Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 19 Januar-Februar
- Date
- 1861-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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18 גט הר הפילוסוף (sic) ואטד בו ה in GabiroPs Ethik 1,3?). — N.31 Baraiam, ». HB. III S. 129. — N. 38, 77, 124 ״Zena Ayhudu, Geschichte der Juden nach Josef b. Koryon. Nach .d'Abb. (S. 142) ״verfasst im 9. Jahrh.“, was sich wohl auf Josippon beziehen soll? Es wäre zunächst mit dem arab. Makkabäerbuch zu vergleichen (s. Jiid* TAt. § 10 A.17,18; Catal.libr. hebr. p.2250). Der Vf. hat sich vergeblich nach einem MS. d. jud. Antiquitäten umgesehen, wegen der bekannten [interpolirten] Stelle über Christus (S.91). Üeber das äthiop. Makkabäerbuch (S.'67) vgl. Dülmann 1. c. p. 1895. —- N.51 Gescb. d. Bekehrung der Juden v. einem getauften Josef, erklärt(?) von einem später getauften Jakob. — N. 67 Zepa Iskindir, der Abschreiber ruft (nach der Sitte) den Segen des ״heil.“ Alexander an, was der Vf. nicht auf den richtigen Ursprung zurückführt, Al. ist ja hier der Prophet Dsul- Karnein, wie die nachfolgende Notiz aus ״Abu Schakir“ beweist; in der Einleitung des Christen Jahja Ibn al-Batrik zum pseudo-aristotel. סוד הסודות heisst es, dass nach der Ansicht vieler Weisen Al. zu den Propheten gehöre, die keine gesetzverkündende Gesandte waren [vgl. über diesen Unterschied meine Bern, zu Maim. מאמר הייחור p.23 u. Ibn Esra zu Exod. 32,1], und dass nach den griech. Schriften (ספרי דברי היונים, in antiquis Codicibus Graecorum in der lat. Uebers. des Philippus) Gott ihm Prophezeit! ung zukommen licss (נכא אותו) und ihm sagte: ״du bist eher ein Engel als ein Mensch zu nennen lu Ein äthiop. Alexander-Nameh kennt Weismänn noch nicht. —> Das. ״Sikindis savant Boi de Jindiryanok“ (auch Dillmann S*1902: ״König Sekendes“) ist offenbar falsch übersetzt, es ist [Herrn.] Secundus der Philosoph des Königs, nämlich Adrianos?) — N.69 Mazhafa Brihan (XV. Jahrh.?), worin behauptet wird, dass die Flüsse am Sabbat ruhen [Sabbation], und dass die Juden Kinder am Sabbat verzehren [wohl die bekannte Blutbeschuldigung]• —- N.86 beweist den starken divinatorischen Gebrauch der Psalmen (שמוש חהלים). — S.107 ist die Chronologie ״de Jyubelyn“, neben Esra, Henoch und Sybille, natürlich das Buch der Jubileen. II. Vergangenheit. Actenstücke u. s. w. V. «. Wolf (•־. III '8. 91). 1556. Wien 7. July. Ferdinand I befiehlt, dass die Juden in Nieder- Oesterreich jährlich fünf Pfund gesponnenen Goldes zu entrichten haben י). 1566. Memoriale der Jüdischen Beywonungs Antzall im Fürstenthumb Oppeln. (In Oppeln und Oberglogau sind zwei und vierzig Judenhäuser; die Anzahl der Bewohner derselben ist, laut Angabe, unbekannt. Jeder Wirth *) Ueber Hadrian’s Gespräche mit jüd. Gelehrten vgl. Jew. IAt. p. 315 A. 10 (vgl. Landsberger, Fabeln S. XX111). — Der in den (pseudo)platonischen נואמים als König vorkommenden Marinus (vgl. meine Notiz bei Cassel zu Cusari S. 363 mit Ibn Abi Oseibia im Journ. As. 1855 T. V p. 421, 427) erscheint bei Petr. Alfonsi (s. .mein ״Manna S. 114) als der Philosoph Mariaiios, eine ähnliche Verwechslung *wäre auch hier möglich. >) Die Töchter des ,Kaisers beschäftigten sich mit Goldstickereien und diesen