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Hebraeische Bibliographie · 1869-03-01 · No. 50 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 50 März-April
Date
1869-03-01
Page
[Seite] (sequence 21)
Language
German
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heftigen Nasenbluten an den Tod erinnert und schreibt den Brief an seine Mutter, dessen Einganghier etwas ausgescbmückt ist (S. 126 : Alexander aenma aervi fttitu qui rnodictitn asaaciavit corpua He.). * •) Von da ab sind die Kapitel 2־ ft des Honein fragmentarisch and umgestellt wiedergegeben: Grabreden (2,5), *7) Bede der Mutter (vgl. 7,9) als Uebergang zur Aasfährung des im ersten Briefe empfohlenen Experimentes (Ende K. 2); Alter nnd Gestalt : Sprüche Alexander’*, beginnend mit H,5 und bald darauf (S. 128) das Ende dieses Kap• (bei Dnkea, Blumenlese S, 61); das diem pendidi (des Titus) bat. auch Sch. S. 185. Es folgt noch Manches aus Kap. 5, z. B. S. 128 Z. 5 v. u. die Frage an Plato: qttid decet regem pauperem (t) agere aernper; S. 130 die Tochter des Reichen; bei H. cnron, HS. טס um So bliebe denn die Auffindung einer älteren vollständigen Uebersetznng des Pseudocall, noch immer zu wünschen übrig, die Einwirkung arabischen Einflusses auf die erste Becension des Joeippon mehr als fraglich. Letzterer scheint vielmehr, .wie ich von Donnolo nachgewiesen, aus der griechischen Cultur Unteritaliens hervorgegangen, und dieses Besultatat würde den anscheinend fernliegenden Untersuchungen eine Bedeutung für die Guiturgeschichte der Juden in Europa gewähren. Eine selbständige jüdische Auffassung und Bearbeitung der Alexandersage in der nachtalmudischen Zeit scheint hingegen nicht nachweisbar zu sein, $. In Verbindung mit der Alexandersage stehen noch allerlei literarische Untersuchungen, die wir hier, bei der unseren Baum überschreitenden Ausdehnung, nür kurz ׳ andeuten wollen. Im Vordergrund steht die Untersuchung über angebliche, an Alexander gerichtete 8chriften und Briefe des Aristoteles (vgl. oben Anm. 8), namentlich des, im KU. und XHI. Jahrhundert aus dem Arabischen ins Lateinische , Spanische und Hebräische übersetzten Secretum Seeretorum, worin u. A• die Sage von dem Giftmädchen vorkömmt (zur pseud, Lit. 8. 90); ich komme anderswo darauf zurück. — In der französischen Abhandlung über den Stein der Weisen, Cod. Par. hebr. 882 dürfte wohl für Ajersando za lesen sein Aleaaandro, als Anredewort? Auch die in die Alexandersage verwebten Geiehr׳ tennainen verdienen Beachtung, z. B. Mihran (s. zur pseud. Lik 80, HB. 1861 S. 18 A. 2). Wir dürfen, wie bemerkt, hier nicht fortfahren, ohne augenblicklich dringendere Ansprüche auf unseren Baum za benachteiligen. **) Ba belast hier richtig: de terra! lAbie. in meiner US. לוכיאוז, . für לוקיא, bei Stern (Z. 183) Lokria ( Lorenzo di Segura (Z. 185) hat nnr toda la Harra. *’) SehahraBtani 188 Riebt einige Namen der Kedner: der Sprach des Zenon scheint aaa H. Kap. 8 N. 4

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