Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 54 November-December
- Date
- 1869-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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164 470 bei Mai ist, wie aas Mitthellungen Buoncompagni’s hervörgeht, der Commentar zu Hiob! Qrai 171 (P. 1047,®י) ist die astrolog. Compilation des Levi b. Abraham. — Geraonides hat aein grosses Werk bis 1340 emendirt und ergänzt; ein Kapitel daraus über ein neuerfundenes Instrument ist im J. 1342 für Clemens VI. lateinisch übersetzt worden (Cod. Par. 7203, Munk, Melanges 500, vgl. Cat&l. S. 16!0). Aber auch das ganze Werk existirt in einer, bisher unbekannten, lateia. Uebersetznng in 3 HSS., Vatican 3098 u. 3380, u. Ambros. D. 327 io Mailand, wie P(irst Buoncompagni zuerst in den Atti der röm. Acad. 1863 p. 743 ff. nachgewiesen, woselbst auch der Anfang der Einleitung abgeäruckt ist. Im December 1864 erhielt ich von demselben das Inhaltsverzeichnis« der )36 Kapitel aas Cod. 3098; hoffentlich wird sich Gelegenheit finden, dasselbe zu veröffentlichen Anzeigen. ׳ tf. Lery’s Wörterb II. Art. (Schluss). — 2יסא I, 96, a fehlt die Bedeutung Schule, Anhang, wie בית הלל u. בית שסאי; vgi. im neuen Testam. oixog &eov und das Horazische Domus socratica (0. I, 29, 14). N. 3 — תשפיעו, yiehnehr * .ערוד, oder אותו מקום wie Aruch erklärt. In der Targamstelle Koh. 10,!8 ist zu übersetzen: sie wird leidend (blutflüssig) in ihrem Schamgliede. Ich glaube diese Bedeutung hat nichts mit dem Begriffe Haus gemein, sondem die Wurzel ist .בוש בות, chald. כהת, also ist בית das hehr. סבושיס*). Dagegen ist פת (Jes. 3, 17) nur latttähniidh. — Bei "3י I, lli.a hat Herr L• den richtigen Schlüssel zur Erklärung der Stelle . . הא דעיילי בבד gefunden, er hat ihn aber unrichtig im י• הצריכים וקצתם יקילו מעליך הטורח בקצת העתים Nichts weiter. Hiernach dürfte der anonyme Commentar in Wien (b. den Auf. -bei 00Identbat 8. 88) ׳ in der That nur des kurzen Vorwortes entbehren■ Hingegen bezweifle׳ ich die Autorschaft des anonymen Compendiums der Arithmetik in jenem Codex Oppeohf. 69 ohne Titel and noch einmal f. 117—9 in einer begonnenen Gmaroeitang. Jedenfalls wird wohl der Mathematiker nicht mit dem Muster- Schreiber identisch Sein, and Ginsburg, zuLevita, Masoret 8. 267, hätte Ffiret’s §uclle im Index zu Zunz finden können. Anderseits zweifle ich, dass ein eutscher der Verfasser (oder etwa. Uebersetzer?) des astronomischen Gompendiams sei, von weichem wieder ein Compendium in God Reggio 47, n. in einem schönen alten Porgamcutcod., den ich besitze, — vielleicht auch im Loadoner Bet ha-nudraach 8061? — obwohl ich froher (H. B.' V, 108 A. lOSJvgl. VH, 27 a. 47} auf die Phrase za Anfang!angewiesen, die oben Im \orw. des Gomment vorkommt Als Sohn Meiris bezeichnet Znnz S. 166 den Vf, von God. Vat löS, 14. Iß; der Anf. lautet אמד ד' יצחק כ־ן ר' מאיר דאשסירא למה שהין ■דעות חקיסוניס; die Schreibart ist auffallend and bedürfte der God. näherer Besichtigung. - Be mag noch bemerkt werden, dass das וע׳מפר 'O v. Jil Meir bei Biscioni Plut. 58 God- 46 von Ibn Esra ist, und dass die Abbremtar מ״ש in den Noten za letzterem Werke in Cod. München 43 פשה שואדי וצ*ל Mose 8chwabe (oder So&ve?). bedeutet. l) Sollte etwa ״ ביתübernachten“ der Mittelbegriff sein? ■ St.