Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VI. 1863
- Issue
- No. 34 Juli-August
- Date
- 1863-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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93 entspricht mehr die Ausg. Constantinopel 1515? >) Almoli sagt ausdrücklich, dass die von ihm benutzten. Quellen mit Ausnahme von Hai ganz ungeordnet seien, er aber Alles streng systematisch verarbeite. Hieraus erklären sich die stylistischen Abweichungen einiger von ihm citirten Stellen, die ich in der HS. aufgesucht, z. B. hier הרואה קמח מאיזה מין; טוב יגיד, beiAim. <הרואה שטופס כידו קמח ריוח יגיד 1 .־, vgl. Pf. IV c. 4. Folgende Stelle diene, im Vergleich mit Almoli Pf. III c. 2 zugleich als Beispiel für das Verhäitniss zam Talmud: ד״זרואה נחש ישן או נתון על הארץ כעוגה, נכפלה פרנסתו, הרגו אבדה פרנסתו, ואם הנחש שוכב על מטחו אם יש לו אשה חמות. Handschriften dieses Pseudepigraphicon sind so selten, dass weder Fabricius (Cod. Pöeud. V. -T. 1,1130) noch Wolf (B. H. I, 336) eine solche kannte. Mir sind nur noch wenige bekannt, Mich. 355, Vatic. 285, 19 (XIV. Jahrh.) und Brit. Mus. Harl. 5686 *). — Ueber Alter und Ursprung habe ich eine besondere Abhandlung geschrieben, welche so eben im Serapeum erscheint (8. Journallese N. 202). b) bi. 10 z.4 beginnt ein Absatz אמר בן זוהר מצאתי בנסיון שהגירופלי אס יורה בימות הגשמים שחוק על מוקרם הראש בכל לילה שיעור מה שהוא צריך הוא הבטחה מן המים השותחין סן החוטם. bi. 9b לוטש במשקה סגטוריאה הדק המבושל הרבה ולא יאכל מגדנות מאומה אלא מה שזכר . — B1. 10 enthält eine medizin. Notiz. 5 c) Bl. 11 ohne Ueberschrift, beginnend mit der Vorrede, in welcher der Name Alfergani ebenfalls in האנפרקי verstümmelt ist, dann heisst es: ואבן רשד בשמים והעולם. Hie HS. endet (117b) mit dem Abschnitt über die Träume (Tr. X) und zwar mit dem Zusatz: ברוב חלומות והבלים ־ודברים הרבה אח י׳י ירא. נ,שלבש טבעיות של ר' גרשון בר׳ שלטה אשר הלך ולקט בשבלים אחרי. הקוצרים אשר היו לפניו. ויהי רצון מלפני קוננו שתהא נפשו צרורה בצרור החיים אל אלקיו. ומעניני הנפש דבר על דרך קצר ולא ח ש חי להעתיק כי אינו.מספיק. בנל״ך ואע׳י . Bei der schlechten Beschaffenheit der beiden Ausgaben dieses interessanten kosmologischen Schriftchens aus dem XIII. Jahrh. (s. weiter unten), haben alte HSS. noch bedeutenden Werth. Auch die unsre liest bei Entstehung des Berges in England (Ilj 1) עשרים שנה• Zu den benutzten Quellen gehört offenbar auch das nachfolgende Lapidarium. *) Catal. p. CXXIH zu 2283, u. Catal. d Leydn. HSS. p.269, Jew. Lit. p.372. Die HS. Mich. 535 ist im J. 1289 geschrieben. In dem GA. angeblich von Hai (טעם זקנים s. 58) liest man כתבנו־ גם פנים מטה שידענו בשאלות החלום. Ist das auch ein Beweis für die Echtheit des GA., welches Qraetz, Gesch. VI. 410, mit eben so vielen Plagiaten als Ungenauigkeiten und falschen Schlüssen zu begrün־־ den sucht? Ueber ״Hai b. ▲khtab“ den Juden, in arab. Quellen als Oneirokritiker, s. Jew. Lil. p.372־u. Serap. 1. c. Die Argumentation Luzzatto\ 186 כ'׳ךן, ist nicht stichhaltig, weil der taimud. Grundsatz: כל החלומות הולכים אחר הפה (S• 135) auch rationalistisch aufgefasst werden kann (vgl. Brecher, Das Transcendentale S. 116); man kommt aber bei der Frage über die Echtheit des מוסר השכל und שמע קולי überhaupt leicht in einen Zirkelschluss, da ausserdem die Anwendung des Metrum im Orient zur Zeit der letzten Gaonim noch, sehr fraglich ist. ג) Dukes (Litbl. X, 489, 5191 scheint die Bestandteile des 0' החדיר nicht als solche, und daher auch nicht den Sammler desselben erkannt zu haben, nemlich Mose b. Jekutiel deBossi (ימן האדומים in dem Resp. S. 519, v. J. 1373), s. Zunz, Kitus S. 31. Der ויכןךן ^es »?Momo b. Jekutiel“ das. ist wohl redigirt von einem Sohne, also Salomo b. Mose b. Jekutiel (oder Mose b. Mos. b. Jekutiel), jedenfalls identisch mit Cod. Paris 100, 3; s. De Rossif Bibi, antichr, n. 106 ü* 140 u. Wrtb. St 285,284; vgl. Ztmz9 Z. G. S. 90.