Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VIII. 1865
- Issue
- No. 47 September-October
- Date
- 1865-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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127 es heisst! אל חקרי גויס א*לא גיים ׳וו*. אנטונינוס ורבי. Ferner, bedient sieh der Talmud des Jöd, um die Yocalisation des Niphal anzudeuten und Nüin. 20, 19 : ויראו כל העדה eine ihm beliebige Erklärung zu geben. In Tälm. Rösch bascbana 3a, * und darnach in Raschi zur Bibelstelle heisst es: אל חקרי ויראו אלא וייראו. Was nun den Gebrauch des dop־ pelten Jod betrifft, so; spricht sich Efr. Salont. Margalioth in seinem Werke טיב גיטין (Thl. II, S. 1' u. 4 im Commentar) unter Berufung auf Elijja b. Chajjim über die Schreibung des Eigennamen אירייני also äu&: וכחו׳ב אירייני בב' יודי״ן לסי שהספרדים מנהגם לחח ירד אחר אוח הנרש.מת so dass mithin das griech. nur mit zwei Jod in hebr. Schreibweise richtig wiedergegeben wird. Dass Munk den Namen פרופייג ebenfalls Prophiggue ausspficht, ist kein Beweis für die Lesixng Pro fiat, indem sich Münk sicherlich von der Aussprache Profiat zu Prophiague verleiten liess. Renouard, der für diese Frage eine entscheidendere Autorität ist, weiss in seinem Wörterbuche nichts von einem Prophiague (vergl. Frankels Monatschrift 1855 S. 200). Es lässt sich nun aber allerdings gegen die oben angeführte Regel über die Ausspräche des doppelten Jod die Einwendung machen, dass bei manchen Namen, wie sie jetzt gedruckt sind, das doppelte Jod nicht e, sondern ia' nach der anderweitig bekannten Aussprache gelesen werden muss. Die Frage ist aber auch hier wieder: Wie wurden die Namen ursprünglieh geschrieben und wie von den oft sehr Ungenauen Gkpisten und später imi Drucke wiedergegeben? Die Akten über solche Fragen, wie die . hinsichtlich der richtigen Aussprache eines ]Eigennamens, dürften, wenn ein solcher sich nicht mehr im Leben erhalten hat, nach meiner Ansicht nur durch kritisch correcte, auf Vergleichung von Mss. beru־ hende Textausgaben, und da solche bis jetzt noch zu den Ausnahmen von den zahllosen Prodücten der jüdischen Typographie gehören,. in erster und höchster Instanz sich daher einzig durch .die, noch vorhandenen Mss. entscheiden lassen.l. 2) 2) rieh liess mich für den Laut a hauptsächlich Ton der lateinischen Umschrei־ bung Prophaüus leiten, welche bis auf die Zeit des Jakob b. Machir hinaufreicht. Demselben könnte in der That ein provenzalisches Prophet entsprechen. ,$?$.] l. 9h>B. £rn. Mortara Bitte id) um güt. Mitt$eüung be« ©tat« au« 2tBu Sfatgar ab^araBi iu ber פרקי רפואה XXV, 42 Bon ben ^Sorten ההקשים האפשריים והטעורבים fr« והשחכל והפלא• sttit m. ©^reiBen »erben ©ie and; SSefttnoro ermatten. — |>rn. Perreau. S)ie ißemerfung be« Sßefifcer« Bon (Sob. 1280 im tarnen feine« Araber« Menac^em auf $8L 2 $at 9tic|t« mit ber be« ©am. S3enB. p t^nn, bie in (gaf). 12 üBer 2lftfrna gu finden ift. SDie TO;. de coitu Befifee ic§ felBft (£33. 1861 ©. 140). $aBen* ©ie 2 $B$üge be« Serap. erhalten? — £nt. Wolf. £©. 1 ift ein getoäfrtl. röm. ©eBetB., •ft. 2 tu nädjfter 9t. -־־ §rn. Dukes, Meine 2Ingeige tbai gebrnrft, ät« i<$ bte 3Bre erhielt; Sufäfce baran« in nädjft. 9?. — £rn. Hoffm. erhalten. — $rn. 0־m. 3<$ Bin »idfrt abgeneigt, bem בה״ם Einige« pgutoenben; tc$ $abc aBer Bi«$er nur 2 £efte. — $rn. S־r. 3# Beftfce bie feljr correcte Botfft. #©. be« $“12 B. 3a$re 1456 ((gaffet $u (gufari ©. XXIII). 2öenn ©ie für 'סא׳ הע einen S&rieger Baben, fo toxU idfj ©ie nnterftü^en. ©efegentfi<B Bitte i<B um meine Materialien gfatnm. Xerminot Hln&t6*n&en. 2(fcofi, Studj; ^erle«, 311b. in $ofen; SBargifai, Cantico; 3aftro», $ier 3«&r$unb.; SDieterici, ^roBacbeuttf b. TOB.; ©Übemann, 3ab. in MagbeBurg;