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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1905-01-01 · 1 (Januar-Februar 1905) · p. Seite 15

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
IX (1905)
Issue
1 (Januar-Februar 1905)
Date
1905-01-01
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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[S. 41. Del4 Name des bekannten Sabbatianers ist nicht Ckajim, wie in diesem Buche mehrmals steht, sondern Cbajon oder Chajun. — S. 174 n. 1 vgl. Landshuth עמודי העבודה S. XIII. — S. 177 letzte Zeile vgl. Gherondi תג״י S. 160 No. 58. — S. 178. Der Verl v. שבת׳ דריגלא heisst Zbi Hirsch b. Jerachmiel Chocz. — S. 181. Zur Familie Redisch vgl. Hock, die Familien Prags S. 359 Zu Mordechai Günzburg vgl. David Maggid, Zur Geschichte und Genealogie der Günzburge, S. 20 ü. 203. R. Gumprich in Frankfurt st. 1688; vgl. Horovitz אבני זכרון No. 1228. — S. 182 Z. 5 v. 0. 1812 Druckfehler, st. 1712. — Zu S. 184 vgl. auchMtsch. 36,208 u. 265.- S. 189 11. 222 st. Plahm . 1. Flahm. — S. 193 n. vgl. meine Blätter f. jüd. Gesch. u. Lit. IV, 119. — S. 189. David Tewle approbiert 1789 das ס׳ פגי אריה, Amsterdam 1790. — S. 202 n. Im Worte המשביר sollte das ה keinen Punkt haben und nicht mitgezählt werden; bei Pinner 1. c. ebenso. — S. 210. Als Nachdruck des עדות נאמנה gilt קבוצת הגאונים (Lemberg 1821), wo auch die Mitglieder des Lissaer Rabbinats verzeichnet sind; vgl. Hebr. Bibi. 1898 S. 127 u. 186 — S. 225. Pollach hielt 1846 eine Rede in Lissa, die in Breslau 1846 gedruckt wurde. — S. 228. Hirschei Apter in Kalisch war nicht der Enkel des Schwabacher Rabbiners R. Mose, sondern der Enkel des R. Saul, Rabb. in Chelm, wie aus der auch vom Verf. citierten Stelle in meiner Kurpfalz S. 322 zu ersehen ist.— S. 240. Zu n. 1 vgl. atich אבני בית היוצר von Weisz (Paks 1900) S. 30. — S. 245. Nach dem Nekrolog im Zionswächter X, 4 starb Abraham Eger am 30. November 1853. — S. 256 zum Literaturnachweis vgl. auch David Maggid 1. c; S. 85. — S. 263. R. Jacob b. Jizchak Nathan war auch Schüler des Rabb. Salomon Kohn in Fürth; vgl. dessen ש/,ות בגדי כהונה im IV. Teil No. 6. —־ Zu S. 265 ff. wird meine Geschichte des Fürther Rabbinats, die ich zur Zeit bearbeite, verschiedene Ergänzungen .bringen. — S. 269 n. 1 vgl. auch Friedberg כחד כהונה S. 25. —־ Zu S. 289 n. 1 vgl. auch Mtsch. 1899 S. 367 n. 1. — S. 299 zu Jakob London vgl. auch Gherondi תג״י S. 124 No. 5, wo er als Schüler und Schwiegersohn des סמיכת חכמים bezeichnet wird (vielleicht entstammte er der 1. Ehe des R. Naftäli Kohn; vgl. meine Blätter V, 9 n. 8). — S. 307. Wie ich in meinen Beiträgen II, 87 bereits mitgeteilt habe, ist der Sterbetag des R. Menachem Manli der 16. Januar 1722. — S. 318. Der Vater des Samuel Phöbus hiess nicht Aron Mose, sondern Mose Aron; vgl. Frankl, Inschriften No. 29, Hock S. 384. — S. 332 fehlt Samuel b. Jehuda Löb aus Lissa, Setzer in Jessnitz (Freudenthal 1. c. S. 276). — S. 337. Arje Löb Teomim ist auch Verf. von אילת אהבים (Zolkiew 1802; u. גור אריה יהודה (das. 1827;. — S. 338. Zu R. Dob Beer vgl. Grunwald, Hamburgs deutsche Juden, S. 169 No. 31 u. S. 352. — S. 340. Das ס׳ יראת שמים ist nicht in Förth, sondern in Dessau gedruckt. — S; 349. David Tewle approbiert auch das ס, שאילתות (Dyhernfurth 1786). — S. 377. Bei dem Brande von 1767 lei tete auch Hamburg reiche Hilfe; vgl. Grunwald, Mitteilungen der Gesellschaft f. jüd. Volkskunde XII, 48 — בישויא ist Bischheim; gemeint ist der bekannte Cerfbeer Medelsheim. — Löwenstein]. LOTZ, W., Das alte Testament und die Wissenschaft. Leipzig, Hinrichs’ Verlag, 19 5. VIII, 252 S. 8°. Mk. 4,2 . L0EWENSTE1N, L., Die Familie Aboab. Pressburg, Selbstverlag (Mosbach, Baden), 1905. 41 S. 8°.

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