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Hebraeische Bibliographie · 1865-01-01 · No. 43 Januar-Februar · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VIII. 1865
Issue
No. 43 Januar-Februar
Date
1865-01-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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2 [703 2 Thln. fol. Szytomir, Chanina Lipa u. Mos. Jos. Höschel 1862. (232,184 s.)1). ‘ M 5[703] TUrne b* Mpse, ein Enkel des Verfassers von Salat ואין!3מוך ^אלסיכש ge־ wohnlich genannt Isaac aus Wien und nach seinem Hauptwerke ך־יא״ץ , machteseine Studien in Paris hei Sir Leon, in Speier beiR. Simcha, sehr wahrscheinlich innerhalb der Zeit zwischen 1216 und 1223. Während seines Aufenthaltes in Frankreich mussten, vermöge der Beschlüsse ihrer Feinde vom J. 1216, die Juden als Abzeichen Räder auf dem Oberkleide tragen. Später war er in Regensburg und Würzburg, hier vermuthlich als noch Elieser halevi am Leben war; in Würzburg war es auch wo Meir Rothenburg rsein Zuhörer war/ Endlich ward er in WichJ, ängestellt. Er Uennt sich selber einen armen and unstätten, der en'dlfch einen Ruheplatz zur Beschäftigung mit dem Gesetze gefunden. Er erwähnt des Jahres 1239, auch ■ der Metzeleien in Frankfurt (1240), bemerkt einmal Was er Vor 3Ö Jahren iii Regensbürg verfügt. Ausser den beiden genannten Lehrern hat er auch Jehuda den Frommen und Elieser halevi persönlich gesprochen, mit letzterm und Simcha noch Briefe gewechselt. ,Diese Umstände nöthigen, die Vollendung des Or s&rua etwa-m da& Jahr 1260 zu verlegen, wiewohl einzelne Abschnitte älter sein dürften. Is; stand inbriä£ lichem Verkehr mit Jesaia b. Mali u. Elasar b. Samuel in Italien, Samuel b. Salomo und Jechiel b. Joseph in Paris, Chajim b. Mose in!Neustadt, dessen Eidam Abigedor hacohen in Wien, dieses letztem^ ״Bruder Elasar; mitBißkia b. Jacob in Magd&bärg, Samuel b. Baruch und Jehuda b. Mose hacohen im südl. Deutschland, ferner mit Aaron b. Elieser, Manoach Elia halevi, Isaac b.־ Salomo, Isaac b. Mose (!NT. T79)? Jacob b. Isaac, seinem Eidam Samuel b. Schabtai, Joseph b. Masai(?), Isaac,' Aaron, Ezechiel, Jöna, Pesach*). Das Or sarua erläutert, ähnlich dem Werke Elieser’s b. Natan ,(ר)^ב*ן)> den Talmud nach der Reihe seiner Ordnungen so, dass der Inhalt zu selbstständigen Abschnitten der einzelnen Materien (הלכות) verarbeitet worden, ohne dass jedoch die Handschrift, welche der Ausgabe zu Grunde liegt, sich an die Reihenfolge der Gemara hält, indem sie die 3. 5. 6. ־ Ordnung vor der 2.־ abhandelt. Als Einleitung dient 'ein dem Alfabet Akiba’s nachgeahmter Abschnitt in Paragraphen, 4*#0118111אל^א ביתא♦ Hierauf wird über die Mildthätigkeit (80 (צדקה Paragr. Verhandelt; dje Halft; cha’s aus der ersten Ordnung (״ (ברכות®fassen § 1 bifr 332 (S. 83), worunter §§112- 115 fünf Bescheide sind, aus der sechsten (366§,(טהרות (S. 101), aus der fünften (קדשים) von § 267, bis 536 (S. 148), . welchen noch der Abschnitt Tefillin ׳— weil in Tr. Menachot befindlich — hinzugefugt ist (§ 531 bis 594 S. 159־). Der dritten* Ordnung (נשלם) von § 595 bis 737 (S. .205) folgen Rechtsgutächten f(§ 738. bis 780 S. 232) von dem und an den Verfasser, womit.der erste Thsil schlieast. Der 2. Theil umfasst 20 Abschnitte in 466 §, sämmtlich aus der zweiten Ordnung (80 י(מועד dass der gesammte Inhalt 42 Abschnitte des* Verfassers ausser den Rechtsbescheiäen enthält; überdies ist der Commentär Samuets Aus Fälaise zu Tobelems אלחי הרוחות aufgenommen (Th. 2, § 256 S. 114120־). Die einzelnen Abschnitte schliesen mit Reimen. Offenbar fehlt die ganze dritte Ordnung (נזיקין)» a״f welche der Verfasser selber verweist (5 § א*ב, Verzei^hniss zu Th. 1, § 114, מיאון § 689) und die Asulai gesehen hat. Auszüge aus dieser fehlenden Abtheilung haben der kleine Ör sarua (א1"ק' oder י(סא*ן die Gutachten von Chajim, des" VerfässörS Sohn, die Sammlung der Bescheide Meir Rothenburgs ed. 3. N. 152, 153, ferner Mordechai, __ , k , ' I - - 4 - * - 5 ל ׳ י) [Wir kennen leider kleinen Weg, auf welchem das Büeh zu beziehen Ware־,׳ wovon nur durch Privpt Vermittlung ein einziges Exemplar, hierhergelangt isty und bitten die Herausgeber um Angabe eines׳ Kommissionärs* oder ,-Verkäufers.4 ״ , 2) [Nach dem vorgedruckten Briefe des Hrn. Äk. Lehren soll רםיה Meir Abu. lafia (Ni 1244) der Schüler Isak’s sein! Es ist Mose׳Kohen Schüler des Isak b. M©ir (Zunz, z, G.. 54, Patal. p. 1704). : Ät.J ־ י •*{ >**? :;

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