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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1901-09-01 · 5 (September-Oktober 1901) · p. Seite 139

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
V (1901)
Issue
5 (September-Oktober 1901)
Date
1901-09-01
Page
Seite 139 (sequence 11)
Language
German
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139 sich ja die Infinitive n. ähnl. oft bei M. finden. Z. 22 1. 1 27 .שריעה .1 12 ,18 .ד«1ה. Z. 1. היא od. 5 ,32 .ה1י 1. 34,4 .אלבעאת n. 1. אלאכאר. Zu den Anmerkungen: Perekl Anm. 30 X£jjSz fehlt bei Frey tag. Bedeutet ״ Kuchen“. Auch sonst bei M. Anm. 35 1. gehört nicht zur Construktion. ״Und in derselben Weise wiederholt er das Wort ״Wlad“.“ Anm. 46 passt sehr gut. ״Dann hätte es ihm genügt“. Aenderung unnötig. Perek II Anm. 19 Aus den Worten עבדנא פי גזירה אלאנדלס folgt noch nicht im geringsten, dass der Commentar auf andalusischem Boden entstanden ist. Sefer Hamiswoth (ed. Bloch Paris 1888) 5,14 heisst es ebenso ענדנא פי אלאנדלס, und doch wird niemand behaupten, dass dieses Werk dort verfasst ist. Ebenso heisst es Seder Tohoroth (ed. Derenbourg) I 141, 21 נסמיהא באלאנדלס. Da Andalus sein Geburtsort war, hatte doch M. das Recht, davon in erster Person zu sprechen, ohne sich darin augenblicklich zu befinden. Anm. 34 liegt ein starkes Missverständnis vor. כאן יקום באלבאל ״es könnte im Herzen sich erheben“ — ״es könnte in den Sinn kommen, man könnte meinen“ kommt unendlich häufig bei M. vor. Anm. 36 ist unrichtig: ״dass sie für alle geeignet wären, für den Israeliten (nämlich) und andere (Kohanim und Lewijim). Anm. 50 1. אלשדיד. Perek III Anm. 10 II gewöhnlich für ״anwenden, gebrauchen“ .השתמש 3 £ג - Anm. 29 תתמן wäre falsch. 3 יתמן ps. pl. fern. Anm. 33 zu str. 1. כהארה. Der Gebrauch dieses Suffixes ist echt arabisch. Perek IV Anm. 30 passt nicht. Vf. liest ja selbst die 2. Form. Zur Bedeutung vgl. Dozy. Anm. 81 תמאר Bäume (Dozy) sehr häufig bei M. Anm. 53. Die Analogie ist falsch. qIjist ursprünglich ein Infinitiv. Anm. 57 zu streichen; ״dass er mit Sicherheit (eigentlich unter Garantie, was an dieser Stelle noch viel besser passt) von diesem heftigen Schmerz befreit wird.“ Anm. 61: Das vulgäre q für die 1. ps. des pl. impf, kommt auch sonst bei M. vor. Anm. 64 יך ist eine blosse Abbreviatur und beweist nichts. Perek V Anm. 4: Das gebrachte Beispiel beweist gar nichts. Es giebt doch unendlich viel charakteristischere. 4 a 1. שמה. 24 Das erste Bild ist das richtigere, da es ja nach dem Text ein Kegel sein soll. Anm. 37 zu str. 1. אלאליה, Perek VII Anm. 26. Findet sich auch sonst. Anm. 32 1. קנאה. Anm. 40. Völlig unwahrscheinlich, da schon in allerältester Zeit seine specke Bedeutung verloren hat. Anm. 45 Das ist das gewöhnliche •i&j Perek VIII Anm. 24 zu streichen; 1. beide Male ״ רבמאmanchmal findet er . . . ., manchmal nicht“. Perek X Anm. 30 1. Dozy passt hier nicht, wohl aber Lane (aus Täg al *Arüs): ״he fed a person with fruits“. — Störend wirken noch die häufigen Citate aus Freytags Lexicon und die Hinweise auf Caspari’s Grammatik. Die beiden Werke sollten doch bei einer wissenschaftlichen Arbeit vorausgesetzt werden — J, FriedlaenderJ

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