Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 52 Juli-August
- Date
- 1869-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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102 Schmidt and Merx, Die Assnmptio Mos!« 8. 111• Schmidt, Der Brief des Aristeaaan Philökrates 8. 244• Dietrich, Beiträge ztir bibl. Geographie. 1. Kaphfhor, 2. Qerijjdth 10 Äfoab, 3 Qirjathaim in Möäh, 4• Eglat scbeliscbjija, 5. Jogbah im Stamme Gad. S• 313• (Mieceileö) Hitzig, Etymologisches zu bibl. Eigennamen. 1. Barnabas, & Barsabas, 3: Bct^ti/xaiog S. 106• •׳׳■-?- Merx, Die niö?, die Tempelsteuer und gemeinnützige Bauten bei den Qen&näern, mit einer Tafel: die Inschrift von ’tJmm-el* ’awämid S. 108. — De• litzsch (aus Briefen Pleiadher’s), Semitische WurZelbögriffsbestimrouDgen 1• 236 •8?#ד .2 אדמה• — Bläu, I. Zur althebr. Sprachkdnde S. 350, 2• Zur alten Geographie Palästina^ S/356. — Merx, Jüdische Inschriften, mit Tafel S. 360• — Perreau, Commento sopra ii Pentateuco del R. Emmanuele figlio di Salomono. . Gen.l, 1. S. 362r—8 (hebr. Text). ' Serapetm i869 Bf. 9/10: Steinschneider., M. Jüdisch-Deutsche Literatur und Jüdisch-Deutsch, mit besonderer Rücksicht auf Av£־־־Lallemerit. 3. Artikel: Nachträge^ [Hauptsächlich über einige äSS.; in Parma, •־־— u, A, die bei De Rossi irrthümlich als ״Codd. Poionici“ verzeichneten *— im Besitze j, Benzian’s, u, s. w.J — Intelligenzbl. N. . —9: * Wolsborn, EL Nachträge zu Tobler’s: ,,Bibliographia geographiae Palästinae“. (Salfeld.) Literarische Beilage. Volkspoeai«, Was uns an den grossen Poeten aller Nationen bezaubert und hinreisst, das ist die individuelle Auffassung des Allgememmenschlichen; es ist nach einem alten Bilde derselbe göttliche Strahl, der, in versohle• denen Gläsern gebrochen, verschiedene Farben annimmt. Das poetische Genie steht unter dem Einflüsse der nationalen Anschanungs- und Denkweise, aber es wird nicht davon beherrscht* ja es giebt eben so viel, als es empfangt. Der Nationaldichter entwickelt den Nationalgeist; der Volks dichter entfaltet ihri und lässt uns in seine Tiefe schauen. Die Volksdichtung selbst: wächst im Stillen, sie ist Gesammteigenthum! oft bleibt der Name desjenigen unbekannt, der sie zuerst in .Wort und Reim gefasst! oft ist es ein fabelhafter Name — wie Ae00p? Lokmah — an den eine ganze Reihe öder Klasse von Dichtungen geknüpft wird. Die Volkspoesie in ihren verschiedenen, nicht selten für denselben Inhalt abwechselnden Formen: Fabeln Parabel, Mähreben, Sage, Spruch wort, Sentenz, ist ein richtigerer Maassstab für Cültur und Gesittung, Gefühle,