Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VI. 1863
- Issue
- No. 34 Juli-August
- Date
- 1863-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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*11ן מהראשון; fcraer f. 86a Achre Per. 13 bei einem Fragments, das in dqn $lte!n 4u1t gaben fehlt: 'מכאן ואילך פנים אחרים לכולה פרשחא עד אל תטמאו וכו. Die« scheint auch der Fall bei der, auch in den alten Ausgaben vermissten Parascha Ke• {losphim, Perek 13 §3 f. 85 b, die afber bereits dem R. A. b. D. u. Jalkut Vorgelegen, und als ejn Bruchstück des sogenannten מדרש 3נ1ס אחרית. zu betrachten i§t. — Sphon im Talmud werden, wie Hr. W. npcbgewiesen, Stellen ^us dem אר1רים DU3 benutzt. —r״ Was den Text betrifft, so hat die Kritik noch Vieles festzustellen, und auph hier bietet der Comm. an manchen Stellen einen werthvollen *Beitrag; so1 z. B. bemerkt derselbe, dass dem Talmud eine falsche Lesart des Sifra Vorgelegen habe: f. 87 Eedoschim Per. 2 §5: מ׳מיאני חטה ,מאד על הפלגת הגירס׳ והנוסחאות ובעל הגמר׳ איך לא ראה הנסחה הואח, או שמא ראה ונפלאה דעת ממני* נשגבה לאי אוכל לה עד יבא ויורה 2ךק• Bisweilen aber hat sieh in unseren Editionen die richtigere Lesart erhalten u. A. b. D. nimmt zu gezwungenen Erklärungen seine Zuflucht. So ist z. B. unsere Lesart f. 86 b Anfangs Kedoschim, קלושים תהין «י"" «"*?י ,אבא שאול אומר: פ.מליא של מלך, ומה עלית, להיות מחקה 15ךזקה punktirt (Ezechiel 8,16, 23,14): ״Abba Schäül sagte: so wie die Diener (fmHtifi) das Gepräge, die Uniform, ihres Herrn an sich tragen^ so soll auch Israel die Heiligkeit als ein göttliches Gepräge an ^sich tragen.“ *} Die Erklarung des A. b.'D. ist geradezu unverständlich: פמליא של מלך מיה עליה,• מחכה למלך ,איוו לרך סלך וכל. Allein auch Jalkut hat die Lesart.: יטחכה und ^iflr leicht-ist das Wort von dem Yerbo חן?ך abzuleiten; s. Aruch s. v. 5 חך. Was die Lesart: מגיד שהשדה 'קרוי לשון זכר בלשון הקדש (f• -114a Becbukk. Ber-11) **־ trifft, 80 hat schon Geiger 1. c. darüber das Richtige bemerkt, wir fügen nur hinzu, dass Ckassekuni die Stelle* wie angegeben, vollständig anführt, während Aruc}1 s. v. dieI*£$art $es Ja||ut hat. Uebijgens finden sjch di$ Ausdrücke; ,לשון נקבה לשון זכר ,לקזון יחיד ,לשון רבים ^bt s° seiten im Talmud, s. z.b. Sebachim 43 b.] (D. Oppenheim.) שאלות וחשובות מהרשד׳ם על ארבע?)׳־ע. Sclieelot urTschubpt Rechtsgutachten des Sasmel de Medin*. 1Y. Theile. fol. Lemberg, f. M. Balaban. (Dr. von Poremba) 1862. [211] [Die Herausgabe der für die Geschichte und Culturgeschichte jener Periode ungemein wichtigen jGjA. ist g?wiss verdienstlich. Wir heben aus I N. 40 folgende Stelle zur Geschichte der Juden in pn^am hervor, die man, wie in neuerer Zeit, aiicfi im Mittelalter zu Magyaren stempeln wollte: 1כאשך! כ$0 המלך יר״ה למלכות אונגאריא באו היהודים אשר שם שהביאם המלך וקבעו דירתם קהל רב מהם בעיר סופיא ונהגו בענין הבדיקה (של טריפות) מנהגים זרים לא שערו? אבוקינו וחן6ןרויו יתרות. גת קולית אשף לא עלו על דעתכן - י3אשר רבו האןנ.גארימ המהילו לכמג כמנהגם באר08 וכאשר הלכי לןז.ם. האונגאחיב הנך לע?ר קאבאליי' נשארו המנהגים 1?הןז . Ans der ganzen Verhandlung ist ersichtlich, dass die Juden ]Ungarns spwohl jm socialen $Js ritualen Angelegenheiten dig Gebräuche iljyrer deutschen yprfahrep hei- *)♦ Verkehr der jn^en in Ungarn mit den orientalischen Gemeinden, Wlg S|lpni9M e^c. w§r damals ein sehr lebhajfter, besonder^ in Fojge dgf TpÄejikrfeftf? pp wurden daher Rechtsfragen öfters von Ofen an den Yf. gesenkt; "s. Ebgn Haeser n. 114, ■wo eine Schenkungsurkunde v. J. ה״שכ״ט ^es ר' שבתי בר אפרים לזוגתו?טיל בת ר' אברהם yprkömmt, die der Rabbiner in Ofen: ר' חיים בן ר' יצחק המפונה הצטן שהיה אב״ד בטעהרן wegen eines Streitpunktes an s. *) [Das passiv• mit ל passt nicht; das activ• im Sinne von ״nachahmen“ (*. Chulljn 41, Samuel Ibn Tibbpn s. v.) kfmjj. mit ל des Objectes gebraucht werden* £f*] ♦) [Vf?• fiä-Cpm lj86? ß. lf>,§ß. ßt.J