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Hebraeische Bibliographie · 1864-11-01 · No. 42 November-December · p. [Seite 135]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VII. 1864
Issue
No. 42 November-December
Date
1864-11-01
Page
[Seite 135] (sequence 11)
Language
German
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mi A, bei Asulai (II Bl. 54 ען ןן־ןךר); ygl. auch Ephraim ben לבאן Wolf (III p. 1069 n. 2032 b). שמחה TO עיר טאנוה heisst sicherlich nicht die Stadt, ״wo Kurzweil und Fröhlichkeit herrschen“, obwohl ich den Ort טאנון־ן nicht nachweisen kann; sollte טאנגיה (vgl* משא בערב S. 26) zu lesen sein? Ich möchte überhaupt auf den Text dieser Abschrift keinerlei Gewicht legen. צ f“r ט (S• 333) kommt auch in alteren hebr.-arab. H$S. vor, s. Geiger’s jjüd. Ztscbr. I, 240, 313, II S. 299 Anmerk. Umgekehrt fand ich syrisches Q mit Punkt für צ in der karschun. HS. von G’auberi bei Uri n. 111.] .— S. 582: ״Alle Handschr. d. samarit. Pentat.“ Von (I. Rosen. [695] — S. 600: ״Zur Geschichte der hebr. Synonymik. Einige Bemerkungen zu der Abhandl. Bd. XVII S. 316 ff“ Von Steinschneider, [696] [Von der Red. stark zugestutzt.] — S. 825: ״Sprachl. Miscellen.“ Von Geiger. 1.«האח u. syr.[697] .אחן 8י האח׳]* der Vocativ 0מ Bruder!“ — Ausserdem enthält dieser Band Abhandlungen und Anzeigen über Phönizisch, Palmyrenisch u. dgl. von M. A. Levy, über Samaritanisch u. Syrisch, u. A. Abraxas (הברכה) u״ El־Xai (אל חי) von Geiger, von Letzterem auch Anzeigen von אןעך נחמד und Zunz’s Hebr. HSS. in Italien.] Zeitschrift f. allgem. Erdkunde. 1864. Heft 3: ״Das Palaestinensische Felsengrab und seine Bedeutung für die formelle Ausbildung der christl. Kirche.“ Von G. Rosen. [698] [Eine Abhandlung über die verschiedenen Formen des Felsengrabes in Palästina von den ältesten Zeiten an.] _ 3. Bibliotheken. (Zürich .) Hebräische Manuscripte gehören in den Bibliotheken der Schweiz, welche, wie ihre Gründer, nie eine besondere Vorliebe für Hebräer und Hebraica gehabt haben , .zu den grössten Seltenheiten. Die Stadlbibliothek in Zürich, welche neben der Universitätsbibliothek in Basel und der Vadiana in St; Gallen an Mscr. sehr reich ist, besitzt nur ein einziges Mscr., das einige ־ Beachtung verdient. Es ist das ein תהליכם auf Pergament in 12. recht schön geschrieben, mit rothen Initialen, die gegen d. letzte Drittel der ws. aufhören* Am Ende heisst es; הספר הזה נכתב בי' בשבט בשב' קצ״ג באלף הששי חזק ונתחזק הסופר לא יוזק לא היום ולא לעולם עד שיעלה חטור כסלם אשר יעקב אבינו חלבם הסופר לוי בר מאיר הכהן וצ׳ל. Auf dem Deckel des Buches liest man noch ziemlich .deutlich mit hebr. Currentschrift geschrieben ... בני דוד נולד למוט' ... רסן. Der Name des Besitzers um diese Zeit (1506) ist nicht zu lesen. ־ Wer war dieser Levi b. Meir Ha-Cohen? Ein Moses Cohen lebte einige Decennien früher (1410) in Bern (Zunz, Ritus 71). [Ich sehe keinen Grund, den Schreiber in der Schweiz zn suchen. 5£] Ausser einem schlecht geschriebenen, ganz gewöhnlichen שפד־־ו ברורה (geschr. zu Anfang dieses Jahrhunderts von einem Juden aus Heidingsfeld unweit Würzburg) f8nd ich in der Stadtbibliothek zu Zürich noch׳ folgendes bemerkenswerth'es Druckschriftchen:

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