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Hebraeische Bibliographie · 1862-09-01 · No. 29 September-October · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band V. 1862
Issue
No. 29 September-October
Date
1862-09-01
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German
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1!?prache von die Rede sein kann? Ueber die Doyntäer, ygl. ,ךןיו^ך S. 24-5, (jhwolsdhn,!Saab, I, 99, Graetz, Gesell. III, 249, 497, Beer, Jubil. S. 60. — S. 406 £{# 1# “Chrcm. 13,6, auch Ji/d. Lit. S. 380 A. 98 (ygl. Dukes, §pr. d. Mischnah p. 289־, HB. *IV, <69), hingegen ist עזבן (auch לשט f הנת ppd בכאן) W1 ^^!■irenden IieV>raisn1di§, ’1dein auch Maimonides zu Auf. ט״ת entgehen .kqpnte (Isr. Annal. id41JS i§0 jA. 1,'Cat. Leydn. HSS. ״p.130 n.2)<») nur Ausdruck!der Existenz, wie das Sam. Ibn Tibbön ausdrücklich sagt•: למלח שם ׳בערלי *כשירצו החכמים לומר שי׳ש בעולמ וכף, 'so‘ schon Ibn Esra zu Gen. 1,2 ״שאי[• שם רק ארץ אחת Richtig hat Schmölders, Honum. phil. p.ll (220 הא חג א) causa existat, falsch in Essay p.7.9 (אן. הארינא 11״ (אמורי'y .&* t'ct“ 1 Aüf (S..4>10) komme ich in, der^Anzeige v.^Sprenger , zurück. — Die Conjectur S. 411 ist unbegründet, da Maimonides {*כלת aus I&nWahschijja hat (ygl. Beer, Leb. Abrah. S. 99, dagegen Pseud. Lit. S.7)• — Sehr gut ׳sind die Bern, über Samiri, den ewigen Anden, Zigeuner n. s. w. (S*412,ff).] S.J482: ,.Zur Geschichte von Assur und Rafael. Ethnographisches.41 Von A. Scheuchier. f|*93] [Die Assyrer sind Arier, Kasdim zz Kschatria 11. Skythen die Vornehmen, Herrscher H: שלט•] — S.495: ״Denkschrift über einender wichtigsten archäologischen Entdeckungen, welche zu Jerusalem gemacht werden könnte.“ V. tt.Theftils. [794J ,[Es handelt, sich uni die Königsgräber. Sagen bei Benjamin v. Tudela und L. ׳A Frankl werden S. 497,499 geltend gemacht. *) — ' ' Nachträglich bemerke ich zu S. 294: (Geiger)* dass. Nehar Pakor bei Graste IV, 305 (vgl. V, 187) nicht ״falsch gelesen,“ sondern eine von £. Cassel (Aufteu S. 186)!׳.־gestohlene und dort begründete Conjectur ist. *)] * Zeit sehr, /. Protestantismus n. Kirche, her. v. J. Ch. K. v. *Hoffmann. 44. Bd. I. Heft: ״Für die Leser des Kliefolh’schen Buches über Sacharja.“. [795] Zeitsclir• f. wissensch.'׳ Theologie, 5/ Jahrg.* 3. Heft: ״Ueber Gog u. Magog.44 Von 1. UUeMin■. [796] —• ,^Zur Kritik der Septuag.44 VonEgli. [797] Zeitstimmen aus d. ref. Kirche d. Schtoeiz her. y. Et. Eang fi.13-14: ״Das Buch Hiob.44 Von E: 0. Sehelle»berg. ' [7f8] י) Assemani giebt *unter Cod. Vat. 298,10 ein 0. שבילי *הלקט(*er שבילי לער v. Juda Philosoph — vielleicht Romano — an, anfangend : שיש שם מצוי מלח שט בערכי!כערבי.1! מציאותי (I. ערכית וערבית -1]'והיה ארזה 1והוראחה. K» »«innt dies aber nicht mit בן סירת des Jehuda Romano. ’ *) Hrn. Dr. Fr. *Müller ia Wien ersuche ich, das Buch der Philosophie (athiop. hs. 1, g vii, e, .vgi. vn, a Gesch. Aiex^) mit Honein’s מוסרי הפילוסופים za ver- - vi gleichen. ■ *) Wie ich höre,, hat der Red. der A. Z. d. J. sich darüber aufgehalten, dass ich literarischen Diebstahl mit diesem Namen bezeichne; ich habe die betreffende Nummer nicht gelesen. Wenn aber derselbe (S* 244) von dem Abdr. einesZeftpngs- Artikels in der ״Neuzeit“ den Ausdruck ״Diebstahl“ gebraucht und hinzufugt: ‘,'denn anders können wir ein solches Verfahren nicht bezeichnen,“ so ist eS begreiflich, h dass Jemand nur in dem einen Diebstahl sieht, was er selbst besessen oder wenigstens 1 * i begriffen hat.

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