Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band V. 1862
- Issue
- No. 25 Januar-Februar
- Date
- 1862-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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המזכיר Preis .des Jahrgangs (sechs Nummern) Ein Thaler 10 Sgr. הראשנות הנה באו וחדשות אני מגיד N0. 25. Zu bestellen bei allen Buchhandl. oder Postanstalten. (V. Jahrgang.) HEBRjEISCHE BIBLIOGRAPHIE. Blätter für neuere und ältere Literatur des Judenthums. Redigirt von Dr. E Steinschneider. Verlag von A. Asher & Co. in Berlin. 1862. Januar—■Februar. תרכ״ב י Die in dieser Bibliographie angezeigten Bücher sind von A. Asher & Co. zu beziehen. Offerten von antiquar. Bachern und Manuscripten sind denselben stets ’willkommen. Alle dieses Blatt betreffenden Zusendungen von Drucksachen erbitten •wir uns an die Adresse der Buchhandlung unter Kreuzband franco oder durch Buchhändlergelegenheit über Leipzig, Inhalt: Benjakob’s Bibliopolis. Wiener’s Regesten.— I. Gegenwart:!.Bibliographie. 2. Journallese. 3. Miscellen — II. Vergangenheit.: Die Baraita Samuefs v. Zunz. Bibhotheque de feu Jos. Almanzi par Luzzaito. Beiyakob’s Bibliopolis (Neuhebräische Classiker). Schon oft haben wir zu einer Besprechung der allgemeinen Zustände des hebräischen Buchhandels die Feder ergriffen, — und wieder hingelegt. Langjährige Beobachtung hat uns überzeugt, dass die wesentlichen Uebelstände desselben aus tiefwurzelnden Culturverhältnissen he^vorgegangen, welche in diesen Blättern nicht erschöpfend genug erörtert werden können, und deren Beseitigung von ganz anderswoher zu bewirken wäre. Den Markt der betreffenden grossem Unternehmungen bildet unläugbar der slavische Osten, wo der geringem allgemeinen Cullur gegenüber das Hebräische noch ein Lebens-, zum Theil auch ein Cultur-Element geblieben. Für das übrige Europa sind neu - hebräische Werke nur noch Gegenstand weniger immer mehr aussterbender Fachgelehrten und Dilettanten, welche sich insbesondere für Exegese, Linguistik, Geschichte und Literaturgeschichte, höchstens noch für bessere Belletristik interessiren. Wissenschaftliche Literatur allein kann aber heutzutage nicht einmal auf allgemeinem Gebieten ohne Maecenat der Einzelnen und Genossenschaften kräftig gedeihen. Hier müssen die Förderer nicht bloss die Käufer und Leser sein, wenn nicht die angebliche Förderung sich in eine Verflachung der Wissenschaft verwandeln soll. Wenn ein alter