Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band III. 1860
- Issue
- No. 13 Januar-Februar
- Date
- 1860-01-01
- Page
- [Seite 29] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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20 schwerlich mit anderen Typen, als denen seines Vaters?1), indessen ist es möglich, dass der Kauf an ßavius schon seit 1850 vermittelt war. Miscelle. ‘ (Mtcattlay), der jungst verstorbene Historiker, ist Verf. eines Schriftchens; ״Statement of the civil Disabilities and Privetions effecting the Jews of England.u 8. Tjond. 1829. [Jew. Chron. N. 264 S. 5.] , ■ - ' Berichtigung. Zu US. 110bemerkt uns Zedner, dass das Buch nach seiner Angäbe nicht cir. 1546 (wie leider auch im Carton zu Catal. p. 2800, Sam. Zarfati erscheint nur noch 1547) sondern um 1540 gedruckt sei, weil David 1541 nicht mehr in Neapel, 1543 gestorben ist, u. יצ״ו auch nach seiner Ansicht sich auf diesen bezieht. Z. 7 v. u. lies Schriftstellen, denn kein einziger Schriftsteller ist in diesem Auszug notirt. Ein zweites Expl. findet sich in Catal. de la Biblioth. du-Rot, Beiles lettres T. Ip. 8 n. 88. — Ich habe noch in der Anm, 2 für Neapel ״Lissabon“ zu verbessern. *) In der mir vorliegenden Ausg. des שארית ישראל (Fürth 1767) cap 33. B1.91c. liest mau nach Manasse’s Tod A. 417 (1657): ״Er hat ein Sohn nach sich gelassen, der hat sein Druck von ihm גירשת [geerbt], und hat nach sein Vaters Tod etliche von seine □ספרי gedruckt. Dafür in der holländ. Uebers. v. Goudsmidt mit Anm. v. Polak (Amst. 1855 S. 550): ״Manasse stierf 5417... eenen 2007t, den meer (!) genoemden Samuel, nalatende, die eenigen zijner manuscripten (!) in druck liet verschijneneine vollständige Verschiebung der Sache, von der Druckerei kein Wort! Von dem hier eingeschobenen Samuel wird kurz vorher (S. 549) erzählt, dass er in Oxford in einer Disputation soviel Scharfsinn bewiesen, dass ihm die Doctörwürde der Philos. und Medizin übertragen worden. Der ganze Absatz ist offenbar wörtlich aus Koenen S. 161, wo S. 440 das Original-Diplom. Die Anecdote ist u, A., ohne Quelle, im Jew. Chron. N. 172. S. 125, u. wohl daher wieder in d. A. Z. d. J. 1858 (N. 31 S. 422) aufgefrischt. Es fragt sich nun, wem gehören diese Aenderungen des Textes? Nach dem Vorw. d. holl. Uebers. (S.VI.) ist eine Ausg. 1771 benutzt, in welcher Zusätze vom J. 1743-70 enthalten sind (hier cap. 36),״ wie aber stehts mit den bedeutenden Aenderungen an unserer Stelle? Wir bitten unseren geehrten Freund Polak um Auskunft. Briefkalten. Ilrn. Chw. lieber Nabataer (Ben Chananja 8. 81) schon in ״Beschneidung d. Arsher“ Wien 1845 S-12. — Hm. B: Wo Simon Peiser (so) in Mrsch? Bd.27 S. 454 mit Verweisung auf Abhandl. im Serapeum. Der ״Carmolyter-Orden“ hat ein neues Mitglied angeworben (das. S. 97). — Hrn. M, das Todesj. S* NagtdfS nach D0%y schon erörtert im Catal. p. 24646־ u. aus Mos. Xbn Esra als höchst, unwahrscli. nachgewiesen. Bonsen. ist wahrsch. ein Prorencale des XIV. od. XV.Jahrh., die erste Ausg. Mant.1568 ist anonym. — Hm. K• Sollte nicht S. 74 ursprünglich Bachia el de Qaragoga gestanden haben, also wiederum ein כחיי (viell. b. Moses?) aus 8.? oder ist —3חיי בחיאל בחיה?? — Zar Notix• Das von allen Seiten empfohlene, namentlich für jüd. Theologen u. Lehrer sehr nützliche Werk ארח מישרים * * * * v♦ «W. Dreyfus (8. HB. I. S. 54) ist nahezu vergriffen, der kleine Rest ist der Buchh. i. Asher Sp Co. in Commission übergeben, welche nur auf feste Bestellung Exemplare (zu l1/! Thlr. n.) versendet* א״ב רב״ם Pseudo-Siracides vollst., aus HSS. ergänzte Ausg. v. Steinschneider 1858, bisher nicht ausgegeben (s. HB. II S. 6) ist jetzt von der Buchh. A. Asher et Co. a lOSgr. n. (Schreibpap. hur 10 Expl. ä 20 Sgr.) zu beziehen. Fried!ander’sehe Buchdruckerei, in Berlin.