Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- VII (1903)
- Issue
- 3 (Mai-Juni 1903)
- Date
- 1903-05-01
- Page
- Seite 79 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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79 Omogo, Gabay de Terra Santa in Amsterdam i. J. 407; S. 36, Z. 21 und 25 ist statt 0 mosso zu lesen omosso Omo$o als Familienname), N. 22) Pimentei, N. 30) De Palacios, N. 31) Drago, N. 33) Lopez Solla. — S. 38, N. 40) st. Opobio 1. Orobio. — S. 41, Z. 12 y. u., wo von einer alten Guiorett die Rede ist, fehlt die Bemerkung, dass der Name G. kein Familienname ist, sondern גיורת eine Proselytin bedeutet. — S. 42, Z. 14 v. u. Isak. aus Leipzig ist unmöglich, da im XYII. Jahrh. in Leipzig keine Juden wohnen durften. — Zu S. 44, Z. 44: ״Jacob b. Me'ir Fuld“ als Unterzeichner eines Schreibens kommt schon 1692 vor (S. 42, Z. 15 v. u.). Er war wohl einer der Vorsteher der Hamburger deutschen Gemeinde. — S. 85, Z. 2 v. u. st. כי עבר .1 בי עבר. — S. 86, Z. 2 st. des sinnlos corrigierten ובתוך .1 וב[מ]רזך; das. Z. 12 st. ובשרה .1 נכשרה; Z. 16ff. bedarf der Text keiner Correctur, zu lesen ist: אשי בשמרה הדת אשר לה חק; das. Z. 21 ist חק^ richtig; das. Z. 22 ist ןק*שןץץי richtig; das. Z. 30 st. 1 בבורו. yyp; das. Z. 34 st. צרר[י]ו קצרו, das völlig unsinnig ist, 1. צףףך (vgl. Hosea 4,19). — S. 87. Z. 1 1. מושכת, wie der Reim es erfordert; das. Z. 4 st. גדולתו .1 גחלתו, Z. 7 st. נפל .1 נבל, Z. 8 st. בקומתו 1. בקדמתו, Z. 9 st. ךעך, ישר .1 דע הישר oder ךעה ישר (wegen des Metrums). S. 87, vorl. Z. st. המזבח .1 המזחב. — S. 88, Z. 16 st. 1 נש[ו]א. S. 88, Z. 3 ist völlig unverständlich, ebenso Z. 6. Das hierhergehörige Familienwappen ist S. 91 Z. 17 angegeben, ein Reiter mit geschwungenem Krummschwert, Z. 8 ist st. בפרה vielleicht כפרח zu lesen, da die Grabschrift einer Frau בלומה gewidmet ist. —Zu S. 94 a, Anm. 6: Ishak Abas schrieb ein Sonett zum Lobe des Grammatikers Mose b. Gid. Abudiente (abgedruckt in der Hamburg 1633 erschienenen hebr. Grammatik dieses Autors). — Zu S. 96 b Anm. 1. Moseh Gideon Abudiente bei Kayserling, Bibliot., ist, wie unzählige andere Angaben dieses Buches, bibliographisch ungenau. Es muss heissen Moseh b. Gidhon A—e. — S. 97 a Antunes (E. A. p. 207 b v. J. 414: David Antunes war Pamas der Hebra Bicur Holim, das. p. 121b v. J. 416: D. A. Pamas de T. T. Hes Haim). — S. 97 b Barbosa, s. E. A. p. 60 (a. 457). Zu Anm. 9 das.: Die Vermutung, dass der 413 unterstützte Haham Baruch b. Baruch der Venediger Rabbiner gleichen Namens sei, ist ein Irrtum. Abgesehen davon, dass Baruch ibn Baruch nicht Rabbiner in Venedig war, ist es auch völlig ausgeschlossen, dass er 413 aus der Gefangenschaft losgekauft worden sein kann. Am Schlüsse der Einleitung zu seinem 1599 in Ven. erschienenen Doppel-Commentar zu Koheleth bemerkt er, dass er eine Responsensammlung zum Drucke vorbereite, dass er aber den Koheleth-Commentar schon seit langer Zeit völlig druckfertig habe (היה מן המוכן מתוקן מזמן רב) und nach seinem demnächst bevorstehenden Wegzüge aus Venedig alle seine Aufzeichnungen aus jungen Jahren (כל הכתוב אצלי מימי הבחרות) sammeln und herausgeben werde. War also B. ibn B. im Jahre 1599 schon alt, so kann er nicht Ende 1652 nach ausgestandener Gefangenschaft und erlittenen Drangsalen ״mit Rücksicht auf seine grosse Familie״ unterstützt worden sein. Auch würde, wenn es sich wirklich um einen mindestens hundertjährigen Greis handelte, das Alter als Unterstützungsgrund besonders hervorgehoben worden sein. — S. 100 b Cabegao, s. E. A. 50 a, 412.— S. 101a Carilho, s. E. A. 175 a, 403; S. 101a Anm. 7 CasteUo, s. E.A. 50 b, 414. — S. 101b Cengaly, s. S. 103 b Anm. 2