Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band V. 1862
- Issue
- No. 28 Juli-August
- Date
- 1862-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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einen mit Gnosticismus, Neuplatonismus, Manichäismüs, od. überhaupt Orientalischer Theosophie vertrauten Christen; Styl und Sprache bestätigen dies und deuten ausserdem auf Aegypten hin.“ 7) Das Zeitalter hat Fl., wohl aus Vorsicht, mit keinem Worte berührt; aber auch ßeiske?s Verweisung auf Assemani, Bibi. Orient. III, 283 n.2ö ׳nicht weiter verfolgt. Dort nennt Abu’l Ber&kat ein ־־* *£*) רסאלה אלמעאני tentiarum bei Ass., PI. übersetzt ״von. den Ideen“) in '14 Kapiteln (und soviel zählt der unvollst. Cod. Upsala 489 bei Törnberg, der leider nichts Näheres angiebt)ך aber der von Assem. identificirte Cod. Vat. 153 ist jetzt 182,* (geschrieben 1301?) und hat in der That nur eine Einl. und 6 Kapitel, ist also sicher identisch. Das; Henochbuch Sprenger’s kann im Verhältniss zu dieser theosophischen Epistel mehr als eine populäre uud rhetorische, gewissermassen practische, bezeichnet werden; Ideengang und Einkleidung! soweit Specimina ein Urtheil zulassen, lassen sich wohl gleichen Quellen zuweisen (vgl. z. B. Fl. S. 98 unten mit Spr. p.150 oben, Fl. S. 103, Sprf 8^ 149 Z. 10 v. u.). Vielleicht ist eine von diesen oder eine ähnliche Schrift gemeint bei Hayi Chalfa 111,540 n.6846 אלנפס YjD welches ich nicht mit Flügel: divinatiüy sondern increpatio animae übersetzen möchte. Der Anfang dieser, in Kapp, getheilten compendiösen Abhandlung: יאלחסד למפיץ אל7!קל passt freilich nicht, gehört aber vielleicht einem sonst fehlenden Exordium, oder gar einem Ab- Schreiber; der Vf. ist hier ״Hermes Herinetum,“ also Idris.*) —Ist schon hier der Kritik der Weg nicht leicht gemacht, so wird man bei den, dem Hermes zugeschriebenen Sentenzen •), wohl schwerlich zu irgend einer sichern Quelle gelangen, und mag ich umsoweniger hier noch .weiter hinausstreifen.] (Fo$tfc. £) 2. Journallese. Alsatia, Beiträge zur elsass. Geschichte, Sage, Sitte und Sprache, herausg. v. A. Stöber. ״N. F. 1858-1861. 2; Ahth.: ״Der Jaden Eid und der Wirthe Eid und Ordnung in Hunawechen.“ Von J. II Heitz. •־־—י ,*Zur Geschichte der Judenverfolgungen im Elsass,״; mitgetheilt von 1. »•11, mit Aura. des Herausg. [741] Anzeiger (neuer) f. Bibliogr. u. s. w. Heft VI: ״Beiträge zu Grässe's Tresor u. s. w.a v. 0. CI. Marens (in Cambridge). [742] gesucht. — Sollte irgend ein Zusammenhang zwischen den arabischen ״Seelenermahnungen“ und einer gewissen Art von תוכחה (vgl* Syn* ^oes* 165) oder ,הלהרך (Jetv. Lit. p 341 A. 9) stattgefunden haben? ’) S. 92: ״dass das Grade nicht krumm und das Ganze grösser als der Theil,“ vielleicht dass die grade Zahl keine ungrade? Von Zahlen ist das Beispiel der Axiome genommen bei Josef Ibn Zaddik (S. 5) und Maimonides, Logik, Kap. :8 (vgl. Litbl. VII, 507). Die ganze Stelle ist für das Schriftchen characteristisch. *) Nachträglich finde ich das ני כתאב וג׳ראלנפסBeprehensio animae“ in 14 Kapp., deren jedes anfängt: 0״ Seele“, in Cod. Karsch. Hunt. 589 bei 17ru syr. p.15 N.LXXV (fehlt im Index zu Nicoll p.672 unter Aristotelei, als dessen רסאלה es erscheint, und auch bei Wenrich, de auctor graec.p.l37ff.). Aristoteles und Hermes wechseln in verschiedenen pseudepigr. Schriften, worüber anderswo. ׳•) Für מג ראיתי להרטס הגדול כקצת מוסרין der *1®*״*1י Uebersetzung des סןך הסודוה ms• heisst es im Arab. (Cod. Sprenger 943 Bl. 3 b der hies. Bibi.) ןזלקך י ראית להרטס פי בעץ וצאי א ה hit.: »lnven* scriptum in praecejJtis magni doctoris Hermoyenis.“ — Schahrastani scheint aus verschiedenen Quellen compilirt zu haben, da die Sentenz H, 63 Z. 1 nur eine Variante von 8. 65 Mitte ist. Vergl. auch oben Anm. 5. .