Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIII (1909)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1909)
- Date
- 1909-01-01
- Page
- Seite 159 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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159 י- Ta4an. I, L (gegen Endo) an: 4 .איכן הוא אלחין בכרך גדול שברומי) S.;170,28 wird aus ויבלין בח״ר אברהם (s. Rabb. ד״ס XI. S. lf>) ״Wibelin Jüngling (aM בחור!) Abraham“ (zum Namen v. Sülfeld Murtyrologium ». v. S.;Mi). 5) 880, lOfol. Kin Meisterst tick der Interpretieningskunst int die Verdeutschung der Masora zu B. q.; כיצד, המגיח את הכד ■־) איכדין דאנח כרא) wird libursetzt ״von jenen die den Krug hingelegt“; au» 80 שור שגגה =) תורא richtig hei Rabb. S. 10) wird מודעה und diese» Wort wird mit dem folgenden ף.1ו$א (= cap. Y. הפרה), folgenderweise verbunden ״nach Verkündigung zweimal«.“ also 0 —!?חרתי) S.;182,15 f. und Anm. beweisen wie Herr 0. trotz der im Ganzen richtigen Führung Rabbinowiez* sowohl Form als auch Inhalt des Gedichtchens in der gründlichsten Weise missverstanden hat. ״־* Da» Ge• dichtchen bosteht aus zwei Strophen; jedo Strophe hat vier Verse, von denen die ersten drei untereinander reimen, wahrend der vierte Vers der ersten Stropho mit dein vierten der zweiten reimt. Also wie folgt: סון* הזמן קייין* לכל בני חורין, לבתיהם חוזרין בחך מתיר אסורים. סון* הזמן יפרח, אורו לרום יזרח, ממערב וגם ממזרח (1 .על כל [בשרים] ,(2 * 4 Jetzt vergleiche man bitte die Einteilung Ochsers! Der Beistrich nach קורין wird getilgt, ebenso nach יפרח, dagegen wird ein Beistrich nach לרום gesetzt, das auf אסורים reimen 8011; für ממזרח liest 0. ״ohne jede Schwierigkeitt“ מעמידנו u. 8. w. Wie er nicht eiusehen kann, dass in der ersten Strophe vom Somesterschluss und der Ferienreise der Studenten die Kode ist — ist mir unbegreiflich. Kabb. konnte natürlich nicht vermuten, dass einem seiner künftigen Kritiker בני חורין im Sinne von ThorabeÜissenen unbekannt bleiben wird ( . . . שאין לך בן חורין אלא מי שעוסק בתדמור תורח Aboth VI, 2). Erst in der zweiten Strophe bedeutet סון* הזמן das ״Zeitende“. 7) S. 384, 12 wird אבי העזרי erklärt als ״Vater des Kzri[el|“. Herrn 0. ist es mit dieser Erklärung blutig ernst! Schon Steinschneider (H. B. XXI. 46) hat richtig vermutet, dass es sich um den hebräischen Namen für ״Selig“ handelt. *).-י- 8) 381), 15 f. Dass מולאן (bei liabb. übrigen» מורן) nicht Toulon («* מולון;, ist, hätte 0. aus Gross Gallia Judaica (s. v. p, 218) lernen können. Doch genug des grausamen Spiel»4). Ich möchte mir nur noch eine Bemerkung an die Adresse der Redaktion der ZDMG erlauben. Da nun einmal die Herren Redakteuro in Fragen der rabbiuischen Literatur nicht competent sind — daraus kann ihnen natürlich nicht der geringste Vorwurf gemacht werden —, so müssten sie vor der Aufnahme eines diesem Gebiete» entstammenden Aufsatzes an ein sachkundiges Mitglied ihrer Gesellschaft mit der Bitte herantreten, über die fragliche Abhandlung ein Urteil abzugeben. An Fachgenossen ersten Ranges mangelt es der DMG wahrhaftig nicht! II. P. Chaji*. נ) Rabb. liest nur מזרח; doch bringt mich das מעמידנו Ochsers auf ממזרח. 2) So möchte ich ergänzen und nicht עברים wie Rabb.; wenn dieser auch זרח vorschlägt, so beweist es dass auch ihm die Form des Gedichtchens nicht ganz klar geworden ist. 8) Auch jetzt wird noch אבי עזרי für Selig gebraucht; so Unterzeichnete z. B. der verstorbene Dr. Selig Auerbach in Ilalberstadt אבי עזרי זעליג. 4) S. 884 Anm. 1 spricht 0. vom ״Kardinal-Bibliothekar Pater 1». Ehrle״. Also auch Kurdinaishüte kann Herr 0. aufsetzen V