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KC-Blätter · 1911-12-01 · Heft 3 (1.12.1911) · p. Seite 5

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Journal
KC-Blätter
Volume
1911-1912
Issue
Heft 3 (1.12.1911)
Date
1911-12-01
Page
Seite 5 (sequence 21)
Language
German
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5 Bektamationenüber unregelmäßige Zustellung der Blätter sind nur bei der Redaktion anzubringen; sie werden nnr vis zum iS. des Hrfcheinungsmonals entgegengenommen. VLachher wird ein Betrag von 30 F*fg pro Nummer erhoben, der in Briefmarken — kleine Werte 5—20 Pfg. — an die BedaKtion (nicht an die Kasienverrvaktung) vorher einzusenden ist. Auch sonstige Nachbestellungen können nur ausgeführt werden, wenn der Betrag in Briefmarken (80 Pfg. pro Nr.) vorher der Hiedaktion eingesandt ist. Ber Nachnahme werden Zeitungen nicht mehr versandt. * * Zu Bropagandazwecken werden Exemplare der Blätter stets abgegeben. Die Namen von keitfahigen Oberprimanern ist stets zwecks Zustellung der Blätter erwünscht. Die Februarnummer ist als besondere Keilnummer vorgesehen. Bei größerer Inanspruchnahme wird vorherige Mitteilung erbeten. * * * Die Einbanddecke der K. C.-Blätter geht in den nächsten Tagen an die Besteller ab. Wir haben mit der Herstellung warten müssen, um die Zahl der Bestellungen kennen zu lernen. Es sind nur 60 Decken bestellt worden. Weitere Bestellungen werden noch entgegellgeliommen. Das A. K.-Ädresrbuch 1912 wird voraussichtlich nicht am L. Januar erscheinen können. Trotz meines Schreibens an sämtliche Verbindungen und Altherrenverbände sind eine Anzahl von Personalberichlen verspätet, der Bericht des A. H. B. Friburgo-Ghibellinia, selbst auf eine Beschwerde hin, bis heute noch nicht in meinen Besitz gekommen. Zuin Schluß noch einige Wünsche: Die Manuskripte dürfen nur auf einer Seite beschrieben sein. Die Schrift muß deutlich sein: am besten ist SchreivmaschinenschrifL. Die Schreibkosten werden auf Wunsch erseht. — Telegramme und Eilbriefe müssen mit denr Vermerk „Morgens nach s Ahr" versehen sein. Die Redaktion, die am Tage mit Redaktiousgeschäften überhäuft ist. hat die Nachtruhe wirklich nötig. — Eine Anzahl von K. E.ern beantwortet die Briefe der Redaktion überhaupt nicht. Wie soll die Redaktion da arbeiten können? Eine Antwort ist doch das Miltdeste, was man verlangen kann. ES ist Pflicht sämtlicher Verbandsbrüder, der Redaktion, die im Interesse des K. C. die große Arbeit der Redaktionsgeschäfte übernommen hat und die ernstlich bemüht ist, das Unternehmen zu heben und zu erweitern, ihr Amt in jeder Weise zu erleichtern. Anregungen jeder Art seitens der Verbandsbrüder sind lehr erwünscht. Auf verschiedene Anfragen wird noch mitgeteilt, daß der 1. Jahrgang der Blätter, mit No. ll abschließt. Eine Septembernummer ist nicht erschienen. l)r. Alfred Alsberg. Werbandsnach richten. A. K. P. Biadrina. Durch Ehrenratsentscheidung des A.H.B. Sprevia vom 25. April 1911 ist dem Rechtsanwalt Dr. Felir Warschauer zu Posen, der zugleich A. H. der Bwdrina ist. der Rat zum Austritt aus der Verbindung und dem A. H. B. Sprevia gegeben worden. Der Ehrenrat des A. H. V. Viadrina, der daraufhin gleichfalls ein Ehrenratsoerfahren gegen sein Mitglied Warschauer eingeleitet hat. hat durch Urteil vom 7. Oktober 1911 dahin erkannt: Es liegt ein Grund zu einem ehrenrätlichen Einschreiten gegen den Angeklagten nicht vor. FKuringia. Das Jubelfest ist vorüber. Die Festesklänge verrauscht. Die Feierlichkeiten werden allen denen, die daran teilgenommen hatten, in dauernder schöner Erinnerung bleiben. Sie sind der guten Vorbereitung entsprechend durchaus gelungen. Alle Bdbr. Bdbr. haben dazu beigelragen; aber vor allem gebührt unser Dan! uuserm l. A. H. vr. Franz Engel und unserem l. A. H. I)r. Loewisohn, die keine Arbeit und Mühe gescheut haben, um das Gelingen des Stiftungsfestes zu sichern. Die Festlichkeiten wurden mit einem Begrüßnngsabend im „Namslauer" eingeleitet. Schon an diesen! Abend konnten wir mit Freuden zahlreiche auswärtige Bdbr. Bdbr. mit) Kb. Kb. willkommen heißen. Freitag und Sonnabend Vormittag fanderr die Beratungen des Verbandstages statt. Die erlisten Verhandlungen wurden durch einen felichtfröhlichen Bierabend im „Löwenbräu* | in angenehmster Weise unterbrochen. Bis nach Mitternacht blieben wir mit den Bdbr. Bdbr. und Kb. Kb., ihren Frauen llnd Schwestern gemütlich zusammen. Nachdem Sonnabend, kurz nach 11 Uhr Vorillittags, der K. C.-Tag geschlossen war, veranstalteten wir auf der Schweidnitzerstraße einen Kouleurbummel, an den sich ein Weinfrühschoppen bei Hansen anschloß. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete der große Festkommers im Vinzenzhause. dessen Verlauf ja schon in der vorigen Nummer der K. C.-Blätter eingehend geschildert worden ist. Am nächsten Vormittag war must.

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