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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1901-03-01 · 2 (März-April 1901) · p. Seite 42

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
V (1901)
Issue
2 (März-April 1901)
Date
1901-03-01
Page
Seite 42 (sequence 10)
Language
German
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BLUMENSTEIN, J., Rede gehalten am Grabe der verewigten Frau Emil Rosenthal geb. Sara Galmann ... am 20. December 1899. Frankfurt a. M., J. Kaufmann, 1900. 7 S. 8®. M. 0,30. BRIGGS, 0. A., General introduction to the study of Holy Scripture: the principles, methods, history and results of its several departments and of the whole. London, Clark, 1899. XXIII, 688 S. BROWN, R. H., The land of Goshen and the Exodus. London, Stanford, 1899. 86 S. 8°. BUHL, FRANTS, Det israelitiske Folks Historie. 3. andrede Udg. Kjobenhavn, Gyldendal, 1899. 362 S. Kr. 5,50. DAVIE3, T. W., Magic divination and demonology among the Hebrews and their neighbours. Including an exam. of biblical references and of the biblical terms. (Lond. Dissertation.). London, Clarke, [1898.] XVI u. 130 S. 8*. DOELLER, JOHANN, Rhythmus, Metrik und Strophik in der biblisch-hebräischen Poesie, systematisch dargestellt. Paderborn, Schöningh, 1899. VII u. 100 S. M. 2,40. DROIN, JULES H., Moise dans les traditions biblique, grecque, latine et 6gyptienne (Dissertation). Geneve 1898. 151 S. 8®. DUBNOW, S. M., WsieobScaja istorija jewrejew od drewnjejschich wremjon do nastojaäcawo. (Allgemeine Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart.) I. Halbband. . XII + 227 S. 8®. Odessa, 1901. [Der oben genannte Verfasser, der zu den hervorragendsten Gelehrten des jüdischen Russlands gehört, hat durch eine Reihe bedeutender historischer Werke, so durch die grundlegende ״Geschichte des Chassidismus“ und die ״Vorarbeiten zu einer Geschichte der polnisch-russischen Juden“ auf diesem Gebiete bahnbrechend gewirkt. Der umfassende philosophische Gesichtskreis und die grosse schriftstellerische Begabung, die der Vf. in seinen zahlreichen Aufsätzen literarhistorischen und publicistischen Inhalts bekundet *), lassen denselben wie kaum einen zweiten geeignet erscheinen, eine Geschichte der Juden zu schreiben. Es ist daher besonders erfreulich, dass bei dem grossen volksgeschichtlichen Interesse, welches den Aufschwung des nationalen Selbstbewusstseins in der russischen Judenheit begleitet, gerade S. M. Dubnow derjenige ist, der dem Zeitbedürfais entgegenkommt. Das Werk ist auf drei Bände berechnet, von denen jeder etwa 4—50Ö Seiten enthalten soll. Der vorliegende Halbband umfasst den Zeitraum von den ältesten Zeiten bis zum babylonischen Exil. Der zweite Halbband wird im Laufe der nächsten Monate erscheinen. Mit dem Abschluss des ersten Bandes werden wir auf das Werk zurückkommen. -־י J. Friedländer.] *) Eine Abhandlung geschichtsphilosophischen Inhalts aus der Feder Dubnow’s ist unter dem Titel: ״Die jüdische Geschichte. Ein geschichtsphilosophischer Versuch“ 1898 (Berlin S. Calvary) in deutscher Bearbeitung erschienen. Vgl. ZfI£B. H p. 76.

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