Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIX (1916)
- Issue
- 1/3 (Januar-Juni 1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- Seite 34 (sequence 34)
- Language
- German
- Belongs to
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34 lieh, ob er dessen Schwiegersohn war, denn im גן המלך sagt Kaleh (ih. 24): וזה כתב הנחמה ששלחתי ... ניסן הרמ״א לפטירת דם, ר׳ יעקב ב״ר יהודה האדרדפוליטי. In der Tat nennen die Karäer auch ihre Schwäger חתן, s. Neubauer, Aus d. Pb. Bibi. 142:,..וזו הקינה רוננתיה בשמעי פטירת אדוני אחי והחני והוא החכם הנ״ליהיה בעל אחותי. Simcha Isak (21 א״צ f. 1. 25) irrt also, wenn er Jakob b. Jehuda הר״ר יעקב בכ״ר יהודה הרופא nennt. Ob nun überhaupt Jakob, d. Grossvater des Jakob b. Jehuda, mit Jakob Lutzki identisch ist? Denn dieser wohnte nicht in Adriauopel, sondern in Konstantinopei, s. Gurland ib. 31. Es sei denn, dass.sich האדרונופליטי auf das Enkel und nicht auf den Grossvater bezieht. 1059) Jefet b. Zair ist mit Jefet ibn abi (od. abu)’l Hasan al- Berkämani nicht identisch, sie sind auch in der Arab. Lit. der Juden getrennt behandelt (§ 172 u. § 185). 1062) 1. JQR anst. Jew. Ckron. u. vgl. noch ib. IX, 360. Jehuda b. Josia wird nur von Sambari נגיר genannt, er selbst nennt sich נשיא גליות כל ישראל und war Exilarch, s. meine Babyl. Geonim 115. 136. Johuda ha-Nagid könnte aber mit Abu-l-Barakät Jehuda b. Elazar ha- Hohen 1176 identisch sein, s. ib. 103, aber dann Würde er nicht dem Ende des XI. Jabrh. angehören. Ist aber dieses Datum richtig,• dann könnte man an Jehuda b. Saadja, den Bruder Meboraks, denken, s. mein II Norae Meboralc, p. 12, nr. 36. 1123) 8. ob, sub I 58. 1130) Jekutiel b. Jehuda Gordon aus Wilna meldete sich zur Promotion in Padua am 13. Oktober 1732, s. Warehai 72. 1140) Zu Jochanan Jerichuni vgl. jetzt noch Venetianör, Asaf I, 15, der יריחוני für eine Verschreibung von ירחינאי hält und ihn zur Zeit des Königs Shabur in Nisibes studieren lässt. Alles gewagte Hypothesen. 1158) 1. א״צ anst. א״ח. Vgl. noch הכרמל VI, 358ff. 1534) Ueber Mose b. Elazar vgl. Arab. Lit. d. Juden § 55 u._ meinen Aufsatz in MGWJ 49, 48. 1600) Ueber Mubarak und seinen Vater Saläma b. Rabmün (weiter nr. 1984), die beide Aerzte waren, s, noch Arab. Lit. d. Juden § 143—144,• wo sie für Karäer gehalten werden; aber ohne jeden Grund. Sowohl der Namen Mubarak als auch Saläma kommen auch bei ßabbaniten vor, ersterer sogar vorwiegend bei Rabbaniten, s. mein Zur jüd.-arab .Liter. 68 u. II Nome Meborak, p. 8, nr. 2.