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Hebraeische Bibliographie · 1860-11-01 · No. 18 November-December · p. [Seite 122]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band III. 1860
Issue
No. 18 November-December
Date
1860-11-01
Page
[Seite 122] (sequence 13)
Language
German
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113 1116] 2. Journallese. Denkschriften der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis zu Dresden. Festgabe u. s. w. von Dr. A. Drechsler, Secr. der Isis. Gr. fol. Dresdenf Kuntze 1860. [1109] [S. 1-5. Noch ein Wort über das Thier Schaphan. Von Medicinalrath Dr. Küchenmeister zu Dresden. (Nach einem Vortrage, gehalten in der Versamml. der Isis) 3. B. Moses, 11. C. V. 5. ־— Schephania, Name für Hispania (£%avta) ־; dieses erhielt den Namen׳ von den Phöniciern, weil es so überreich an wilden Kaninchen war, Schephania des Land des Schaphan, od. wie Plinius übers.: terra cuniculorum, also Kaninchen, was in Kleinasien nicht fehlt. — S. 619־. Ueber die Blume ״Schuschan[״Rose“] an den Säulen des Salomonischen Tempels. Von Demselben.] (Nach Mitth. des Dr. F. L. Ho/fmann.) Forhandlinger i Videnshabs-Selshabet i Chrisiiania, Aar 1859. 8. Christiania 1860: S.58-84. ״Om Serapherne hos Jesaia,44 of Caspar! (Forts, u. Schluss eines im Jahrg. 1858 angefang. Aufs.) — S. 152-158: ״Om Ordet קשיטה i det gamle Testamente,44 af Ilolmboe. — S.252-264: ״Om Betydningen of Ordet שרף, of Holmboe. (Auf Veranlassung d. erwähnten Aufsatzes v. Caspari). — S.262-267; ״Gjensvar om Somme,44 of Caspar!. [1110] Jahrbücher für deutsche Theologie, her. v. IAebner u. A. Bd. V. Heft 4: ״Der Monotheismus des ältesten Heidenlhums, vorzüglich bei den Semiten“ V. Diestel. [1111] ־-־׳ Theologische Qüdrtalschrift. 4. Quärtalheft (654—682): ״Die Messianischen Prophetieen im * Pentateuch.44 V. Himpel. [1112] Theologische Studien und Kritiken, 1861.!.Heft (1-28, 113:(122־ ״Noch ein Wort über den Begriff der sogenannten biblischen Einleitung.“ Von Jfapfeld• [1113] ״Bemerkungen über einige Stellen des 4. Capitels der Genesis‘4 [v. 1, 7, 24.] Von Kanphauscn» [1114] Zeitsclvr. cl. deutschen morgenl. Gesellsch. ßd. XIV Heft 3 und 4 S.363 (u. 594): ״Ueber d. nabathäische luschr. v. Petra u. s. w.44 V. M. A. levy. [1115] [Eine sehr umfangsreiche, viel Neues darbietende Abh. Hauptsächlich wird nachgewiesen, dass die Verf. der Inschriften Nabathäer waren, die ein aram. Idiom sprachen, wobei die Resultate von Chwolsohn’s Altbab. Lit. zwar nicht angewendet, aber nach meiner Ansicht noch in zu weitem Maasse anerkannt werden (S. 387,418 ״altbabyl.“). —;Die Namen auf ן (S.382) erklärt Ben fei/ als Masculinarform (vgl. Oesterr• Blatt. /*. Lit. 1845 S. 304)(; Hareth (S.422) der Königsname dürfte £ןץןךן . culens (a'gt'um) zunächst analog mit Obed (S.415) sein.] — S.485: *,Ueber ein Koranfragm. in hebr. Schrift, HS. der D. M. Gesellsch.44 V. K. Rodiger. [1116] [Diese ans der Krim stammende HS. (S.489) ist kein Uhicum, denn es befinden sich solche im Vatican Cod. 357,2 und in der Bodl, (Hunt. 529, s. die Beschr. bei Uri 344). Letztere habe ich vor 6 Jahren flüchtig angesehen; obwohl die Verzierung vorne zwei Doppelkreuze hat, so ist doch die Hand eine jüdische. Die Momente, welche dergleichen durchaus nicht ״seltsam“ erscheinen lassen, s. Jiid. Lit. § 15; dass schon Saadiar Gaon den Koran citire_, bezeugen alte Autoritäten. Der doppelt gesetzte Art (S.487) ist wohl nur ein Custos?]

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