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Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland · 1890-01-01 · Heft 2 · p. Seite 126

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Journal
Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
Volume
1890
Issue
Heft 2
Article
Zur Geschichte des Studiums der hebräischen Sprache in Deutschland während des sechszehnten Jahrhunderts
Date
1890-01-01
Page
Seite 126 (sequence 16)
Language
German
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126 Geiger: Zur Geschichte des Studiums der hebräischen Sprache zc. ruaxime etiam in Ismaelitas et ^leoravistas 8um . . . Huoä autem ita Za^ras äe laliuuÄo adoleuäo eerte xÜ33ime taeis. Verum Huaw ea vw 6er! von p038it ut adoleatur t^xiZ multiMeatum et evul^atum sata^en- 6um e3t ut 1ati38iiue ipsiu3 xatsat ad3uräita3 8ieut et ^.leoraui. Er habe auch seinerseits angefangen, in ähnlichem Sinne zu wirken und werde, wenn er Zeit habe, darin fortfahren. Aauäerem eerts aÄmoäum, ut tu! M 1adore8 ver3i0ui8 iueoextae ui3i xotes xerxere od aetati3 Mm aSeetae ratiouem aä vaauu3 mea.3 xerveul83eut. Er sei zwar unwürdig einem solchen Meister zu folgen, wolle aber versuchen, wozu seine Kräfte ausreichen würden. Ein derartiger Versuch reize ihn nämlich ungemein lieet euim et Tokar et Laliir 1idro8 verti et iu 1'ar^umi8 uteuu<^ue preuwvi) nouäum tameu in Ziu^ua illa l'ualmuäi et poti38iiuum dad^loui ita proruovi, ut x038Lm Laeils Mie^uam prae8tare ui8i xraevio IiuHu3 tuae ver- 810013 deueüeio. Den Schluß des Briefes machen Grüße und Bestellungen aus. In einem zweiten Briefe 2), dessen Schluß abgerissen ist — daher das Datum nicht erkennbar — schreibt Postell, daß iu i8ta re3xud1iea (eben Basel) der Talmud vernichtet werden solle. Daher bitte er ihn, ihm die gegen Christen besonders lästerlichen Stellen auszuziehen, die er in irgend einer ttT^OO oder gefunden habe. Diese werde er, der Briefschreiber, bei der Berathung vorbringen; auf Pellikans Urtheil werde es in erster Linie ankommen. Was Pellikan geantwortet, ist mir nicht bekannt. Nach dem Inhalt der eben analhsirten Briefe und nach dem was wir sonst über Pellikans Gesinnungen wissen, scheint es mir nicht als wenn er in dieser Antwort den freien Geist seines Meisters Reuchlin zu Ehren gebracht hätte. ') Ueber diese Übersetzungen Pellikans Okrouieou xa8sim. 2) a. a. O. wie S. 125 A. 2 toi. 228 der Brief beginnt mit den Worten: Nunc vero praselara oeeasio.

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