KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1911-1912
- Issue
- Heft 3 (1.12.1911)
- Date
- 1911-12-01
- Page
- Seite 3 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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3 81. Die Erfolge der K. E.-Tendenz in den 25 Jahren ihres Bestehens. *82. Das Arbeitsprogramm des Geschäftsführenden Allsschllsses des K. C. 83. Ein ernstes Wort an die Alten Herren. 84. Ortsgruppen und Landesverbände im K. C. 85. Ehrenrat. 85. Rechtsmittel gegen Ehrenratsentscheidungen. 87. Ehrenratsordnung für Altherrenverbände. 88. Student und Mrlitärtauglichkeit. 83. Studentenleben und Geschlechtskrankheiten. 90. Die Erziehung zu nationalem Ehrgefühl. 91. Schwarz rot-gold. 92. Die Zurücksetzung jüdischer Hochschullehrer. 93. Die Hochschulgesetzgebung in Preußen. 94. Der Staat imb tue Juden. 95. Universität und Judentum. 96. Deutschtum und Judentum. 97. Jüdisches Stammesbewußtsein und deutsches Volksbewußtsein. 98. Rassenantisemitismus. 99. Die Geschichte der antisemitischen Bewegung. 100. Bilder aus der antisemitischen Bewegung. 101. Die Berliner Bewegung. *102. Stöcker. 103. Bismarck gegen Stöcker. 104. Bismarcks Stellung zu den Juden. 105. Die Beteiligung von Juden am Gründungsschwindel. 106. Treitschke. 107. Ahlward. 108. Stahl. 109. Lasker und Bamberger. 110. Richard Wagners Judenfeindschaft. 111. Die Geschichte der Abwehrbewegung. 112. Die Entwicklung des jüdischen Selbftbewußtseins. 113. Der Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. 114. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus. 115. Der Verband deutscher Juden. 116. Die Taufe. *117. Die Emanzipation der Juden in Preußen. 118. Die Emanzipation der Juden in den außerpreußischen Bundesstaaten. 119. Vorkämpfer der Judenemanzipation. 120. Gabriel Riesser. 121. Die Lage der Juden in Deutschland. 122. Die Juden im modernen deutschen Wirtschaftsleben. 123. Anteil der Juden an der Entwicklung der deutschen Sprache. 124. Ter Anteil der Juden an den deutschen Kriegen des letzten Jahrhunderts. 125. Getaufte Juden als Beamte. 126. Die antisemitischen Parteien. 127. Der Antisemitismus in der konservativen Partei. 128. Mittelstandspolitik und Antisemitismus. 129. Liberalismus und Judentum. 130. Die Bedeutung des demokranschen Gedankens für die Jttden. 131. Sozialdemokratie und Judentum. 132. Der Monarchismus der Antisemiten. 133. DerRückgang des politischen Antisemitismus. 134. Die Wirkung des Antisemitismus auf die politische Stellungnahme der Juden. 135. Der wirtschaftliche Antisemitismus. 136. Der Antisemitismus tu der Beamtenschaft. 137. Antisemitische Kampfmethoden. 138. Die Stellung des Zentrums zum Antisemitismus. 139. Die Gefahr des Antisemitismus an den Hochschulen. 140. Rationaljudentum (obj. Darstellung). 141. Jüdische Kolonisationsbestrebungen. 142. Die Geschichte des Zionismus. 143. Die deutschen Juden und der Zionismus. - 144. Die zionistischen Studentenkorporationen.! 145. Mischehen. ' 146. Der Antisemitismus der Varietös.! 147. Bühne und Judentum,! 148. Das deutsche Geistesleben und die Juden, j 149. Sozialdemokratie und Studententum.! 150. Die Finanzierung von Verbindungshäufern.- j Die mit * versehenen Thnnata sind schon in j Arbeit. Im Interesse der Verbandsbrüder liegt! es. sich — wie eS auct> jetzt schon meistens ge-! schieht. — mit der Redaktion über das Thema vor j der Bearbeitung zn verständigen, i lieber den Geschäftsgang bei der Medaktion? herrscht große Unklarheit. Ruch den Beschlüssen der K. C.-Tage ist der Jnstan.zenzug der folgende : lieber die Aufnahme der Artikel entscheidet in erster Linie der Redakteur. Hält er einen Artikel für ungeeignet, so sendet er ihn dem Verfasser zurück, hält er Abänderungen für erforderlich, so setzt er sich mit dem Veifasier in Verbindung. Stilistische A e n d e r u n g e n und Kürzungen s i n d d e m R e d a k te u r gestattet. Gegen den Entscheid des Redakteurs steht dem Berfasser der Rekurs an das Kuratorium offen. Die vom Redakteur genehmigten Aufsätze werden dem Kuratorium vorgelegt, das mit Stimmenmehrheit über die Aufnahme entscheidet. Das Vounn des Kuratoriums ist endgültig, lüeitn es mit fcoi Entscheidung des Redakteurs übereinstimmt. Andernfalls kann sich der Redakteur, wenn eine Einigung nicht zu erzielen ist, an den Geschäfts! ährenden Ausschuß wenden. — Von Eingang des Artikels und der Entscheidung des Kuratoriums wird den Verfassern Mitteillmg gemacht. Die Korrekturen gehen den Verfassern zu sorgfältiger Lektüre zu. ES ist vorgekommen, daß sich Verbandsbrüder, deren Aufsätze zurückgewiesen wurden, von weiterer Mitarbeit zurückzogen. Gegen ein solches Der-