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Hebraeische Bibliographie · 1869-09-01 · No. 53 September-October · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 53 September-October
Date
1869-09-01
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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133 hervorgeht K• Zadök, der junger als R&bbenu Tarn•) von Isaac b. Samuel*) angeführt wird, ein Zeitgenosse von Aaron aus Wurzburg*) und ח*״ם*). In verschiedenen Stehen jedoch ist das רץ unsicher oder Statt יר״י °) und רי׳ץ verschrieben: Aus רץ in einem Gutachten bei Aaron hacohen11) wird bei Kolbo1 ד׳י (ג; R. Zadok bei Aaron hacohen13) ist in unseren Tosafot1*) R.. Jehuda; im Semak § 57 רץ .די in Kolbö c. 94 ist רי״ץ d. i. Alfaei1 *). Das הר״ץ in Rokeach § 475 scheint fehlerhaft, da die Originalstelle im Buche Hattrumma c. 49 nichts davon greise. 2. In Menachem Tamars Epilog (catal. Leyden* eck Steinschneider S. 120) lese man statt פליבנה :ם1לי בהר עד (Philippopel) רע״ד (A. 1514). 3• האשם חששי statt אשם תלד, worüber Eisenmenger Th. 1. S. 196 u. f. nachzusehen, hat auch der Selichot-Commentar 24 המסבירa. 27a. 4• t)ie Fabel von dem Fuchse, weicher nachdem er in einem Garten sich dick gegessen, ihn eben so mager als er hineingedruhgen wieder verlassen musste, erzählen Midrasch Kohelet 98 c und Nissim in den Geschichten 7 a, in einem eleganteren Stile Mose de Leon im Buche der Geheimnisse1) und Meir Angel*). Dieselbe Fabel hat Berechja in den Fachsfabeln (c. 35) von der Maus, Isaac de Corbeil3) von dem Hunde.' 5. Zu meinem Aufsatze über das Buch Wehühirי), der auch den Zeitschriften Hamaggid und Lebanon2) unbekannt geblieben, ist nachzu tragen: S. 22. N. 11 wird auch in Hag. Maimoniot אבל c. 2 angeführt. Das. Hag. Maim. זכייה c. 3 § 13: וכן בססו־ הזהיר ספק כרב ששת. S. 23. N. 26 : cod. München 232 N. 11 f. 98, wo von der Habdaia die Rede ist: וכן כחוב גמי בסדורים ובמדרש השכם. S. 24. Zu den Stellen des Ms. f. 97 a und 169a vgl. Tobia in Lekach tob 5a und 26d. 6. Die biblischen Aussprüche über •die Unterscheidung zwischen heiligem und gemeinem, dem reinen und dem unreinen, so wie über das aus den Völkern erlesene Israel haben im Mittelalter die Redensart להבדיל herbeigeföhrt, welche, wofern 1) göttliches und menschliches, 2) jüdisches and nichtjüdisches nebeneinander gestellt wurden, bei der Vergleichung die Vorstellung der Gleichheit verhüten sollte. Ad 1) betreffend, so Verwenden ältere Schriftsteller dafür das Wort *) Koibo 7 b:וי״ץ אומר שחר״ת חוור אחר מודים לרעה ־; jedoch bei Aaron hacohen a. ». ״o. § 103: ור״ץ אומר שרצה חוור לרצה. Vgi. Meir Rothenb. Bga. N. 803. ־ י) Kleine Halachot 272! § ציצית R. Simson schreibt: אסר לי רבי בשם ר״ץ• da«. ־•ר״י־ בשם ריץ :1390 § תסלין ג) Mordechai Hagaböt jErubm c. הדר• Meir Rothenburg Rga. 802 (vtrmuthlich Simcba aus Speier). ■*•)ודלא £2,״ ך#ץ ׳ bei Me» Rotenburg 861 lautet in Mordechai Batra 803: 11 $ יהכ^ס (" ־ ־ .ולא כדברי ר״י. lf) c, 69 § 2. Beide zitiren aus R. Petez, der auch in א״ח Bilde סוכה R. Zadok anfahrt. ») 32 § ק״ש. M) Berachpt 25 a. i5) Semak §. 244 Anm. 1j Kerem chemed!,h. 8 S. 95. 2) מסורת חברית s!gn. 10, 2. voc. אם• •) Sbmak § 19. 1J Hebr. Bibliogr. B. 8 »S. 20—26. * *) Jahrg. 1867 S. 372 u? f.

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