Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
- Volume
- 1889
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Wiederaufnahme der Juden in Speyer nach dem schwarzen Tode
- Date
- 1889-01-01
- Page
- Seite 247 (sequence 3)
- Language
- German
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Miscellen. 247 rur uns unäe unser naenkoinen n5 unser ez^äe unAevsrlienev, äie selben vor^enanten ^uäen, äie nu oäer nernaen di uns nie 2Ü Lpire ^enenäe ^eräent, als vor^esedriden stet, deiäe ir liv unäe ir AÜt 2u sedirinenäe vor allem ^e^alte^ uder^rLL unäe unredten ^etrue^elieden unäe vesteelieden ^viäer aller rnenAelienen, Glieder ^ise als anäere unsere dürrer ane alle ^everäe.. es ist oued deret urnde seliede seduläe, als unsere dürrer unäe in^onun^er 2Ü Loire, äie unäer unserre Steide triäen, sedirrne unäe gerillte sint, äen ^uäen seduläiA verdliden sint, mit namen soliene senult, die vor äein äa^e, als äirre drief ^eden ist, ^einant ist, äa2 der seduläen unsere dürrer unäe in^onun^er leäi^ unäe entlaäen sein soellent, unäe kein ^uäe äaruinde ansxraene noen voräerun^e an sie sunäer oäer sainevt naden sol, mit ^erinte oäer ane ^erinte, ane alle Aeveräe..^a2 auen anäerre seduläe ist, äie äie Aeste unäe U2luete, ^ver äie sint, äen ^uäen seduläi^ verdliden sint, äie ouen vor äem äa^e, als äirre driek ^eden ist, ^emadt ist, umde äie sedult wellen wir, unser stat vnäe unsere dürrer Lvire alles Krieges, anAritkes unäe kumders entlaäen sin, also äa.2 wir äarumde äen ^uäen nidt wellent verdunäen sin 2Ü delfenne, wir äun 62 äanve Aerne ane alle ^everäe .. unäe 2Ü eime waren urkunäe aller äer vor^esedriben äin^e, so dan wir unserre stetäe in^esi^el unäe äar 2u äer vor^enanten ^e^ünKe in- ^esi^ele Seneneket an äisen driek, äer wart Keden, äo man 2alte von Aotes ^edürte äru^eden dunäert iar unäe 2wei unäe tunr^i^ iar, an äem nedesten manäa^e naen sant (wallen äa^e äes deili^en riedters. 2. Der Rat zu Speyer weist den Juden die Gegend zwischen der Webergasse und dem Schulhofe zum Wohnsitz an. Anderswo dürfen sie sich nicht niederlassen; bei späterm Zuzug kann das Viertel durch Anbau vergrößert werden, doch gehören sämmtliche Bauten der Stadt.— 1354, Montag nach Bartholomäi. Stadtarchiv zu Speyer, Urkunden nr. 280 or. rad. mit anhangendem Stadtsiegel. Auf der Rückseite: 5uäen ^onsn Lollent die 2Ü Loire. Außerdem ein Protokoll über Aushändigung der Urkunde an die Jaden: ... in loeo äieto äer 5uÄen LelmlenoA ^n88elrao et quam xlurimis alii8 «luäeis vrotune idiäern Zeneraliter eonZreZatis xudliee in8inuari. ^Vir äie dur^ermeister unäe äer rat 2Ü Loire del^ennent uns oKsnlieden an äiseni drieke unäe äünt kunt allen äen, äie in ierner ansedent oäer dorent lesen. . äa2 >vir dant an^eseden, ^ie ^ir unäe äie ^e- 2uen5te Aerneinlienen 2Ü Lxire äie »luäen in unseren senirin ^enonnnen dadent, nie di uns 2Ü ^vonenäe unäe unserre stat 2Ü äieneste 2Ü sie^enäe .. äaruinde, ^anne äieselden ^uäen uns init Ilde unt AÜte ei^enlienen 2Ü Aenoerent, so dan ^ir äuren unserre stetäe nues unäe notäurkt alle ^uäen, äie nu nie sint oäer nernaen nie ^onenäe ^eräent, ^) Zeus, Reichsstadt Speyer, S. 8 Anm.