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Hebraeische Bibliographie · 1860-07-01 · No. 16 Juli-August · p. [Seite 80]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band III. 1860
Issue
No. 16 Juli-August
Date
1860-07-01
Page
[Seite 80] (sequence 11)
Language
German
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71 1000] ״Die ältesten Davidischen Lieder;44 4 (letzter) Art. Von ft. F. Jathe. ״Der achte Psalm. Eine exegetische Betrachtung (mit Bezug auf Delilzsch).44 Von P. Cassel. ״Talmudische Studien XII.U Von Delitzsch. [995] [Wir tragen hier gelegentlich das, von unserem alten Collegen und Freunde uns brieflich mitgetheilte Verzeichniss der früheren in derselben Zeitschr. enthaltenen Studien mit: I. Das Hohelied verunreinigt die Hände 1854 Heft 2. H. Die Discussion der Amtsfrage im Mischna und Gemara H.3 IH. Nieödemus b. Gort an! H. 4. IV. Der Passaritus zur Zeit des zweiten Tempels 1855 H. 2. V. Ein talMudi~ sches Seitenstück des Weihnachtsevangeliums H. 3. VI. Der Hosianantf H. 4. VII. Ebioniten und Nazaräer im Talmud 1856, H. 1. VIII. Sgchem und Sgchar ri. 3. IX. Äpvr Apiv H.3. X. Bethesda das. XI. s. oben S.29N. 892. St.} Jew. Chronicle N.285fF. ״Sir Isaak Lyon Goldsmid, Baron Goldsmid and Dr. Palmeira44 (aus Bankers Magazine). [996] Ha-Maggid N.181F: ״Biographie des Moses Uri ha~Levi v. David Franc©.44 [997] [Es ist aus der Anmerkung S.69 nicht zu bestimmen, ob Hr. Mulder diesen Artikel aus dem Original in seinem Besitze abgeschrieben oder übersetzt habe, da נעחקים Beides bedeutet, und ־war Deutlichkeit um so wünseflenswerther, als die Veröffentlichung wohl nicht ohne Beziehung zu uns. Bern, in N.1S S.7 steht. Jedenfalls war das, nur aus dem spanischen Henden bei Barrios (oben S.7) erklärliehe הימךין für Emden (S.69 Sp.l unten) dem Publikum des Maggid zu erläutern. Der ganze Artikel beruht, wie es scheint, auf den bekannten Quellen.] — N.21ff: ״Biographie des Markus Herz.“ [998] Monatsschrift f. Gesch. u. Wissensch. d. Judenth. (Juni) S.223: ״׳Notizen zu M. Bewi 6. Gerson.“ V. M. Joel. [999] [Der Verf. ist nicht Literarhistoriker von Fach, aber ״Notizen“ glaubt Jeder über Alles machen zu können, daher seine Annahmen und Verwunderungen über das, was ״merkwürdig genug übersehen worden“, auf ganz natürlicher Unkunde dessen beruhen, was schon vor 20 Jahren von Carmoly u. später darüber geschrieben worden (vgl. HB. 11,34). Es handelt sich hier zunächst um eine offenhar corrumpirte Stelle im יוחסין , deren Emendirung nach der alten Ausg. im Catal. p.1608 so versucht ist, dass Sacut selbst nur von der Erwähnung des mütterlichen Grossvaters [nemlich Levi Kohen] spreche; aber in der Londoner Ausg. (p.2241, wo jene Stelle fehlt, können die abgetrennten Schlussworte ובן אמר ארוני זקני הרט״בן ו״ל מצד אמו au^ den letztgenannten Sal. Duran (vgl. Catal. pil609) bezogen werden. Wenn aber die Identität Gerson b. Salomo’s mit dem Vater Levi’s aus יוחסין als Grundlage, die Identität Levi Kohen’s mit Levi b. Abraham (der nirgends Kohen genannt wird) auf eine jedenfalls irrige Angabe bei Almosnino hin als Thatsache bezeichnet wird, um die Identität des ״ Ahroniden “ mit dem Levi in מנחת קנאות gegen Geiger zu bezweifeln (das ist doch wohl die Bedeutung des ״Fingerzeigs“), so ist das eine verkehrte tendenziöse Logik, die nur aus Ansteckung zu erklären ist. — אןןב hat S. Gassei (1847) mit Beziehung auf die Stelle in Ibn Esra für Orgon genommen. Joel’s Vermuthung Orange hat einen histör. Anhaltspunkt. Das Interesse Levi b. Gerson’s an dem Weltsysteme (S.226) ist kein isolirtes Curiosum, vgl. HB. II, 82.] Weekblad N.41 ff: ״Bassi in zijne Werken.44 Door J. .4. Levy. [1000]

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