Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIV (1910)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1910)
- Date
- 1910-09-01
- Page
- Seite 130 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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13Ö sionibus collectis a 0. D. Ginsburg. London, sumptibus Societatis ßibliorum Britannicae et externae, MOMIX. 93 S. 8°.. DOLITZKY, M. M.,מלחמת החהיה, Der Renaissance-Kampf, Erzählung aus derjüd. Geschichte. New-York, Jewish Press Publishing Co. [1910]. Heft. I—V. 80 S. 8°. (Z.). EINHORN, I. J., ישובה של ארץ oder תורת־ עבורת האדמה, Lehrbuch der Landwirtschaft nebst Anfangsgründeh der Botanik und Geologie. Mit Tielen Illustrationen und Erläuterung der Kunstausdrücke und Pflanzennamen . in deutscher und französischer Sprache. London 1910. XI u. 212 S. 8°. (Z.). [ZfHB. XTV, 98 versehentlich unzulänglich verzeichnet]. FRADKIN, B., נרמשמה Erzählung für die Jugend.. ״Petrokow, Verl. ״Mikra“. Warschau, 1910. 26 S. 12״. (Z.). FRAENKEL, F., דראמה קטנה, Eine jüdische Erzählung von Ben- Ami [M. Rabinowitsch]. Aus dem russischen übersetzt. Odessa 1910. 40 S. 8*. (Z), [»ביבליותיקד. »מוריה I. No. 22]. FRISCHMANN, D., כתבים חדשים, Neue Schriften, Bd. II: ארוכות וקצרות. Warschau, Verlag ״Sifrut“, 1910. 161 S. 8°. (Z.). [GEBETE] סדר הקינות, Die Trauergesänge für Tischah beab nebst allen dazu gehörigen Gebeten. Aufs genaueste nach Hand- Schriften korrigiert und mit deutscher Uebersetzung begleitet von S. Baer. 4. Aufl. mit völlig neu bearbeiteter Uebersetzung von Selig Bamberger. Deutscher Ritus. Rödelheim, M. Lehrberger u. Co., 19 LO. IV, 320 S. 8*. M. 1,70. [GEBETE] מחזור, Festgebete nach spanischem Ritus mit Kommentar אהלי יעקב von Jakob Jieehdki. 2 Tie. Jerusalem, Selbstverlag, 1908 u. 1910. [Den bessern Schritten auf liturgischem Gebiete, die in den letzten Jahren erschienen, reiht sich vorstehendes Machsor würdig an. Es enthält den sephardischen Ritus, frei von Druck- und Schreibfehlern, bereichert mit sehr wertvollen, teils gedruckten teils noch ungedruckten Dichtungen. Das ist es aber nicht allein, was dem ־Werk Wert ver- ■ leiht, es empfieht sich vielmehr: erstens durch seinen erschöpfenden Commentar; zweitens durch seinen schätzenswerten Quellennachweis. — Unser Y., R. Jaakob; stammt aus Daghestan in Transkaükäsien. Sein Vater Rabbi Jizchak war in Derbent der Hauptstadt der Provinz, unweit des Kasp. Meeres, Rabbiner, und nach dessen Tode folgte ihm der Sohn im Rabbinate. Ueber die Juden Daghestans hat der ״Hamagid“, Lyck 1876, interessante Einzelheiten veröffentlicht. Für dasselbe Blatt hat auch der Rabbi Jaakob geschrieben. So 1872 S. 854. In der Nachbemerkung der Redaktion erfahren wir, das unser Rabbi Jaakob vom Zar Alexander II. durch ein wertvolles Geschenk ausgezeichnet wurde. Die Juden D-’s halten sich für Nachkommen der zehn Stämme. Merkwürdig ist jedenfalls der Umstand, dass es Unter ihnen