Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XII (1908)
- Issue
- 5 (September-Okober 1908)
- Date
- 1907-09-01
- Page
- Seite 140 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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vorbereitet Die von Rabbino witz inder hebr. Zeitschrift חיונה\ Odessa 1907 S. 15 erwähnte Stelle des אבי תעזרי ist keineswegs stichhaltig; vgl. zu dieser auch die Bemerkung von Buber in ירושלים YII. p. 264. 10) S. 70 c. Ueber אבל רבתי וזוטרתי vgl das Zitat aus ר׳ שלמד. בן היתום in Riv. Isr. IIL p. 187 Anm. 4. 11) S. 72. Das völlige Pehlen des Ausdruckes מימרא דה׳ im Talmud kann keinen antichristlichen Charakter haben, da ja der Terminus in dem zu einem Yolksbuche gewordenen Targum unbehelligt geblieben ist. Vgl. Castelli in Ätti del XIIGongresso d. Oriental, völ. III. p.71seg. über den Ausdruck. 12) 8• 78 a) MiSnakodices gibt es auch im Vatican, in Paris und ancletweitig vgl. auch* Riv. Isr. V. p 76f; 18) S. 81. Zur Literatur über Halevys דורות הראשונים wäre noch zu verweisen gewesen auf die besonnene Be• sprechung von Atlas in סמר השבח I. p. 102 f. 14) S, 88 fdr בתאי hat auch Codex Kaufmann מתי vgl. MGWI. 1898 S. 44 und mein Markus-Studien S. 16f. S.84.15) Ich glaube nicht, dass von Juden sehr oft wiederholt werde, es wäre Hillel der Lehrer Jesus gewesen. Höchstens wird eine Beeinflussung des letzteren durch den enteren als wahrscheinlich hingestellt 16) S. 87. Heber R. Eliezer und das Christentum vgl. Chajes Ben St da (in Atti del Congresso Internazionale di S cienze storiche XI. 1904 S. 201 f. u. Anm.) vgl. auch Weiss דרדר II. S. 87 u. Anm. 1. 17}. S. 89 u. 90 Anm 1 טרפון muss doch Fpupwv transkribiert werden, wie wir jetzt auch aus einer bei Jerusalem gefundenen Inschrift wissen vgl. Riv. Isr. Y. S. 78 2). 18) S. 91 מרטא als np&xog zu fassen, geht nicht an vgl. LöWbeiKrauss Lehn Wörter s. v. S. 488 a. 19) L. c. EliSa b. Abuja den ״Faust“ des Judentums zu nennen ist sehr gewagt. So unbedingt brauchte Str. dem neuhebr. Nachdichter Letteris nicht zu folgen, der bekanntlich den verunglückten Yersuch machte, Goethes Paust iu hebritischer Sprache als בן אבויה wiederzugeben. 20) S. 93 R. Meir heisst bei Str. ״Gatte der Berurja“. Hat der scharfsinnigste Lehrer seiner Zeit (b. ‘Erubin p. 13 b) wirklich keinen anderen Ruhmestitel als den, der Gatte seiner Pfau gewesen zu sein“? 21) L. c. s. v. R. Simon b. Joh&j; Jacob Emden hat im מטפחת ספרים nicht behauptet, dass der Zohar von Mose da Leon sei, sondern lediglich, dass der Zohar in seiner uns vorliegenden Gestalt nicht das Werk des genannten Tannaiten sein könne. Emden glaubt noch an einen alten Rem des Buches: Moses da Leon würde er höchstens den רעיא מהימבא zuschreiben. vgL den Anfang des הבה כל עדם ספר הזוהה קדוש.הוא :מטפחת 22 .כעצם השמים לטוהר) S. 98 Auf einer bilinguen Inschrift findet sich חייא als Etas wieder; vgl. Ephemeris f. s em. Epigr aphik I. p, 189 u. 350. 23) S. 100 Rab kam nicht mit R. Hija nach Palästina sondern zog seinem Onkel nach vgl. z: B. b. Pess. p. 4a. 24) S. 141 erscheint mein sei. Gfossvater wie in den früheren Auflagen so auch diesmal als: ״Hajas [so die Bibliographen]“ Meines Wissens hat nur Zedner (S. 173) den .Namen in obiger Passung. Die anderen Bibliographen (z. B. Fürst, Zeitlin, Steinschneider) haben die richtige Form Chajes. 25) S. 147 Simon aus Sens wird als Miänakommentator in der Regel ר״ש genannt (רשב״א in den Tosaphoth vgl. Gross in REJ. YII 63 f.). Auch ist es irreführend, nur von der Ausfabe Warschau 1866 zu sprechen, der Kommentar findet sich seit ahrhunderten in allen unseren Talmudausgaben, — Hf P: Chajes- Florenz].