Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XI (1907)
- Issue
- 4 (Juli-August 1907)
- Date
- 1907-07-01
- Page
- Seite 127 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2254995-7565917-7600182--2214-2257115- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
— 127 ־ — 2634,3 ißt nicht ספרי, sondern das Fragment der Mechilta zu Deuter, welches Schecbter in der Jewish Quart. Rev. XVI, 466—462 veröffentlicht hat. — 2634,15 und 17 sind von mir in der Jewish Q. R. veröffentlicht worden. — 2642, 6a ist Mischnah Makkot 111,15. — 2658,6 unmöglich von R. Hananel, da derselbe Kodoschim mit Ausnahme von Hullin nicht kommentiert bat vgl. Bodek in Ha-Roeh 110 und Berliner in Migdal Hananel 1L Für כך ששא lese בן ששון und vgl. Zebahim 88b. — 2660,1 ist wohl das bekannte Responsum R. Hai’s über R Abraham קנסי vgl. die Responsensammlang Lyck N. 34,שערי תשובה N. 74 und die daselbst von Hazan angeführte Literatur. — 2660,21a ist ein Talmud-Fragment Nedarim21b. — 2667,16 ist ausführlich von Epstein in der Monatsschrift 1903 p. 34 ff. besprochen worden. — 2680,26 ist ein Fragment des Sefer Ha-Terumah des R. Baruch b. Isaac. — 2686,4 ist der Midrasch Zutta zu Ruth ed. Buber Seite 47 und 64—65. — 2697,3 und 6—6 gehören zusammen und sind Fragmente des Werkes Orfcot Hayyim des R. Aaron aus Lunel ed. Schlesinger Seite 478; 466 und 613. — 2760, 7 und 2826,34 gehören zusammen und sind von mir in der J. Q. R. veröffentlicht worden. — 2826,52 ist b. Rosch Ha-Schanah 6 a. — 2828,6 ist kein Kommentar zum Hohenlieds, sondern der Midrasch Schir ha-Schirim Rabba. — 2883,81 ist wohl eine palästinensische Mischnah, denn die Editio Lowe hat denselben Zusatz zu Tamid V 5, während aus Talmud Rosch Ha-Schanah 31a (vgl. auch Abot de Rabbi Nathan 1) deutlich hervorgeht, dass die ba bylonischen Amoräer diesen Satz in der Miscbnah nicht vor sich hatten. — 2883,42 ist der Midrach Schemuel vgl. ed. Buber 115—116. — 2834,8 ist kein־Midrasch, sondern Zohar Hadasch zu Ruth. — 2826,30 ist der Seder Tannaim Wa-Amoraim — 2826,29 ist der in Jellineks Bet ha-Midrasch VI,. 128 abgedruckte kleine Midrasch vgl, jetzt noch dazu Halachot Gedolot Seite 602 wo eine etwas abweichende Version sich findet — 2821,30 keine Halachot, sondern ein Responsum, von mir in der Jewish Q. R. abgedruckt. — 2834,14 sind Fragmente der Halachot Gedolot ed. Hildesheimer 670—72. — 2836, 13, Lekach Tob ed. Buber 11,10—11. — 2851,18 ist wohl Yalkut 11, 71 wenn nicht gar b. Talmud Sotah 10. — 2862,17 ist Midrasch Ruth Rabba, Anfang. — 1821, 18 ist ein Brief aus dem ich mir einige Zeilen copiert habe darunter die Worte ושלום חמורך??נצח, die auf geonäische Zeit hinweisen. — 2860,13 hat Cowley mit Recht ein Fragezeichen nach Responsa, denn 68 ist ein Fragment der ברייתא דישועה editio Schönblum in ג, ספרים 138—2784, das רפואת בוך in Jüdisch-Deutsch ist sicher nicht von einem Saloniker geschrieben, denn erstens kann סלניק — so wird der Name in der Handschrift gegeben — nicht bedeuten ״of Salonica" das מסלנוקי lauten müsste und ferner wäre es höchst befremdend einen jüdisch-deutschen Schriftsteller aus dem Jahre 1499 in Saloniki zu begegnen. סלגיק ist ״Solnik" der Salzhändler bezw. Salzpäcbter, ein ziemlich häufiger Name bei den Juden in den slavischen Ländern so z. B. der bekannte Verfasser des משאת בנימין R. Benjamin b. Abraham Solnik, Louis Ginzberg-New York.