Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 20 März-April
- Date
- 1861-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2249537-7176748-7176753--0484-2250002- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
31 [60 ן' חב לב ועוד סניף שו״וז מנכד הרב המחבר [ט״ה יעקב כולי]. . נדפס פעם ראשונה בקושטנטינא בשנת חצ״א. לייפציג, שנח שערי גאלה 4. Esrat Naschim zu Rituolcodex 111,17 mit Text, und über Personennamen in Scheidebriefen v. Mtse Ibu Ch&bib, nebst einigen GA. seines Enkels Jakob Colle 1)5 zuerst Constantinopel 1731. 4. Leipzigy Dr. v. E. W. Vollrath 1859* * (160 BI.) [65] [Der Vf. der im Tit. erwähnten [3] GA., deren 2 dem Werke angehängt, das dritte eingeschaltet (hier •Bl. 27 b ff.), des Vfs. Tochtersohn, ordnete in Zafat das Werk wie die anderen Schriften seines Grossvaters nnd die des R. Jehuda Rosanes zum Drucke, dessen Kosten der Schwiegersohn >) des Vfs. Salomo Navaro (נבארן) in Kairo (ארץ מצריס) trag• C״ schrieb u. A. מעם (vermuthl. ethischen Inhalts; wo? und wann?) und סימנים דאורייתא HS. (Asulai II s. v.). Der Text des Karo ist in Quadratbuchstaben, in der ersten Ausgabe nur auf der ersten Seite. Die Worte זקינטריס u* s״ w* auf dem Titelbl. sind etwas unbeholfen, der Herausg. hätte auch diese treu von der Ed. pr. copiren sollen.] (t?. Bittma.) ראשית הלמוד Reshith Hallimmud (Schluss von HI S.85.) [66] [Ich habe in d. Mehr• Bibliogr. III S.84 die Entstehung dieses, für D. Sassoon’s Freischule in Bombay verf. hebr. Sprachbuchs angedeutet, dessen engl. Vorw. sich nur sehr allgemein über die zu Grunde gelegten methodischen Ansichten aussprechen konnte. Von seinen III Theilen ist der letzte (Lesestücke) so sehr dem־ besonderen Zwecke angepasst, dass eine anderweitige Verwendung ausser Betracht kommt. Der n. Th. (Paradigmen, Analyse und untergeordnete Redetheile, S. 65-111) beansprucht keine Originalität, ist aber in den Probeabzügen aufgenommen, weil er vielleicht ganz oder theilweise als 2. Stufe zu verwenden wäre. Hingegen strebte ich im I. Theil (Leselehre, dem Abschnitt יקוך} der älteren Grammatiken entsprechend) etwas für den Unterricht im Hebräischen zu bieten , was die Beachtung der Fachmänner verdienen dürfte; theoretische Ausstellungen und practische Winke für die be ah sichtete Fibel sind mir zum Theil bereits zugegangen (a. A. vdn Luzzatto, Dr. Mandelstamm hier tu Dr. Borges in Prossnitz), in der folgenden Auseinandersetzung auch beachtet, andre werden mir in Folge der, möglichst billig gestellten Probeabzüge >) hoffentlich noch zugehen. Die Eigentümlichkeit meines Planes, also das Hauptciiterium für die Ausführung, besteht in Folgendem. Während fast alle Fibeln nach dem practischen Bedürfhiss des schnellen Jkm׳unterrichts mit wenig oder gar keiner Rücksicht für den fortzuführenden jS^racÄunterricht angelegt sind, und auch nur ungrammatisch lesen lehren,, soll die meine nicht bloss den notwendigen Stoff auch für letzteren enthalten, sondern auch, auf den Organismus der Sprache gebaut, gleich beim ersten, regelrechten Lesen den Sinn für die hebr. Wortgestaltung entwickeln, und daher dem Bedürfnisse eines consequenten Sprachunterrichts entsprechen, ohne die erste Lesestufe über Gebühr auszudehen. Dieser anscheinende Widerspruch löst sich eben durch die eigentümliche Anlage, wornach der Stoff zuerst als Leseübung cursorisch, dann als Sprachstoff in verschiedener Reihenfolge durchgenommen werden kann, und ist zu diesem Zwecke ein sehr specieller (freilich nur äusserst kurz gefasster und nur die Hauptbeispiele berücksichtigender) grammatischer Index vorangeschickt, welchem etwa noch ein systematisirtes Register, d. h. die veränderte Reihenfolge der §§ für die Sprachstnfe, als Anleitung für minder befähigte und weniger selbstständige Lehrer beizufügen wäre. 1) Oder (70 W? [od. Kulli? St•] hebr. כו^י Unerklärlicher Weise ignorirt Frankel am anzuführ. Orte S.402 diesen Familiennamen gänzlich. *) Wonach zu ergänzen Frankel, Ltbl. VIII, 403, der unbegreiflicher Weise unser, in dem, von ihm erschöpfend benutzten Artikel Asulai’a (II, 54a u. c) aufgefübrtes Buch übergeht. >) Zu beziehen durch die Buchh. A. Asher §r Co. für 8 Sgr. n.