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Hebraeische Bibliographie · 1864-05-01 · No. 39 Mai-Juni · p. [Seite 72]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VII. 1864
Issue
No. 39 Mai-Juni
Date
1864-05-01
Page
[Seite 72] (sequence 20)
Language
German
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«6 5. Esther. Pergamentrolle in verzierter Einfassung mit dem Namen Griselini f(ecit), neue Quadrat ohne Punkte, die Spalte zu 32 Zeilen» 6. Esther. Pergamentrolle, schöne Quadratschr, des XVII. Jahrh., Spalte zu 14 Zeilen. 7. Esther. Kleine Pergamentrolle, neue Quadrät, Spalte zu 15 Zeilen. 8. Haftarot u. Megillot. Perg., gross 4., *ehr schöne deutsche punktirte Quadr. Anf. XV. Jährh., 119 Bl.; Ken. 553, sehr gut erhalten. זה הספר נחנה במתנה מרח פירנה לטבורך שלמה שמעיה ממוטורה(?) ובנה(?) י3'ו ללמד בועל יד מעלת רבי פנחס נסים מרוביירה יויי׳יא. (Forts, folgt.) Ascher b. David b. Abraham b. David. Zu der oben (S. 26) erwähnten Mittheilung des Hrn. M. Soave mögen folgende Nachweisungen als Ergänzung dienen; die Materialien sind in folgenden Quellen zu finden: A) Zunz, Geigeris Zeit sehr. II, 312 [benutzt von Carmoly, in Jost*» Isr. Annal. II, 225, wo viel Unbekanntes versprochen wirdj. B) Landauer, Litbl. Vl,196. C) Steinschneider, Jüd. Lit. S. 403 und vermehrt in Jew. Lit. p.305. D) Jellinek, Auswahl kabbal. Mystik S, 14 u. כ״ח VIII, 159,211. £) Ghirondi, תלי s. 45. Ascher בן הראב״ד heisst er schon bei todros Äbulaßa אוצר הכבוד au ר*ה Kap. I und daher bei Hirz Treves Comm. Gebetb. Bogen ח % BI. .4 (hinter האדרת), vgl. auch 4 י verso.1 2) Die fange Stelle Über Auferstehung, in welcher er zweimal seinen Onkel Isak und den Jezira-Commentar des Sabbatai (Donolo, vgl. Zunz, Gott. V. 362) erwähnt, citirt mit der Bormel מלשון החכם und den vollen Namen Isak Acco Abscbn. ראה (Bl. 1334־ der Leydner HS. 93), wie schon Carmoly und Landauer bemerken. Ohne Namen des Vaters citirt ihn Kecanali (bei 14uzzatto, ויכוח S. 39, 40), mit vollem Namen Lipman, 202 $ נצחון, und ebenso בספר הייחוד Gabbai (schon bei Zunz; über die Confusion Gabbai’s s. Luzz. I. c. p.48). Sein פירוש י״ג מרות, gewöhnlich mit der UeberschHft ״AscherM findet sich in Paris N.271 (Labbeus bei fPo^I n. 361, im IVsBde. ist Ascher b. Abrah. Crescas confundirt), Florenz (Plut.43 Cod. 13, XXI bei Bisciöni p.408 in 8V0), Turin 11, IJpdl. Mich. 389 (Pergam. v. J. 1414, in der Ueberschr. nur ״Ascher“), Munch. 43 (bei Lil. 42) BI. 246b bis 249 unvollst., und wie es scheint, zwischen ס' הערות des Abulafia, endet י והרבה עוד לפשוע ע״ב מצאתי Münch. 92 (L. 91), woraus eine Copie bei Jellinek, endlich behauptet Ghirondi, ein Autograph zu besitzen, und doch soll derselbe Schreiber Einiges von ר״מבן U. von Menachem, ״Schüler des E18sar Worms“ abgeschrieben haben I*) )ch gebe hier zunächst den Anfang des Schrifichens aus Cod. Münch. 43, 1) Eine andre citirt Graetz VTI,237 Anro. 1. 2) Vgl. vor. Jabrg. S. 126 n. 6. u. folg. Anm.

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