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Hebraeische Bibliographie · 1861-01-01 · No. 19 Januar-Februar · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IV. 1861
Issue
No. 19 Januar-Februar
Date
1861-01-01
Page
[Seite] (sequence 23)
Language
German
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23 der ron ihm abhängigen und etwas verwickelten (von Müller u. Weismann gesammelten) Quellen (8. Ps.-K. 1,33 S. 43, Val. 1,24 u. 29 S. 236, 239, — wo die, Osiris- Statue aus indefinibler Materie, vgl. folg. Anm. —־ Ps.-K. II, 31 S. 120, III 24 Si 205, Val. 111,43 S. 279, auch Kandake sieht der Olymjpias ähnlich Ps.-K. Ul,22 S. 201), neben ähnlichen Gräbern, Statuen und Inschriften (Ps.-K. 11,18 S. 98; 11 c. 34 5. 124 Säulen des Hercules und der Semiramis, welchen Namen Breithaupt nicht erkannte, 111,28 S.212, Val. 111,49-53 S. 282 lind vgl. die 72 Statuen im Gebirke Kaf d. m. Ztschr. IV, 151; Weism. S. 212 erinnert an Graal, wir erinnern an den ״Throii Salomonis,“ Catal. pi 2290, Monatschr. 111,243, Jell. 11 ב״הט S.XXV — vgl. auch das Grab des Ninus (Evil Merodach) aus einem Amethyst in Cod. Bamb. bei Weismann 1 p. Liy, vgl. 11 S. 537; hieran schliesst sich auch die Sage, dass Alexander aus d. Grabm. Pharao’s die Gebeine Jeremia’s nach Alexandrien bringen liess u. s. w., s. Schmidt, zu Discipl. der. p. 106). —־ Von Josippon abhängig ist הישר *q (Zunzי 6. V. 156). Wer hat nun Kainan substituirt? Dillmann (1. e. 307,315) findet Aehnliches bei Josephus, Antiqu. 1, 2, 3. 7י) Die ״himmlischen Tafeln* (häufig im Buch der Jubiläen) oder Bücher sind ein anderer pseudepigraphischer Typus, vgl. Dillmann 1. c. S. 307, 315, und die ״smaragdenen Tafeln“ des Moses (bei jBastami, Litbl.1841 ־ S. 121) mit dem so betitelten Buch des Hermes, u. אבן ספיר am Anfang des Noach-Salomo-Rasiel, d. 1. im s. g. grossen ךןיאל Bl. 34 ed. Amst. (30 ed. Lemb.). Dass ein Buch Rasiel hier anfange, bezeugt Schemtöb (s. Catal. p. 2297 unten), und es durfte nicht diese ״dritte“ Relation, bei Jellinek, 111 p. XXXU (vgl. 11 p. XXX), noch weniger die ״zweite“ (Bl. 2b des grossen Rasiel), ohne Weiteres als סוך־י ךןיא des Elasar Worms bezeichnet werden (vgl, Jew. Lit. p.306 n.25). — Eine andere Wendung ist das mühammed. לוח אלמחפוט hei Dukes, Zur rabb. Spruchk. S. 66 (und 11,113 אוצר נחמד), wö Hai erklärt, dass es kein ״Buch Adam’s“ gebe (wie schon Zun%, G. V. 128), gegen Treuenfels, Orient 1851 S.240 (so ist Jew Lit p.281 A. 82 zu lesen). Dillmännys Combination (Jahrb. f; b. W. 111,83) ״mit den Vorbildern der Stiftshütte“ ist keinesfalls eine alte jüdische. Vgl. auch oben S. 14 Anm. 2. *•) Herbelot) Art. Cainan (11,72), leider ohne Quellenangabe. Barhebr. (bei Chwols. Ssab. 1,311) nennt Arp. selbst (der nach anderweitiger Legeitde Erbauer Babylons ist, Schalschelet Bl. 93). Nach Jubil. c. 11 baut Üd (Ur) b. Kesed die Stadt Ara der Chaldäer ״machte ihnen Sterne‘4 u. s, w. Auch ״Aran“ [Haran] , erscheint als Erbauer Charan’s (s. Chwols. Ssab. 1,802, wo Orpheus, weil ein älterer und jüngerer, vgl. 11,58). יי) S. vor. Anm., schon bei Jett, 111 S. Xlll u. XXXI. Beer (Jubil. S.18) vermuthet eine Verwechslung mit dem nicht unähnlichen (1) ך^ן [Sohn Phalegs], und eine kleine, von Dillmann übersehene Lücke. Aber ך;^ן steht als Bagev (JPayav) in c. 10 ü. 11 an richtiger Stelle und sein Weib ist Ara, ״die Tochter des Sohnes Kesed’s,“ während Ur gradezu mit ״Serug oder Seruk“ [vielleicht ist bei der Etymolog, an יסרק vgl״ auch arab. י סרך zu denken??] identificirt erscheint. Bei den Söhnen Seins bemerkt Dillmann (S.248 A. 37) eine Textcorruption; sollte Kesed ursprünglich ein Bruder Arp. (vgl. oben Anm. 22) und dann erst einer des eingeschalteten Kainan geworden sein?!Bekanntlich ist Kesed der Bibel (Gen. 22, 22) der Sohn Nachor’s. ••) Orient 1841 S. 240. יי) Darf zugleich ad Centaur (Chiron) gedacht werden?? Der Name erinnert mich an das magische Buch קנטיר Kantir (oder Centir), dessen Theil Gaffarel hebräisch gesehen haben will, und welches nach Bartollocci (bei Wolf 11 p.1420 n.640) im Moreh Neb. oft erwähnt sein soll. Dasselbe soll nemlich von Maim. und von Aben Nephi (Barnesia) citirf werden, der aber für eine Fiction Kircher's gehalten wird (Wolf 1U p. 11). — ln Cod. Vatic. 239 befindet sich nach Assemani ein שיר על הנפש vott Ibn Esra mit Comm. ״ubi occasione adrepta ex fabulosa narratione רם![ קנטור nepotis sui(??), qui in coelum conscendisse fingitur, de anima etc. agit“ (vgl. Bartol. bei Wolf 1 p. 81 und De Rossi Wrtb. S. 8 n. 16). Der angebliche Anfang: בכי תרצה לעלות אל מעלת שכל סוד מעלה חכמה ללמוד הוי שקוד

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