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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1914-02-01 · 2/3 (März-Juni 1914) · p. Seite 36

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XVII (1914)
Issue
2/3 (März-Juni 1914)
Date
1914-02-01
Page
Seite 36 (sequence 4)
Language
German
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|Sefer S a ä § ü 1 m , dessen Benennung mittelbar auf das syrische ״ תשעיתאErzählung, Geschichte״ Zurückgebt, legt Davidson in mustergültiger Ausgabe vor. Die Publikation reiht sich den früheren Publi- Kationen des Schcchter’schen Rabbinersemiuars würdig an• Schechter hat den Lehrkörper seiner Anstalt mit glücklicher Hand zusammengestellt. Er hat in den reichen literarischen Ililfsmittehi, die Ne\V- York besitzt, die richtigen Kräfte gefunden Die Schriften Zabara’s, die D. veröffentlicht, zeugen von dem reichen literarischen Apparate, der dem Jewish Tbcolögicäl Scminäry of America zur Veriügung steht, und von der Meisterschaft, init 'der der HoraUsgeber die vielverzWeigtc und weitschichlige Literat r beherrscht. Das Werk bietet mehr *18 blos das S. Sbaäsliuim, da cs noch zwei Schriftchen des Yfs aufnimmt und so gleichsam eine Gesamtausgabe seiner Schriften gibt, wobei daran erinnert wird, dass es 7SJab1e nach Delitzsch, Zur Geschichte der jild. Poesie, noch keine kritische Gesamtausgabe eines jüdischen mittelalterlichen Dichters gibt. Dio drei Satiren» deren Autorschaft fraglich int, hat 1>. 11*04 publiziert. Die Einleitung hehandelt Autor mul Ruch in «ehr eingehender Weise, lieber die Bin- Kleidung des Ruches als Uciaoboricht in GosprÜchform, eine rein literarische Form nach arabischen Vorbildern, möchte ich nicht mit D. auf Einzelheiten der Riographie Z.’s Schlüsse ziehen, auch hinter seinem dämonischen Führer keine bestimmte Persönlichkeit suchen. Sehr schön und dankenswert ist die Zergliederung des lnhalt» und die reichen Nachweise über Parallelen und Enellen nameiitlieh der Folk-Tales. Interessante Exkurse und Indicos erhöhen den Wert der Edition, welche der Drugolin’schen Offizin in Leipzig tadellose Ausstattung und Chamizer s Sorgfalt Korrektheit des Satzes verdankt. An Druckfehlern ist nur Folgendes zu verzeichnen : .»10 22 החכס 39 תכחד a8&. 59 ויבלו .44 ••*.?;י m. השוב״יחשבת CG 1מכרא .6׳ (nicht מברא) 91, Anm. 1,Z. 5u. 6. 142 פרחח, Z. 7. NCV: 143, Z. 27. 144 א:טה,Z.45. 7^1 *נזה, Strophe 27. 5 *1 למולידיו, Absatz מ\ Sonst ist nur ab und zu g und n vertauscht, z. B. 43, Z. 31, 49. 138, Z. 136. 161 Absatz׳», p. CXX11I, Z. 5 v u וגם. Auf Seite 20U—201 wird ein Facsimiledes von S. Sccligmann-Amsterdam, dem verdienst« und kenntnisreichen Sammler, zur Verfügung gestellten Urdrucken, Konstantinopel 1577, mitgeteilt. Zum Texte des S. Sbaashuitn möchte ich folgende Bemerkungen machen: S. 6, Z. 49: ולנשא גשש הודו חתטתיו bezieht sich auf ששת Benvcnisti. Auffallcnderwcise hat 1). nicht bemerkt, dass יביא לשר האלף im Widmungsepigramm 6 Z. 15 ebenfalls auf שש״ת geht, desßcn Zahlcnwert ja lüUO betrügt! 7 Z 7 וכל ist ולבל vorzuziehen und dazu stimmt der Schluss der Zeile (gegen Anm. 1 das.). 11 Z. 55 ist ״ יגערwachen״ vor ״ נרדםschlafen״ richtig und dio Konjektur ינחר zu verwerfen. 64 18« בארוס ist באבוס zu 1. Dämon des Alpdrückens. Zu C6 n. 3: הצח הוא הקצר Chotham Tochnith 155. 89 14• ist die La der ed. Konst, richtig: הליליג das auch Asaf Hebräern! kennt. הלילג Pfnn. 25 u. 129 Syrer הלילקא — auch das schwarze halilag — gehört zu den mciatvenvendeten Heilmitteln der arabischen Aerzte Nachweise 8 bei Steinschneider, Heilmittelnamen der Araber Nr. 1997. — 95 Anm 2 D konjiziert לקשר, es ist aber בר“^ zu 1. Die Emendation 95 Z. 226 ist unannehmbar. Näher liegt כנערה חרצה החמדח ותכעיסה חאםצח. Für הסצפלים ist nicht מצפרים su

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