Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 22 Juli-August
- Date
- 1861-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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9C [290 [Die Stelle über die Kabataer (נימתאי) hat schon Dukes, Spr. d. Mischna S.3, 122, vgl. Kirehheim, Litbl. VII, 233, Lonsano 8.v. נבט Reifmann, ׳חוט המשולש) s. 9, wo irrthümiich מעיר ניוון. Ausserdem zeigt Geiger S.416 f. die Zeitschr. אוצר חכמה u* * החלוץ Bd. V an, der uns bis jetzt noch nicht zugekommen, u. giebt Böttcher S.422 f. Nachträge zu seiner Abh. ״Unseres Alphabetes Ursprünge“ u. s. w. (Dresd. 1860), nach welcher die Hyksos — verschieden von den Israeliten — die Buchstabenschr. ans den Hieroglyphen entwickelt, u. zwar zuerst 20 Zeichen, als Duplum der Fingerzahl, כ u. ון sollen jünger sein.] 3. Cataloge. רשימה טן ספרים וכו' נטכר באטשט׳ ע״פ הסרסור וט״ס הידץ ב״ר כחך פאן עטבדען במעטד הנאטאריס כ' יעקב טולרער ביום נ׳ כ״ג מנחש חרכ״א ובו'. 8. Cataloffus van eene . . Boekverzameling in de Hebr. Taal . . Al heiwelk verkocht zal worden te Amsterd. door H. B. van Embden,.. v. d. Notaris Jacobus Mulder 30. Juli 1861 en volg. ten huize v. d. ßoekdr. 1. Levisson. 8. (36 S. u. 2.) . f290] [Enthält 260N. fol., 404 Q., 740 in8v<>, darunter allerlei Holländisches;J) wenn wir richtig vermuthen, so stammt ein Tlieil noch aus der Bibliothek Sommer hausen1 s (st. 1853), von dessen Epigr. 150 Expl. mit Verlagsrecht ausgeboten sind (S. 34). Leider können sich die Herren nicht zu einer streng alphab. Ordnung, näheren Angaben und früherer Versendung verstehen, durch welche allein Auswärtige bei den misslichen Bedingungen und dortigen Auctionsverhältnissen *) zu Aufträgen herangezogen würden: und so treibt sich eine grosse Anzahl Bücher von einer Auction zur andern, wie der s. g. ״ewige Jude.“] Jugend-Bibliothek der Religionsschule d. israel. Cullus-Gem. zu Wien. 8. Wien, Dr. v. Ph. Bendiner 1861. (11 S.) [291] [Die Juden (und nicht'immer Judenthum) sind in dieser, an 300 Werke 101ןfassenden Bibliothek durch Beer, Brandeis, Frankl, Gabriel, Jost, Leidesdorf, Löwy, Spitzer, Stern, vertreten; die eigentlichen jüd. Jugendschriften scheinen den Gebern entweder unbekannt oder entbehrlich. Die Lücken in den NN. bezeichnen wohl die verschenkten Schulbücher?] 4. Miseellen. leer (Beruh.) ist am l.Juli in noch nicht ganz vollendetem 60. Jahre zu Dresden verschieden. Er gehörte zu den Wenigen unserer Zeit,; welche in uneigennütziger Weise für Wissenschaft, Recht und Humanität in weiteren >) Vgl. HB. II S.61. Gelegentlich mag es in Erinnerung gebracht werden, dass die Stellen in Talmud u. Midrasch, wo fremde Sprachen exegetisch oder homiletisch angewendet werden, schon gesammelt sind bei Zunz, G. V. S.327; Einzelnes ist später mehr als einmal als neu vorgebracht, s. z. B. Delitzsch, Jesurun S.77, Kirehheim, Litbl. V, 659, A. 4, Jellinek, Nachtr. zu Sefat Chach., Dukes9 wiederum im Litbl. IX, 151. *) Die nicht getrennten HSS. sind, bis auf wenige, kabbalistische u. wahrscheinlich ohne Bedeutung, nämlich fol. n.165, Qu. n.40, 44-46,132 (Polemisches A.1589), 134,136,164,187 (Machsor pergam.), 264 (302 ,(קנה. Oct. 138,236,237,400,430. — Ueber das gedr. 49.מ בכורים Oct. (vgl. Catal. p.844) hoffe ich Näheres zu erfahren. *) Vgl. HB. II S. 54, wozu ich bemerke, dass der א^יף üicht ed. Neap. sondern Rimini.