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Hebraeische Bibliographie · 1865-07-01 · No. 46 Juli-August · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VIII. 1865
Issue
No. 46 Juli-August
Date
1865-07-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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75" 825} n. zw. erst nach Samuel Ibn Tibbon, da letzterer (Glossar zu Moreh) noch zwischen שמוח באים זה אדור זה u״d שמוח תכופים schwankt. Das compendium!st 1289 übersetzt. In der ursprünglichen Bedeutung der Aufeinanderfolge ist der h. Ausdruck מחררף vön den Accenten schon früher in Gebrauch gewesen. —־ Es folgt dann eine, jaus Mangel an Stoff, sehr dürftige Biographie des Bedarschi, zu welcher vgl. das Ende dieser Anzeige. Die Änmerk. 1 u. 2 S. 8 waren durch kürzere Verweisung, in 2 namentlich auf das gedruckte Fragment (Catal. p. 1287), zu erledigen. Wenn beseitigte Irrthümer stets wieder erörtert werden sollten, weil der erste Beste sie wiederholt; dann würde man sich stets im Kreise zu bewegen haben und nicht vorwärts kommen.—^ Es schliesst sich hieran eine Aufzählung der in der Synonymik citirten Autoren und •Schriften; über Jacob b. Elasar (S. 10) 8. Geiger’s jüd. Ztschr. r, 239 d; Jacob b. Keuben hiess sowohl der von Dukes gemeinte Karäer, als der rabbinische. Polemiker, welchen Geiger früher mit dem ersteren identificiren wollte. In. Bezug auf Meir (b. David) hat der Her. die in meinem Schreiben gegebenen Nach Weisungen und Andeutungen theilweise vernachlässigt, aus welchen sich die Unrichtigkeit der Vermuthungen in dem Briefe von Dukes ergiebt, s. Catal. p. 1696, 2004* 2865. Ich-hatte gehofft, dass bei dieser Gelegenheit über den zweifelhaften Vf. des Supercomm. zu Ibn Esra Licht verbreitet werde, welcher jenen Meir anfuhrt, und kein anderer als Jedaia Penini ist, wenn man Dukes’ eigener früherer Angabe Glauben schenken darf. An Abulaüa ist nicht zu denken. Eine speciellere Angabe der Stelle übe? Schemarja u. s. w. (die Gleichzeitigkeit folgt durchaus nicht, und ןך sollwohl heissen ן״ל?) wäre zu wünschen; in meinen Excerpten aus מאילת עינים finde, ich sie nicht. Der von Dukes fingirte Titel משלי ערב da8 0' המוסר des Isak Crispin (Catal. p. 1103, 2323) erscheint auch hier S. 18; die Beweise für die Identität sind und in Ersch und Gr. unter Josef Ibn Chassan (S. 73) gegeben*). Eine eigentliche Uebersetzung ist das Buch nicht. lieber Sal. Ibn Ajub (S. 9, 18) 8. auch Catal. p. 2360 Z. 9. Die Einleitung hält sich durchweg an Aeusserlichkeiten der Bibliographie; man vermisst eine zusammenfassende Charakteristik und kritische Würdigung des Werkes , wozu einige richtige Andeutungen in dem Briefe des Hm. Dünner gegeben sind. Es wird darauf ankommen, den schädlichen Einfluss zu< ermessen, welchen zu Ende des XIII. Jahrh. der philosophische Midrasch auf die nüchterne Philologie ausgeübt, wie früher Haggada und Halacha. Das angehängte Gedicht ist hinter unsern Erwartungen zurückgeblieben; zwar fehlt es dein Dichter nicht an phantastischem Schwünge, aber der Wechsel der Bilder .l|88t uns nicht zur Ruhe kommen und der Ausdruck ist nicht glatt genug. Die Künstlichkeit scheint hei ihm Hauptsache zu sein. Gering ist auch die Ausbeute für die Litraturgeschichte. Nach früheren Mittheilungen Luzzatto’s hat bereits Zunz (Z. Gesch. S. 463 ff.) nicht bloss die von Bedarschi erwähnten Namen zusammen• gestellt, sondern auch in der alphabetischen Reihenfolge allerlei (zum Theil von Anderen vermehrte) Nach Weisungen* gegeben, welche auffallender Weise nicht ausreichend von Luzzatto und Polak benutzt sind; doch hat mir Ersterer vor längerer Zeit angedentet, dass seine Bemerkungen nicht vollständige Aufnahme gefunden, wahrscheinlich wegen des stark angewachsenen Materials. Die' nachfolgenden Ergänzungen äbstrahiren von dem, was schon bei Zunz leicht zu finden ist. Von Jehuda השנירי (wenn diese Ueberscbrift richtig) —?־ und: Sal. שרב״ט הזהב (0ben S. 28) י— befinden sich Verse in Cod. Poe. 74' Bd. II Bl. 195 Und 197. Zu Meschullam K Sal. (S. 16) s* Catal. p. 1751, 2386, 2703? Benveniste ist Vor- 11. Familienn&men, die Pupkjtetipn p*cbgewiegen. ib. p. 2701, vgl. Geigers j. Ztschr. I, 239;. über Samuel s. unsere Notiz Unten S. 85. Wenn meine Conjectur (Cat.p.1801), dass אבו אלחסן בן א ל ל א!י, Yehuda ha-Levi bedeute,, richtig ist: so hat man in Toledo nicht bloss die Familie Abulafia so genannt.s) Meine Bemerkung (p. 2361): nisi forte ist ein Anachro- 2) Gelegentlich mag hier ein Schreibfehler das. u. S. 83 berichtigt werden. Der Vf. Von עיר סידזרן heisst Josef b. Mose Zärfati, und ist dieses Werk identisch mit dem המספר yÖ Vatican. 3) Die HS. Opp• Add. Qu. 10 Bl. 165 enthält einen 'מאמר אלהי להחכם הפילןס

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