Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 24 November-December
- Date
- 1861-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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■ . המזכיר Sechs Nummern הראשנוח הנה באו וחדשות אני מגיר Zu bestellen bei bilden allen Buchhandl. einen Jahrgang. N0. 24. oder Post&nstalten. (IV. Jahrgang^) HEBR1ISCHE BIBLIOGRAPHIE. Blätter für neuere und ältere Literatur des Judenthums. Redigirt von Dr. M. Steinschneider. Verlag Von A. Asher & Co. in Berlin 1861. November—December. תרכ״ב Die iii *dieser Bibliographie angezeigten Bücher sind von A. Asher & Co. zu beziehen. Offerten yon antiquar. Büchern und Manuscripten sind denselben stets Willkommen. Alle dieses Blatt betreffenden Zusendungen von Drucksachen erbitten wir uns an die Adresse der Buchhandlung unter Kreuzband franco oder durch Buchhändlergelegenheit über Leipzig; - Inhalt: Das Studium der nachbibl. Lit. u. s. w. v. Geiger. — I. Gegenwart: 1. Bibliographie. 2. Journällese. 3. Miscellen — II. Vergangenheit: Bibliotheque de feu Jos. Alm&nzi par Luzzatto. Actenstücke von G. Wolf• •Zur pseudepigr. 14t. Ti M. St — Hebr. Drucke zu Wilna von Benjakob• Ptolemäus über Astrolab u. s. w. v. M• St Miscellen. Das Stadium der nachbihlischen Literatur unter den Christen. IV. Der erste Theil eines grossartig angelegten und weitläufig ausgeführten Unternehmens, eine ״Geschichte der alttestamentlichen Weissagung“ von Büpr berücksichtigt auch rabbinische Schriften für die Auffassung darin behandelter biblischer Stellen. Allein man sieht bald, dass der Vf. meistens seciihdäre Quellen benützt, die Bekanntschaft mit jenen Schriften und deren Inhalt, sowie selbst die Auffassung der angeführten Worte lediglich den Cilaten früherer christlicher Schrifterklärer verdankt. Schon die Namen und titel der benützten Verfasserc und Bücher zeigen die Unselbstständigkeit. Der sö oft in’s Schattenreich verwiesene ״Jarchi“ statt fiaschi kehrt hier hartnäckig und regelmässig wieder, ״das Midrasch י Echa RabbacZi“ (S. 243), ״tfze Tanchumä“ (S.272) u. ״Pirke Aboth, Gemara l“ (S. 330) sprechen zur Genüge dafür, dass der Vf. von den Werken, die er citirt, keinen klaren Begriff hat. Noch schwächer ist seine Auffassung der angeführten Stellen. Zu der Ausführung, dass Abraham in der Bibel ״der Freund Gottes“ heisse, wird S. 142 A11m. 10 bemerkt: ״Wohl nicht ohne Absicht hat daher Jarcbi zu 1.110s. 18,18 auch Abraham gerade als den חביב Gottes bezeichnet“. Das, ist freilich die Frucht jener feinen Exegese, welche ebenso, zwar im *