Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 49 Januar-Februar
- Date
- 1869-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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2& Gesetz nicht abgeschafffc werden fconnd*) und verwerfen die Worte der nach Moses gekommenen Propheten, wenn eie sieh von den Vorechrifc ten Moses* entfernen, obgleich ea in den Angen der Vernunft kernen Un* terschied giebt zwischen diesem Propheten und denjenigen unter seinen Nachfolgern, deren Mission durch authentische Beweise bezeugt Ist. Aber die gottloseste ihrer Lehren zeigt sich am Tage dm Kifhifestes, d. b. am Versohnungstage, welcher auf den zehnten Tischvi fällt Att diesem Tage erhebt sich der kleine Herr,* * * 4) welchen sie Metatroh nennen und ruft, indem er Sich die Haare aastauft? ״Wehe mir! Ich habe mein Haus zu Grande gelichtet und meine Tochter zur Waise gemacht! Mein Körper ist gebeugt und Ich werde mich nicht wieder auf־ richten, bevor ich mein Haus wieder änfgebätit habe*46 Her alte •Kopte fuhr also fort* die Geschichten, unzähligen Lugen m und die tiefen irrthumer des Jüdenthums vorzübringen Er hatte mehrere Ctmferenzen in Gegenwart Ahmed’s, des Sohnes Tnla1L,»y mit Philosophen* Dualisten, Daesaniden (Bardesaniten), Sabäern, Magern und einigen mos-« lemitischen Theologen. In unseren historischen Annalen haben wir aus diesen Unterhaltungen das Interessanteste angeführt, und wir haben sie im Ganzen wiedergegeben in ansern Tractaten über die Gftranätebren der Religionen. Dieser Kopte, nach dem, was wir von seiner Geschichte und von seinen Meinungen wissen, richtete die Spekulation und die Ueberlieferung zu Grunde, indem er alle Religionen in dieselbe Reihe setzte. Nachdem er beinahe ein Jahr bei Ahmed Ihn Talnn geblieben warder ihn nicht dazu bringen konnte, Auszeichnungen oder Geschenke anzunehmen, Wurde er mit. vieler Rücksicht in seih Land zarücfcgebracht, verweilte dort einige Zeit und starb, indem er Werke bioterliess, welche das, was wireben erzählt haben, bestätigen. Gott weis» die Wahrheit! Obgleich die Juden verwerfen, was dieser Mann in Betreff ihrer Yerheiraflmng mit ihren Nichten erzählt; 80 giebt doch die Mehrzahl die Gesetzmässigkeit einer Verbindung mit der Nichte za.*) Anfragen. 12. Ein Psalmcomraentar, der uns in einer defecten HS. vorliegt, Wort und Sacherklärung enthält, keinen Vorgänger anführt, beginnt zu P«. 23 ähnlich wie Jbn Jahja, verweist aber auf andere Schriften des Yfe״: —; Kann uns- Jemand über das, wahrscheinlich nicht unbekannte Weik näheren AuÄcblass gebend 13. Die HS. München 47 f. 335b404—־b enthält ein nnvoUst. kabbalistische« Werk, an dessen Schluss der Vf. atif sein מגילה [מגלח] עמוקות verweist, das« Malkizedek Sem sei, vgl. Sam, Motot za Gen. 14, 19, der ohne Zweifel Verf. ist. Das Werk beginnt אמד רבינדמשה בד נחמן וצ״ל כסוי הו, יש מ תוססות זרבוי. P01. 140 beginnt ein Abschnitt שער החלק כבר התעוררנו בחלקים השערים הראשונים עניו סי מדה ומדה; bi. 34ßb; ואמנם כי הענין תלוי בתשוכח שלימה כדי שיוכלו למלאות המקדם באשר חתעוררס כתחלת הספד; dieser Anfang, auf welchen auch f« 365b verwieieh wird, fehlt jedenfalls. Pol. 347b שער החלק סוד בסרה השמינית; f61. 349 סדר בעלי חשובה; foi. 360 השער החלק השער חזה הוא " 3) חגסךentsprechend נפיחה in einer UeberSetzung der 13 Glaubensartikel* 8. (fetal Bodf. p* 1887. 4) אלדב אלצגיר, ungenau ״seconä maitre“ übersetzt; es ist Mer die Iden״ fificirung Mefatron's mit דזנ1ך, dem verhältmsstatSSig jungen, daher לנער gemeint — Es ist hier überhaupt Bibel und Midraseh confandirt und zum Theil ent* stellt; die zu Grunde hegenden Stellen sind allbekannte. 4) Die französische Uehersetzung: ״d’une semblable Union‘־ ist zweideutig. Die Juden verwerfen nur die Heirath der Nichts die zuglesdi Tochter ist