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Hebraeische Bibliographie · 1860-01-01 · No. 13 Januar-Februar · p. [Seite 10]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band III. 1860
Issue
No. 13 Januar-Februar
Date
1860-01-01
Page
[Seite 10] (sequence 2)
Language
German
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' J י* -יי?*?%■ ־ המזכיר Sechs Nummern . buden הראשנוח הגה באו וחדשות אני מגיד einen Jahrgang• No. 13. Zu bestellen bei allen Buchhandl. oder Postanstalten, (III. Jahrgang). HEBRÄISCHE BIBLIOGRAPHIE. Blätter für neuere und ältere Literatur des Judenthums. Redigirt von Dr. V. Steinschneider. Verlag von A. Asher & Co. in Berlin. 1860. Januar — Februar. תר״ך Die in dieser Bibliographie angezeigten Bücher sind von A. Asher & Co. zu beziehen. Offerten von antiquar. Büchern und Mänuscripten sind denselben stets willkommen. Alle dieses Blatt betreffenden Zusendungen von Drucksachen erbitten wir uns an die Adresse der Buchhandlung unter Kreuzband franco oder durch Buchhändlergelegenheit über Leipzig. Inhalt: Berichtigung u. s. w., v. Geiger. I. Gegenwart: 1. Bibliographie. Period. Literatur, Einzelschriften. 2. Journallese. 3. Bibliotheken. 4. Miscellen. — II. Vergangenheit: Actenstücke u. s. w., v. Wolf. Manasse b. Israel und Christine, von Kayserling und M. St. Miscelle. Berichtigung. Berichtigung einiger neuen Behauptungen. Bevor ,ich einige neuere angebliche Entdeckungen des Herrn Dr. Grätz auf ihren wahren Werth zurückführe, betrachte ich es vor Allem als eine Pflicht gegen die Würde der Wissenschaft, meine entschiedenste Missbilligung auszusprechen über den muthwilligen, höhnenden Ton, mit dem Herr Grätz seine Entdeckungen vorbringt, und den er namentlich Zunz gegenüber anstimmt. Zunz ist nie provocirend und aggressiv aufgetreten, und würde unter keinerlei Umständen ein solches Verfahren gegen ihn Entschuldigung finden können. Die grossen Verdienste eines Zunz jedoch, der in vierzigjähriger, unverdrossener, redlicher Forschung, scharfsinniger Combination und geistvoller Verarbeitung die Bahnen einer jüdischen Literaturgeschichte erst gehauen und geebnet hat, nehmen ehrerbietige Anerkennung in Anspruch; ein kleinliches Zerren an dem wohlerworbenen Ruhme setzt sicherlich den Angegriffenen nicht herab. Und nun zu den Entdeckungen! 1. Ein Aufsatz: ״Die Anfänge der neuhebräischen Poesie“, welcher im Januarhefte der FrankeFschen Monatsschrift fortgesetzt wird, nimmt zuerst etwas rasch die Resultate der Pinsker’schen Forschungen über einen bisher unbekannten Dichter Moses Dari auf; Pinsker selbst stellt gewichtige Gründe gegen dessen hohes Alter, 843, auf, neigt sich jedoch, wie ich glaube, mit

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