Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band III. 1860
- Issue
- No. 16 Juli-August
- Date
- 1860-07-01
- Page
- [Seite 75] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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66 [964 ״ [Ein Werk von etwa 5Q genannten Mitarbeitern, wie es in jeder Beziehung har in England erscheinen kann.] lawiin, 1. WV Arachaia or the Stüdies of the Cosmogony and Nstural; History of theHebrew Scriptures, 8. Montreal, B. Dawson, London Sampson, Low et Co. [1860?] [964] [Jew• Chron. n.279. S. 7.] iemtcrites; oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 8. Wien (1859?) [965] [A. Z. d. J. 1860 S. 37.] •reifos. Erstes hebräisches Lesebüchlein für israet. Schulen. 2. Aufl. 8. Emmendingen (Leipz. Fritzsche) 1860 (4 Sgr.) [966] (Bfce). Betrachtungen über d. Ehe vom Standpunkte der H. S. 12. Berlin (bei Sittenfeld als MS. gedr.) 1860. [807] Kadlich, Quirin. Eine Stimme gegen die Judenemancipation. 8. Wien 1859. [A. Z. d. J. 1860 S. 3]. [968] PntBltel, Z. Grundlinien des mosaisch-tälmudischen Eherechts. 8. I*eipz., Hunger 1860 (15 Sgr.) [969] [Vgl. Ben Chananja S. 209]. f [Freund, V.] Die Anstellung israelitischer Lehrer an preuss. Gymnasien u. Realschulen. Ein Wort zur Aufhellung der Sachlage von einem practisehen Schülmanne. 8. Berlin, Springer 1860 (5 Sgr.) [970] «•ldentfcul [Jak.]. Ueber einige Benennungen synagogaler Gesänge des Mittelalters, wie über die Namen der Accente im Hebräischen. [Aus d. Junihefte des Jahrg. 1859 der Sitzungsber. d. philos.-histor. Classe d. k. Akademie d. Wiss. Bd. XXXI S.400J. 8. Wienר Comm. K. Gerold's Sohn fu. Knöpfeiinacher] 1859 (22 S., 8 Sgr.). [971] [Zur Charakteristik dieses Pamphlets u. des., allen Schriften des Vf. eigenthiimliehen Jargons, genügt die eine Zeile (S.8) ״Wir, unseren Theiles (sic) wissen durchans nichts...“, so wie die Bezeichnung der Schreibart ״Tocbecha“ bei Zunz als ״Idiotismus“, ״als wenn ה1חחה Cheth und Schwa (sic) geschrieben wäre.“ G» blickt mit Selbstbefriedigung (S.10) auf den Erfolg seiner ,,strengen Kritik“ der ״bibliographischen“ Schule in einem frühem Bericht י), dass nämlich seit 1852 Niemand mehr, vorzüglich in seinem Vaterlande, sich zu ״derartigen oberflächlichen, leicht zum Schriftsteller-Ruhme führenden, literarischen Beschäftigungen verleiten liess“ ר— wie sie Zunz, Rapoport (dem gegenüber Hr. Mehlsack, genannt Milsahagi, bei £F. 1) Erst im vor. Jahre erhielt ich durch Post von unbekannter Hand die erste N. des v. G. durch 3 Monate her. ,,Morgenland“ (1. Febr. 1855) und früher ein darauf bezügliches Stück einer mir unbekannten Wiener Zeitschr.: ״Hr. Dr. Jacob Goldenthal u. die orientalische Frage“ mit einer Carricatur, ־wahrscheinlich vom Mai 1855. ״Nach dem Worte des Psalmisten: Mit dem Feinen fein, mit dem Gemeinen gemein“(!) eröffnet G. seine. Zeitschr. mit einer Erwiederung auf eine anonyme Kecension seines Pamphlets: ״die neuste histor. Schule“ im Lit. Centr&lbl. (״Centralviehstall“), u. obwohl er es nicht wagt, durch deutliche Nennung eines Namens seine Injurien der gerichtlichen Strafbarkeit auszusetzen, •o hat er doch den meinen angedeutet. Ich erkläre hiermit, dass ich nie mit jener achtbaren Zeitschr. in Verbindung gestanden, (wie ich überhaupt seit 15 Jahren nur äusserst wenige u. vollständig unterzeichnete Artikel für Zeitschriften geliefert) und jene Recension niemals gelesen. Eben so ist mir der 'gegen G. gerichtete Artikel ״zur Abwehr“ in dem Wiener ״Wanderer“ N.291 (21. Dec. 1859) seiner Zeit von unbekannter Hand zugegangen. Wieder •in Beleg, wie unehrlicher Angriff sich auch'gern den Schein; der Erwiederung giebt.