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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1900-01-01 · 1. (Januar-Februar 1900) · p. Seite 25

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
IV (1900)
Issue
1. (Januar-Februar 1900)
Date
1900-01-01
Page
Seite 25 (sequence 25)
Language
German
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25 אשר נמשו בהק מדע אטונה וירש מאבותיו דת תבונה ברקה זכרך כל צד ומנה תשורתי והיו לך למקנה ואבנה לך במחשבתי מעונה משנאיך כמו חרב שנונה: גביר החץ יחזקאל איש אמונה ושרה עם אלהים ואנשים קחה שירים שלחתימו לקטר וקבל שי תהלתי׳ וסמרי י * עדי ארצע לך שיר מהללי ולהיות בעדך צנה ובלבב Adler hat bereits1) eine Liste der in den Uebersehriften und auch in den Gedichten enthaltenen Personennamen geliefert, wozu sich noch einiges nachtragen liesse. Es wird Aufgabe der Forschung sein, sich diesen Namen zuzuwenden und unsere sehr mangelhafte Kenntniss der Litratur- und Culturgeschichte der Juden besonders in Bagdad za bereichern. Die Veröffentlichung des Diwän-Fragmentes muss natürlich allen weitern Untersuchungen rorausgehen. Wir halten es nicht für angezeigt, dem künftigen Editor vorzugreifen und hier eine Charakteristik der Gedichte EPasar’s zu versuchen. Wohl aber dürfen wir bemerken, dass nicht der poetische Wert es ist, der in erster Reihe die Publikation der Handschrift wünschenswert erscheinen lässt. Es finden sich oft sehr schöne poetische Stellen, aber oft genug bestätigen die Gedichte das Urtheil ־ Charisis über die משוררי בבל (Pf. 18). Hingegen wird die Veröffentlichung der Gedichte viele literarische Fragen beantworten und manches Räthsel lösen. Was den Dichter selbst betrifft, so finden wir in den Gedichten nur wenig Biographisches, und dieses Wenige muss auch noch einer Prüfung unterworfen werden. Der Curiosität halber sei hier ein Gedicht mitgeteilt, das, wenn es allein vorhanden wäre, wohl den Eindruck hervorrufen würde, als hätten wir .es mit dem Gedichte eines Proselyten zu thun! Das Gedicht (Nr. 168), dessen erster Vers nur zum Theil leserlich ist, hat in der Ueberschrift nichts weiter als ולה אי£ת, aber aus dem Inhalt geht ziemlich deutlich hervor, dass von den drei Religionen — der jüdischen, christlichen (דק אבות ואמות?) und muhammedanischen (דת אל בגי נטר) — die Rede ist; das eine Gesetzbuch ist כתוב יהודית: die Thora. Lassen wir indessen den Dichter selbst sprechen: *) J. Q. R. a. a. 0.

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