Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- I (1896/97)
- Issue
- 1 (Januar-Februar 1896)
- Date
- 1896-01-01
- Page
- Seite 22 (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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— 22 — 48. Stern, Der Judeneid. 1864. 49. Der Judeneid betrachtet vom mosaisch-religiösen und humanitären Standpunkte. (1 Bl. 20 S.) 8°. Semlin 1864. (Beilage zum Ben Chananja.) 50. S t o b b e, Otto, Juden in Deutsehland während des "Mittelalters. Braunschweig 1866, enthält S. 153 — 9 einen Artikel: n Der Beweis und der Eid. 51. Blumenstein, J., Die verschiedenen Eidesarten nach mos.-talm. Rechte und die Fälle ihrer Anwendung. Ein Beitrag zur ältern Rechtsgeschichte nach den Originalquellen bearbeitet. Frankf. a. M. 1883. 8°. 52. Jacobowski, Ludwig, Offene Antwort eines Juden auf Aiüwardt's „Der Eid eines Juden." Berl. 1891. 8°. 53. Happel, Jul., Der Eid im Alten Testament, vom Standpunkte der vergleichenden Religionsgesch. aus betrachtet. Lpzg. 1893. 8°. Autoren: August 16. — Benedetti 25. — Bengnot 37. — Bernard 12. — Blogg 38. — Blumenstein 51. — Bodenheimer 39. — Bodenscbatz 30. — Chauffour 45. — Ohristfels 22. Christiani 7. — Cremieux (?) 42. — Eisenmenger 2. — Englert 19. — Estor 20. — Frankel 41, 47. — Gnügell. — Haltermann 3. — Happel 53. — Hardt 18. — Heissler 27. — Hess 34. — Jacobowski 52. — Kayser 17. — Lang 4. — Letner 36. — Levinthal 40. — Menckenius 28. — Moller 1. — Muhlert 35. — Osann 31. — PhUippson 33. — Rothschild 44. — (Saraval) 26. — Schreiber 24, 34. — Schudt 6. — Stein 43. — Stern 48. — Stobbe 50. — Tauffenberg 10. — Thomasius 15. — Wagenseil 5. — Wildvogel 8. — Wohlsart 21. - Zunz. 46. Anonym 9, 13, 14, 23, 29, 32, 49. Echogediclite. Von Prof. Dr. David Kaufmann. Unter den schwierigen Aufgaben, in denen sich die in Erfindung von Kunststücken fast selbstquälerische Poesie der spanischen Juden besonders gefiel, stellen die Ecbogedichte den Gipfel dar. Diese Bezeichnung dürfte sich nämlich für jene Gattung von Liedern als die deckendste erweisen, in denen das Schlusswort jeder Verszeile wie die vom Echo zurückgeworfene Antwort auf das vorletzte Wort des Verses sich anhört. Abgesehen von der Kunst des durchgehenden, das ganze Gedicht hindurch festgehaltenen und daneben noch in jeder Zeile zweimal auftretenden Reimes, erscheint die Schwierigkeit dieser Gattung dadurch fast unüberwindlich,