KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1911-1912
- Issue
- Heft 4 (1.1.1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Interne Beilage der K. C.-Blätter Die hier veröffentlichten Mitteilungen stehen unter dem Sieget des Konventsgeljeimniffes. 1. Januar 1912. Mitteilung der Redaktion. Der in der vorigen Beilage berichtete Aufschwung der K. C.-Blätter hält erfreulicherweise an. Die von der Redaktion angegangenen K. C.er haben ausnahmslos Artikel eingesandt oder doch -"gesagt. Und auch ohne besondere Aufforderung haben verschiedene Verbandsbrüder Aufsätze geschrieben. Ter bisherige geringe Umfang der K. C.-Blätter konnte bei dieser großen Zahl von Artikeln nicht beibehalten werden. Eillige Aufsätze die schon gesetzt und korrigiert sind, mußten wiederholt zurückgestellt werden. Auch war bisher für Hochschulnachrichten, Akademische Tagesfragen und Besprechung von studentischen Zeitschriften nicht der notwendige Raum. Die K. C.-Blätter sollen daher in Zukunft in einem Umfange von 20 Seiten erscheinen. Weniger erfreulich ist der innere Betrieb der Redaktion. Nach wie vor macht der Versandt der Blätter große Schwierigkeit. Es sind wieder eine große Zahl von Exemplaren der K. C.-Blätter (60 Stücks als unbestellbar zurückgekommen. Die inzwischen mit vieler Mühe fertiggestellte Kartothek wird hoffentlich gute Dienste tun. Die Keöruarnnmmer der K. C.-Blätter wird als /teiknnmmer erscheinen. Die K.C-Verbindungen werden an fge fo rdert, zu dieser u m m e r besonders gut bearbeitete Aervands- Nachrichten einznschickerr Bei dieser Gelegenheit wi bemerkt. daß die Verbindungen stets 2 Gerichte einzusenden haben, einen für die Zeitung und einen für die Beilage. In letzterer sind alle internen und solche die Oesfentlichkeit nicht interessierenden Vorgänge bekannt zu geben (vgl. den Bericht der Rheno-Silesia in dieser Beilage.) Dadurch werden die nicht bei ihrer Verbindung lebenden K. C.er besser über das Leben in der Verbindung orientiert als durch selten erscheinende „Zirkulürberrchle.* Auch für dre Vrrb'.noumu'n nr die VeroffenUiQrunrdres-n "S&Lonar- .iEnnassr :isa 3isrzs3mss' zbf: besonderen Berichten. Die Redaktion achtet auf das Strengste darauf, daß die Beilage nur an K. C.er versandt wird. Die Verbreitung der K. C -Blätter läßt zu wünschen übrig. Die letzte Aufforderung an dieser Stelle zur A b o n n e n t e n w e r b u n g hatte den Erfolg, daß sechs neue Abonnenten gemeldet wurden. (Den betreffenden VerbandSbrüdern sei an dieser Stelle für ihre Bemühungen Dank ausgesprochen.) Die Iaht der ÄVormerrte» CfetOf aber durchaus ungenügend. Es wäre zu wünschen, daß der heutige Appell größeren Erfolg hätte. Bibliotheken un dJugendoereine, die nicht abonnieren wollen, erhalten F>ei-Exemplare. Auch werden gerne an hervorragende Juden, von deren Teilnahme für unsere Bestrebungen uns gelegen ist. nach Angabe der Adresse Freiexemplare gesandt. Den Verbindungen und Altherrenverbünden, Ortsgruppen und Landesverbänden stehen Freiexemplare zu Propaganda z m e ck e u in größerer Zahl zur Verfügung (etwa zur Verteilung an Gäste der Kneipen etc.) Alle Oberprimaner, die für den K. C. in Betracht kommen, müssen die K. C.-Blätter erhalten. Bisher sind kaum 30 Adressen von Abiturienten hier angegeben worden. Auf das Annonzieren der Kartellbrüder in den Blättern wird aus finanziellen Gründen großer Wert gelegt. Wir richten für Inserate gern noch ein besonderes Blatt ein. Wer zu Buchhandlungen Beziehung hat, möge dort für uns werben. Die bestellten Einbanddecken (über 100 Stück) sind versandt worden. Es sind noch weitere 100 Stück angefertigt worden, die noch ihrer Besteller harren. Den Neueingetretenen empfehlen wir die komplet gebundenen Bände der K. Blätter zu dem billigen Preise von 5 Mk. (vgl. Inserat.) Auf Wunsch werden von dem Viadrinenbilde in der Januarzeitung Abzüge auf Kunstdruckpapier hergestellt, die wir mit 60 Pfg. (incL Porto) bei Voreinsendung des Berufea» die Redaktion wü'Z#r.. 1brr -rieten. WMcbxü^ «afcsfcwr tJ ■ ■ istam