Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XXI (1918)
- Issue
- 4/6 (Juni-Dezember 1918)
- Date
- 1918-06-01
- Page
- Seite 57 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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w Warszawie w Listopadzie roku 1917. Warschau 1918 36 S. 8°. ־ ״]Dio Grundsätze unsere* politischen Programm* in Polen. Vortrag gehalten auf der dritten zionistischen Konferenz in Warschau im November 1917“]. HAUSRATH, A., Achiqar und Aesop. Das Verhältnis der orientalischen zur griechischen Fabeldichtung. (= Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Stiftung Heinrich Lanz. Philosophisch-historische Klasse. Jg! 1918. 2. Abhandlung.) Heidelberg, Carl Winter Vorlag, 1918. 48 S. 8°. M. 1,60. IIERZBERG, J., ״Mein Judentum“. Die hauptsächlichsten unterscheidenden Merkmale des Judentums und des Christentums. Für jung und alt dargcstollt. Leipzig, M. W. Kaufmann, 1918. VI, 34 S. 8°. M. 1,20. IIOARE, JE., Great Britain, I’alestine, Russin, and the Jews. A (2) roprint of Falostino and Russin. Brought up to dute ־wlth additional chapters by E. L. Laugston, London, Thynne, 1918. 107 S. 8°. HOME, A• national, for the Jewish peoplo. The British goververnement'8 recognition of tho Zionist movement. (S.-A. aus: The Jewish Chronicle.) London, G'lay, 19!7. H5S. S°. IIOOPER, E. B., Daniel and the Maccabees. London, Daniels, 1918.- 8 S. 2 s. HYAMSON, A. M., Great Britain an the Jews. London, Edinburgh Pr., 1918. 11 S. 8°. JAHRBUCH der jüdisch-literarischen Gesellschaft 12. (Silz: Frankfurt a. M.). Frankfurt a. M., J. Kauffmann, 1918. 111, 329 S. 8°. M. 15. (Als willkommene Gabe dürfen alle Freunde der jüdischen Geschichte und Literatur das soeben erschienene 12. Jahrbuch begriissen. Es schliesst sich würdig seinen Vorgängern an und bietet eine Fülle in. tcrcssanten Stoffs, der geeignet ist, den Wissensdurst zu befriedigen und zu tieferem Nachdenken Anlass zu geben, in der ersten Abhandlang liefert Rabbiner Lauer eine fieissigo Arbeit ״Zur Geschichte des Zürcher Semak* (S. 1—36 und Nachtrag S. 326—3417). Zunächst wird der Veri. des Zürcher S..־ ׳tak mit dem Verf; eines alten Zürcher Dokumentes identifiziert und nachgewiesen, dass er in Zürich 13-17 als ״Schulmeister“ (Rabbiner) gelebt hat. Ferner behauptet Lauer ' die Identität des Verf. mit Moses von Bern. Weiter folgt ein Doku, ment des Verf. und seiner Verwandten in Zürich d. a. 1849, sowie eine Untersuchung über die Identität des R Moses von Bern mit R. Moses Neumark, dem Schwiegervater des Maharil. Sodann aitricht Lauer über eines Redaktor des Zürcher Semak als Rabbiner in Zürich