiten will, erwünscht. Die Mitarbeit braucht aber nicht unbedingt darin zll bestehen, daß mir von den einzelnen Verballdsbrüdern Beiträge geliefert werden. Eine Unterstützung bei der großen Arbeitslast, die aus mir rllht, gewähren bereits Berichte lmd Hinweise aus alle Vorgänge, welche die K. E.-Blätter interessieren, die Einsendung einschlägiger Zeitungsabschnitte, sowie alle sonstigen Anregungen, die sich überhaupt auf die K. E.-Blätter beziehen. Es ist für den Redakteur, der doch nicht seinen ganzen Sinn auf die K. E.-Blätter verlegen kann, eine Unmöglichkeit, alles das, was vielleicht gerade die Verhältnisse erfordern, zu verfolgen. Er ist daher unbedingt auf die Unterstützung der Verbandsbrüder angerviesen. Die Verbandsbrüder werden sodann aufgefordert, mehr als bisher in den K. C-Blättern zu inserieren. Alle Verbandsbrüder haben ein Recht darauf, über die persönlichen Verhältnisse ihrer Freunde im Verbände unterrichtet zu lverden. Daneben kommt noch das Interesse der E.-Kasse an einer möglichst großen Zahl von Inseraten. Aus diesem Grunde werden die Verbandsmitglieder ausgefordert, von allen Familienereignissen und Niederlassungen anderer I

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