Mannheim
Compact Memory

Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1911-11-01 · 6 (November-Dezember 1911) · p. Seite 180

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XV (1911)
Issue
6 (November-Dezember 1911)
Date
1911-11-01
Page
Seite 180 (sequence 20)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2254995-7599506-7600234--3109-2257972
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

180! — WESTEND-SYNAGOGE, Die, Frankfurt a. M., erbaut 1908—1910 yon Franz Roeckle, Frankfurt a, M. Frankfurt a. M., [Englert u. Schlosser, 1911.] 17 S. m. 20 Taf. 8°. M. 3. v ZAMPINI C. M., Manuale della Bibbia. 2 a. edizione riveduta. Milano, Hoepli, 1910, XX, 312 S. 16°. H. ABTEILUNG. Typographisches (von A. Frelmann. . (Fortsetzung von XIY, 79. 80.) 27. Die hebräische Druckerei in Fez im Jahre 1516—21. a) Talmud ausgabe; Im Literaturblatt des Orients X, (1849) 370 teilt Fürst mit, dass Elieser Ascbkenasi aus Tunis ״einen alten Druck des Traktats Erubin mit Raschi, ohne Tosafot s. 1. 1522“ besitze. Steinschneider hat in den Addenda et Corrigenda seines Cat. Bodl. p. LXXVI [zu p. 252 Nr. 1646] dieses mit einem Zweifel an der Wahrheit verzeichnet. Carmoly in Frankfurt scheint das Exemplar erworben zu haben, denn im Jahre 1867 erfahren wir durch die!Einleitung zu Berachot (p. 53) der דקדוקי סופרים,.dass Rabbinowicz das Exemplar von Carmoly erhalten habe, Kabbinowicz, der den guten Text lobt, jedoch die Typen tadelt, vermutet, dass dieser Traktat einer Gesamtausgabe des Talmud angeböre, von der Asulai (8 שם הגדולים. r. גמרא) mehrere Traktate gesehen habe. Er findet eine Aehnlichkeit der Typen mit denen des מדרש אלפא ביחא mit Matatja Jizhari’s Kommentar s 1. e. a. (CB. Nr. 3789) von dem die Bibliographen behaupten, dass er in einer Offizin Salonichi’s entstanden sei, er wundert sich jedoch darüber, da die datierten Drucke Salonichi’s nicht dieselben Typen haben und weil er es sehr auffällig findet, dass ein so vortreffliches Talmudmanuscript in Salonichi oder Konstantinopel nicht von Ibn Chabib für seinen עין יעקב oder dem Sammler der אגדות התלמוד für sein Buch benutzt wurde. In seinem מאטד על הדפסת התלמוד München 1877 S. 28—30 behauptet Rabbinowicz, dass Isak Lampronti wohl auch den Traktat ברכות aus dieser Talmudedition vor Augen hatte, den er fälschlich für einen portugisischen Druck hielt, wiederholt die bereits 1863 gemachten Angaben und Zweifel, setzt jedoch schon den Druck unter ״Salonichi“, wie er auch in der Einleitung zu 1873 עירונין schon von דפוס שאלוניקי spricht. In JQRIV (1892) S. 700 berichtet Neubauer, der keinen Zweifel an der ״edition of the Babylonjap

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.