Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- I (1896/97)
- Issue
- 6 (November-Dezember 1896)
- Date
- 1896-11-01
- Page
- Seite 162 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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162 I. ABTEILUNG. Periodische Literatur. יהצבי HAZEWI. Wochenblatt für Politik, Wissenschaft und Literatur. n Redigiert von A. Ben-Jehuda. XIII. Jahrg. Jerusalem 1896. Pr. 20. — jährl. AMERICAN ISRAELIT, THE. Wochenblatt, redigiert von I. M. Wise. Herausgeg. von Leo Wise & Co. Cincinnati 1896 (Adr.: N. W., Cor. Fifth and Vine Sts.). 5 Doll, jährl. OANTOREN-ZEITUNG, Oesterr.-ungarische. Centralorgan für die Interessen der Cantoren und Cultusbeamten. Redig. von Jac. Bauer. XVI Jahrg. Wien 1896. Erscheint 3 mal monatl. (Redaction: 2, Novaragasse 27). PI. 6. — jährl. EGYENLÖSilG (Gleichheit). Wochenblatt, redigiert von M. Szabolcsi. XV. Jahrg. Budapest 1896. (Redaction: V., Jozsefter 10). PI. 8. — jährl. IZRAELITA. Wochenblatt, redigiert von Dr. Bronislaw Peltyn. XXXI. Jahrg. Warschau 1896. (Redaction: Twardejstr. 27). R. 8. — jährl. 11ך?#ל, Literarisch-wissenschaftsiche Monatsschrift. Redigiert von U. Ginzberg, herausgeg. von K. W. Wisotzki. I. Jahrg. Berlin. 1896. (Redaction u. Expedition: Berlin-Charlottenburg, Strasse 15 Nr. 3). M. 13. — jährl. [Seitdem mit dem Tode P. Smolenskfs.der ״ba-Schachar“ zu erscheinen aufgehört hat. giebt es in Europa keine hebräische Monatsschrift. Oft genug ist der Versuch gemacht worden, diese Lücke auszufüllen, aber alle Versuche scheiterten, teils an der Teilnamslosigkeit der Leser, teils an dem Mangel tüchtiger Mitarbeiter, teils auch an der Unfähigkeit der Redakteure. Diese Klippen scheinen dem neuen Unternehmen keine Gefahr zu bereiten. Der Redakteur, Herr Ginzberg, ist als guter Stilist und ruhiger Denker dem hebräischen Lesepublikum längst bekannt, und darum wird ihm von Seiten des Publikums das nötige Vertrauen entgegengebracht. Die vorliegenden Rn. (1— 3) zeigen, dass der Red. es auch versteht, gute Mitarbeiter heranzuziehen, was ihm umso leichter ist, als er die Artikel gut bezahlt, — eine seltene Erscheinung auf dem Gebiete der hebr. Journalistik. — Nach dem Programm sind es vorzüglich vier Zweige der Literatur, als deren Centralorgan der ״ha-Schiloah“ gelten will. Er soll enthalten: 1) Populäre Darstellungen wissenschaftl. Materien, 2) Publicistik, 3) Kritik, 4) Belletristik. Diese ist besonders stark vertreten u. zw. durch die besten Kräfte, die die neuhebr. Belletristik fördern. Wir wünschen dem Unternehmen den besten Erfolg.]