Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- VIII (1904)
- Issue
- 1 (Januar-Februar 1904)
- Date
- 1904-01-01
- Page
- Seite 31 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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Joh. Isaacas Levita, der in Louvain studiert hatte, im eigenen Namen (in Cöln 1553) herausgab. Ich sehe nachträglich, dass diese Angäbe, Mach Mitteilung Hoffmänü’ä, schon ־in iäeinen Zusätzeü zum Handb. n. 975 im Centralbl.׳ für־ Bibliöth. XIII, 1896 S. 441 mit Verweisung auf den Annuaire, nachgetragen ist; aber dort heisst es: ״Gennep soll. . . sein“, während im Ann. Ge. selbst die Quelle ist. Isaac wird wohl eia-Kollegienboft benutzt haben. 8. Beda venerab. (Hebraisten n. 20 S. 5,3, vgl. Handb. n. 187); P. M. von Bocck, Die sieben freien Künste S. 33, betrachtet das Lexicon als Dokument für die Kenntnis des Hebräischen; B. flaureau (Notices et Extr. 1890, 1,44 n. 589) meint, richtiger sei der Verf. Remi d’Auxerre. Bei dieser Gelegenheit mögen hier 2 andere Namenlexica und ein unbekannter Moses Platz finden. Vocum hebraicorum quae in libro sacro occurrunt interpretatio, ms. Paris 446 f. 135; nach׳ Hör. 1,10, verstand der Verf. weder hebräisch noch griechisch. Erklärung griechischer und hebräischer Wörter von Garnier de Rochefort, zuletzt Bischof vön Langres, gest. 1-202, ״verstand, wie viele Andere, weder hebräisch noch griechisch“, Hör. I, 41 n. 588, Fiat applicatio auf Beda. Der Venasser einer Erklärung von Stellen in den Briefen des heil. Hieronymus, ms. Paris 2500, heisst in anderen mss. Moysis de Graeciis, oder de Graecia, sonst unbekannt, Hör. 1,122. Diejenigen, die jetzt Kirchenväter studieren, mögen das ms. untersuchen und herausfinden, ob Moses ein Jude war, der ihnen so -lange vorangegangen ist. ln meinem Verlage erschien soeben: Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft (Frankfurt a. M.) 1. Jahrgang 1903 — 5664. gr. 8°. 326 Seiten. aagsaass Preis Mk. 12;— s=r==r-rr Mit Beiträgen von Prof. Berliner, Babb. Weinberg, Lerner, Botteck, Biberfeld, Bondi, Unna, Wrescbner, Sal. Bamberger, Bector Hoffmann, Prof. Sulzbach, Lipinsky und Lieben. Daraus einzeln: Babbi Jochanan von Rabb. Dr. J. Bondi ' ‘ M. 1.— Bie neuesten Veröffentlichungen ans dem arabischen Mischnakommentar des Maimonides von Rabb. Dr. Sal. Bamberger M. 1.50 Frankfurt a. M. J. Kauffmann, Verlag.