Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 51 Mai-Juni
- Date
- 1869-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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2703 einen Dichter B. ben ChiHa nacbgewieBen {vgfc Zanz, Itttgeseh. 545), der im Akrost. sieh 6tn* nennt, d. h. ״der Alte“ heisst. י— Der von Sam. Kimchi (134®) angeführte B. heisst nicht tlWl, wie •j Dukes schreibt, und ist nicht דמרטשי zu emendlren, (Cat. S. 2704), | sondern דספודטא (Cod. Münch. 239 X. 115), also S&porta (vgl. Cat. j S. 2551), und die Formel צב״י beweist, dass es ein lebender Zeit• 1 genösse Kimchi’s ist. ' Beracftja ba-Nakdan, der bekannte Fabeldichter (Catai. Bodl. 2176, H. B. III, 44) bearbeitete seinen Dialog Zwischen Onkel und Neffen nach den Quaestio'nes naturales des Adelard vpn Bath; er gehört also nicht in den Kreis der üebersetzer aus dem Ärar bischen. Die, wahrscheinlich gekürzte Becension der HSS. in Öxford־ und Florenz bricht in einer Frage über die Pulsadern ab, welche Adelard nicht hat. Schliesst sich dieselbe an N• 16 über Nerven'und Venen? Das VerhältnisS von Cod. De Item 462 ist noch nicht aufgeklärt. Wahrscheinlich ist n. 1 die alte Heber״ Setzung des Saadia, welehe an dem häufigen קנץ und קמלים (im LitU. IX, 554 durchweg falsch קנק) sofort zu erkennen ist nnd nicht von Mose b. Josef, dem üebersetzer de3 Jezira-Cominentärs herrührt. Sie ist von Ber. benutzt in m 2., Sittenbueh (מצרף) in 13■ - Kapp., ־ worin z. B. in Kap 10 nur sechs Gründe der Langmuth gezählt werden, wie bei Saadia Tr. V in der alten üebers. (in der edirten. ־' des Jeh. Tibbon 7), in Cap, 11 die 3 Seelenkräfte דיחאוה והכינה tbtf ודירונן heissen. — Das angebl. Citat des Jos. Kimchi zu Sprüche 6,6 bei Geiger, OzarNechmad 1,106, muss והוא אפר דרכיה ובו, nach der־ Ausg. S. 10, berichtigt werden. — Eitle ausführlichere Erörterung über Berachja folgt, wenn wir über die obigen Fragen aufgeklärt sind. Chad Gadja un<i ״Eins, wer weise es“. In einer Abhandlung von Oberlehrer Sachse: lieber Volks- und •Kinderdichtung (Jahresbericht üb• d. höh. Knabenschule, Berlin 1869). folgen S. 20 die Lieder: ״De Har de schickt den Jochem uit“ und : ״Lieber Vater, sage mir : Was ist Eins“ (bis 10), ohne Hinweisauf die hebräischer Parallele, obwohl der Verf. mit Sanders in Verbindung steht, der darüber geschrieben hat. (Cat. S. 420; HB. VI, 63 N. 627, ßenfey, Pantschat&ntra 174,600). Die Kraniche des Ibykns. Hr. Gurland theilte uns in Folge der Notiz (oben S. 25) nachfolgende Abschrift aus Cod, Rab. 646 der k. Bibliothek m Petersburg mit: אפר חנניה ק יצסק טצאתי במקצת ספר היונים כי קופודים פלך זמנו כתב אל אינקש .המשוח• שיבוא אליו במה מיש לו פן הס־לוסופי׳ ואסף חכמתו ופפונו ונסע אליו והוא היה במקצת מן המדברות נפלו עליו אנשים פן הליסטים מי בליעל ורצו להרגו ולקחת ממק שעמו והשביעם •באל ית׳ העזה והגדול שלא יעשו זה ויקחו מה שעמו דניחוזע ללכת לרדפו ולא י עשו ונאספו עלי הריגתו והוא מביט ימין ושמאל מבקש עיר ורואה ולא נמלא עתר משא עיניו; אל. השמים וראה ברביות תעופינה באדר וכאשר ויאה בי אק לאל יזע ועתר -צעק אותן (sic) וערכיות העופות לא מצאתי עהר שיעזיני והאח שיראני ואתן תהיו הטכקשות דפי זד. לוקחות נשמתי ושחקו הלצים (מליק