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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1916-01-01 · 1/3 (Januar-Juni 1916) · p. Seite 33

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIX (1916)
Issue
1/3 (Januar-Juni 1916)
Date
1916-01-01
Page
Seite 33 (sequence 33)
Language
German
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— 8S — 736) Fisch],. Möses, nochmals als Mose Fischl unter nr. 1537 -wiederholt. Näheres über ihn hei Balahan I (s. Index, s. v.) und Jüd. Aerzte u. Apotheker, p. 6—7. Er war - auch talmud. Gelehrter und stand mit Jakob Pollak in Verbindung. König Sigismund I. ernannte ihn 1532' zum Rabbiner d. poln. Gemeinde Krakau und 1541 zum ־ - Oberrabbiner von Kleinpolen (zusammen mit Schalom Schachna). Er wurde dann in einen Rifualprozess verwickelt und st. auf dem Scheiterhaufen 1542. 740);• Furat b. Schahnätha (LiiU^A ol.s) hat einen Art. in ibn al-Kifti, worüber meine' Abhandlung in MGWJ 49, - 44. Ibn äbi Oseibia I, 116 hat ibn Schahätha (L31ää). 832—33) Ueber die türkischen Aerzte Josef I, Mose und Josef II Hamon vgl. jetzt die aufschlussreiche Abhandlang von Gross, REJ 56, 1—26; 57, 55—78. Josef I begleitete Selim I. nach Egypten und starb auf der Rückreise in Damaskus 1518. 903) Hier ist das Fragezeichen zu streichen. Isak aus Krakau ist eben identisch mit Isak Hispanus in nr. 927, Leibarzt der polnischen Könige Johann Albert, Alexander und Sigismund I., besonders Alexander hatte grosses Vertrauen zu ihm, so dass als der tatarische Chan an der Wolga erkrankt war und den polnischen König um einen Arzt bat, dieser ihm Isak sandte. ■ Isak starb 1510. Privilegien aus d. ' J. 1501-04 bei Bersohn, Dyplomataryusz nn. 411 bis 413. Näheres .bei Balaban I 83 u. Jüd. Aerzte u. Apotheker 3--4. •916) 1, Isak b. Todros; es ist das der Verf. von באר להי ed. Günzburg in d. Zunz-Jubelschrift (dazu Kaufmann, Ges. Sehr. III 482—487) u. lebte in Avignon. 981) Jakob aus Belczyc, nochmals 1004 wiederholt (dann nochmals 1607 unter Nachman). Dass er Arzt war, ist nicht genügend bezeugt. .1021) Dass Jakob b. Jona aus Lemberg, war, steht ausdrücklieh in seiner Meldung zur Promotion vom 7. Juni 1679 bei Warchal 65 (dieses Jahr fehlt bei St.). Das Frage- Zeichen ist also zu streichen. *1028) Nicht Jakob Lutzki war ein Verwandter Kalebs, sondern dessen Enkel Jakob b. Jehuda b. Jakob, s. die Widmung am. Ende s. אגרת המספקת (bei Gurland III, hebr. Abteil, p. 19): הנה לך אחי יעקב בן חתני יהודה נ״ע ׳בן יעקב הרופא האדרונופליטי יעמ״ש אגרת מספקת וצו׳. Es ist aber frag-

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